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Compliance bei Verwaltung von Personaldokumenten


Elektronische Personalakte: Einhaltung rechtlicher Anforderungen bezüglich Datenschutz, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte
Die elektronische Personalakte ist Teil des "Intelligent Document Processing" (IDP) Lösungsportfolios der Scalaris AG


(09.12.08) - Die Scalaris AG (vormals Elsag Solutions AG) stellt ihre weiterentwickelte "Personalakte" vor. Release 2.6 erweitert die Lösung um viele nützliche Funktionen. So hat Scalaris beispielsweise die Integration ihrer Personalakte mit HR-Systemen und die Verwaltung von Zugriffsrechten weiter optimiert.

Zuverlässige Kernfunktionen in Kombination mit innovativen Konzepten für die neuen Herausforderungen im Personalmanagement – das zeichnet die elektronische Personalakte von Scalaris aus. Sie ermöglicht den schnellen, zuverlässigen und systematischen Online-Zugriff auf sämtliche Personalinformationen. Alle Daten stehen zeit- und ortsunabhängig bereit, aufwändige manuelle Arbeitsprozesse im Zusammenhang mit der Verwaltung von Personaldokumenten werden automatisiert. Zugleich bietet die Lösung von Scalaris ein umfassendes Sicherheitskonzept unter anderem für die Einhaltung rechtlicher Anforderungen bezüglich Datenschutz, Aufbewahrungsfristen und Zugriffsrechte.

Während sich viele Anbieter auf das Dokumentenmanagement beschränken, liefert Scalaris eine integrierte Lösung. Sie unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Dokumenten bis hin zu deren Löschung. Das heißt: elektronische Erfassung, intelligente Datenerkennung, -klassifizierung und -indizierung, Dokumentenmanagement, Archivlösung und praxiserprobte Suchmöglichkeiten bekommen Kunden bei Scalaris aus einer Hand.

Ein 'Special Feature', durch das insbesondere HR-Dienstleister optimale Steuerungs- und Kontrollmöglichkeit erhalten, ist das anwenderfreundliche Client GUI. Die elektronische Personalakte von Scalaris können Unternehmen alternativ auch als Software as a Service (SaaS) ‚on demand’ via Internet beziehen.

Release 2.6 hat den Mehrwert der Personalakte von Scalaris weiter erhöht. Der neue Master Data Integrator schafft jetzt eine Standardschnittstelle für die Verknüpfung mit HR-Systemen – zur Übernahme von Stamm- und Berechtigungsdaten. Gleichzeitig hat Scalaris das Management temporärer Zugriffsrechte vereinfacht.

Die elektronische Personalakte ist Teil des "Intelligent Document Processing" (IDP) Lösungsportfolios der Scalaris AG. IDP sorgt für die weitgehende Automatisierung von zeit- und kostenintensiven Bearbeitungsprozessen an Dokumenten sowie für die Optimierung von dokumenten- und aktenbasierten Geschäftsvorgängen. Professionelle Lösungen und Services stehen für beliebige Dokumente wie Formulare, Belege, Rechnungen, Einzeldokumente und zusammengehörende Akten sowie für die Eingangspost zur Verfügung.

Das Funktionsspektrum des IDP-Portfolios deckt den gesamten Lebenszyklus dieser Dokumente ab – vom Input Management über die fortlaufende Dokumentenverwaltung bis hin zur revisionssicheren Archivierung und webbasierten Freiformsuche. Darüber hinaus eröffnet Scalaris mit den Intelligence Automation Solutions (IAS) einzigartige Retrieval- und Recherche-Möglichkeiten in unternehmensinternen Systemen sowie externen Informationsquellen. (Scalaris: ra)

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Meldungen: sonstige

  • WLAN für die Ferienwohnung

    Freies WLAN in ihrem Hotel wünschen sich laut einer Untersuchung des Hotelportals HRS über 60 Prozent aller Reisenden in Deutschland. Und für Ferienwohnungen dürfte dies kaum anders aussehen. Diesem Wunsch entgegen steht allerdings die so genannte Störerhaftung, die auch vor den Eigentümern von Ferienwohnungen nicht halt macht. Diese haften, wenn ein Feriengast zum Beispiel durch illegales Streamen von Filmen oder Musik bestehendes Recht verletzt. Hier setzen TP-Link und Socialwave mit einer gemeinsamen Lösung an: Sie bieten ein Paket für ein professionelles Hotspot-System an

  • Umsetzung von Compliance-Maßnahmen

    Mit dem aktuellen "Innovation Pack 5" bringt die IMC AG ein Update für gleich drei ihrer Produkte auf den Markt: das "Learning Management System" - "Learning Suite", die "E-Learning-Autorensoftware" - "Content Studio" und das elektronische "Performance-Support-System" - "Process Guide". Ganz im Sinne ihrer Kunden fokussiert sich IMC in diesem Release auf zwei große Themen, die die Unternehmenswelt zurzeit stark bewegen: Compliance und On-the-Job-Training. Das Release enthält aber auch viele andere Features, die ein komfortables E-Learning in Ihrem Unternehmen unterstützen. Unternehmen, die Sicherstellung von Compliance-Maßnahmen umsetzen, wissen, wie wichtig gesetzeskonformes Handeln in Compliance-kritischen Situationen ist. Zum Aufgabengebiet gehören die Zuweisung der relevanten Inhalte, die Differenzierung der unterschiedlichen Zielgruppen, die Kontrolle und Generierung von Reports für diverse Ziele und vieles mehr. All diese Aufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  • CO2-Reports für jeden Kunden

    Transportmanagementsysteme unterstützen die operative Planung und die Durchführung von Transporten. Die langfristige Planung hingegen wird von vielen Unternehmen noch mit Bordmitteln durchgeführt. Budgetüberschreitungen von mehreren hundert Prozent zwischen Plan- und IST-Kosten sowie Rechenzeiten von mehreren Stunden sind deshalb bis dato eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmensberatung BearingPoint hat mit LogCost eine standardisierte neue Lösung entwickelt, die sowohl die Planung und Vorhersage von Transportkosten sowie CO2-Emissionen ermöglicht, als auch die Profitabilität von Kunden bewerten kann.

  • Erfüllung rechtlicher Organisationspflichten

    In erfolgreichen Organisationen treffen die richtigen Personen die zur Erreichung der Unternehmensstrategie notwendigen und wichtigsten Entscheidungen. Dieses motiviert die Mitarbeiter (Führung durch Vertrauen und Empowerment) und bestimmt gleichzeitig wer die Verantwortung trägt.

  • Deutsche haben Angst vor Google

    Nicht nur die Kanzlerin, alle Bundesbürger werden seit Jahren systematisch abgehört. Jeder Suchbegriff, jeder Webseitenbesuch, jedes Produkt aus einem Online-Store werden durch Google gespeichert und ausgewertet. Über dieses Szenario machen sich die Bundesbürger Sorgen: 83 Prozent der Internetnutzer misstrauen Google. Das ergab eine Studie unter 2.600 Menschen mit Internetanschluss, durchgeführt im Auftrag der Schweizer Hulbee AG. Mit Swisscows bietet das IT-Unternehmen eine völlig anonyme und damit sichere Internet-Suchmaschine mit Servern ausschließlich in der Schweiz. "Google stiehlt systematisch Daten, das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens", sagt Andreas Wiebe, der Swisscows online gebracht hat. 86 Prozent der befragten Studienteilnehmer machen sich daher zurecht Sorgen um die Daten und Informationen, die Google über sie sammelt.

  • Elektronische Zollabwicklung

    BEO hat ihr Angebot zur elektronischen Zollabwicklung um ein Modul erweitert. Mit dem neuen "ATLAS-Zolllager-Normalverfahren" können Anwender Waren aus Drittländern in ein Zolllager überführen und so von deutlichen Kostenvorteilen bei der Importabwicklung profitieren. Die Lösung wurde von der Bundesfinanzdirektion für alle gängigen Zolllagertypen zertifiziert und lässt sich in die IT-Umgebung der übrigen ATLAS-Verfahren integrieren. Die Nutzung eines Zolllagers bietet zahlreiche Vorteile: Solange Waren dort bevorratet werden, müssen sie nicht verzollt oder versteuert werden. Erst mit der Einführung in den freien Warenverkehr fallen Kosten wie Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern (EUSt) an. Im Falle von Transitgütern, die in Deutschland nur zwischengelagert werden, entfällt die Abgabenlast durch die Nutzung eines Zolllagers ganz. Viele Firmen wickeln das Zolllagerverfahren derzeit noch im Papierformat ab.

  • Missstände in Unternehmen aktiv melden

    Die whistleblow gmbh stellte die Meldeplattform "whistle-blow.org" für die Bereiche Korruptions- und Betrugsprävention vor. Mit whistle-blow.org bietet das Softwarehaus ein Hinweisgebersystem, das es wahlweise Mitarbeitern, Kunden und anderen Personen erlaubt, unter Wahrung Ihrer Identität Hinweise abzugeben und Missstände in Unternehmen aktiv zu melden. Maximale Sicherheitsstandards und modernste Verschlüsselungstechnologien geben dem Hinweisgeber absolute Sicherheit und Anonymität.

  • Beförderungsverfahren unter Steueraussetzung

    Der Zoll hat die Software von Kewill für das neue "Emcs"Release 2.1 (Excise Movement and Control System) vollumfänglich zertifiziert. Damit ist bescheinigt, dass die Kewill-Teilnehmerlösung "Zabis"-Emcs von Wirtschaftsbeteiligten eingesetzt werden kann, um den Datentransfer mit Zoll und Behörden für verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Alkohol, Tabakwaren oder Energieerzeugnisse zu managen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wirtschaftsbeteiligten über eine gültige Verbrauchsteuernummer verfügen, die zur Teilnahme an Emcs berechtigt. Die Zertifizierung der Software von Kewill umfasst die Nachrichtengruppen EME (Eröffnung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren national und innergemeinschaftlich), EMB (Beendigung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren, das national oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU eröffnet wurde) sowie EMA (Aufteilung eines Beförderungsvorgangs mit Energieerzeugnissen).

  • Diligent erhält ISO 27001-Zertifizierung

    Diligent Boardbooks Limited, Anbieterin eines Portals für Vorstandsunterlagen, hat für die Sicherheit ihrer Lösung "Diligent Boardbooks" die ISO 27001 Zertifizierung erhalten. BrightLine, eine von der ANAB (ANSI-ASQ National Accreditation Board) zugelassene US-Gutachterfirma führte die unabhängige Prüfung durch. Diese bestätigt, dass die Plattform, die bereits bei mehr als 3.400 Gremien und 72.000 Nutzern im Einsatz ist, höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Diligent Boardbooks Limited ist die in Europa operierende Tochtergesellschaft der Diligent Board Member Services Inc. (NZX: DIL).

  • Materialdaten-Compliance

    Die tec4U-Solutions GmbH hat in ihrer Material Compliance Software "MDS.web" die Anforderungen der VDE Norm DIN EN 50581 umgesetzt. Durch Einsatz der Software im Rahmen der Materialdatenkommunikation und in Kombination mit Anpassungen der notwendigen Prozesslandschaft können Hersteller elektronischer Produkte so die Konformität mit der Norm und den anzuwendenden Stoffbeschränkungen wie beispielsweise der RoHS-Richtlinie sicherstellen.