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Lösung für das regulatorische Meldewesen


Compliance- und Risikomanagement: FRSGlobal bringt Anwendung für das regulatorische Meldewesen für Banken in Deutschland auf den Markt
Gegenwärtig müssen ausländische Banken, die in Deutschland geschäftlich tätig sind, ungefähr 80 Berichtsformulare für die Rechnungslegung und Bilanzierung und andere Bereiche wie Zinssätze, Außenhandel, Beteiligungen, Kreditnehmerstatistiken, Liquidität, Solvenz usw. ausfüllen und einreichen


(07.02.11) - FRSGlobal, ein Unternehmen von Wolters Kluwer Financial Services, hat ihre global einsetzbare Lösung für das regulatorische Meldewesen um eine Anwendung für in Deutschland tätige Banken erweitert hat.

Die Anwendung wurde zur Unterstützung von in Deutschland tätigen Banken bei der Erfüllung ihrer komplexen, vielfältigen Anzeige- und Meldepflichten gegenüber der deutschen Finanzmarktaufsicht entwickelt. Gegenwärtig müssen ausländische Banken, die in Deutschland geschäftlich tätig sind, ungefähr 80 Berichtsformulare für die Rechnungslegung und Bilanzierung und andere Bereiche wie Zinssätze, Außenhandel, Beteiligungen, Kreditnehmerstatistiken, Liquidität, Solvenz usw. ausfüllen und einreichen.

Außerdem deckt die neue Anwendung von FRSGlobal eine große Palette von Finanzprodukten ab, wie zum Beispiel Derivate, Wertpapiere, Wechsel, Repos, Kredite, Einlagen und Rückstellungen, für die entsprechende regulatorische Meldungen einzureichen sind.

Die neue FRSGlobal-Lösung automatisiert Ihre Berichtserstellungs- und Einreichverfahren, was zu wertvollen Einsparungen an Zeit und Ressourcen führt. Auf Basis von FRSGlobals standardisiertem Datenmodell, DataFoundation, wird ein zentraler Datenspeicher angelegt, auf den für vielfältige Berichtszwecke und von verschiedenen Management-Informationsystemen von verschiedenen Stellen und Standorten im Unternehmen zugegriffen werden kann. Auch Unternehmen, die FRSGlobal bereits außerhalb Deutschlands einsetzen, erhalten so die Möglichkeit, ihre gegenwärtige Implementierung ganz einfach auf die deutschen Geschäftsaktivitäten auszuweiten.

Außerdem sind alle Berichte sowohl in Deutsch als auch in Englisch verfügbar, um auf diese Weise den internationalen Informationsaustausch zu erleichtern (zum Beispiel, um die behördlichen Meldungen im Konzern auszutauschen).

Die neue FRSGlobal-Anwendung ist Teil der Geschäftsexpansion von Wolters Kluwer Financial Services auf dem deutschen Finanzdienstleistungsmarkt. Das Unternehmen hat vor kurzem bekanntgegeben, Lösungen in den Bereichen Rechtsvorschriften und Arbeitsabläufe anzubieten, um deutsche Finanzinstitute dabei zu unterstützen, ihren regulatorischen Pflichten in den Bereichen Interne Revision, Risiko- und Compliance-Management nachzukommen.

Timothy Carley, Vice President für die Region EMEA bei FRSGlobal, sagt dazu: "Die Finanzkrise hat in Deutschland unter anderem dazu geführt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank zur Schaffung und Aufrechterhaltung einer stabilen Finanzwirtschaft die Anforderungen an die Anzeige- und Meldepflichten deutlich angehoben haben. Vor diesem Hintergrund wird es für Finanzdienstleister zunehmend schwieriger nachzuweisen, dass das Unternehmen über eine "ordnungsgemäße Geschäftsorganisation" verfügt und dass die einschlägigen Vorschriften eingehalten werden. Wir sind sehr froh darüber, dass wir nun auch die auf dem deutschen Markt tätigen Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Anzeige- und Meldepflichten unterstützten können. Damit tragen wir zur Steigerung der operativen Effizienz, der Reduzierung der Kosten und der Minderung von Risiken bei. "

Die neue Anwendung von FRSGlobal für das behördliche Meldewesen umfasst die folgenden Funktionsmerkmale:

>> Ein zentraler Datenspeicher, der durch zahlreiche Quell-Systeme gespeist
wird.

>> Eine zentrale Lösung, die auf Daten aus verschiedenen Systemen zugreifen und sie an einem zentralen Speicherort zusammenfassen kann, was dazu dient, die Verfügbarkeit, Mobilität, Konsolidierung und Qualität der Daten bestmöglich sicherzustellen.

>> Eine einfach zu bedienende Software, mit der die Erstellung und Einreichung von Berichten bzw. Formularen automatisiert wird.

>> Mit dem Aktualisierungsservice von FRSGlobal sind Sie in mehr als 40 Ländern im Bereich behördliches Meldewesen stets auf dem aktuellsten Stand. Eine große Erleichterung angesichts der zahlreichen sich ständig ändernden Rechtsvorschriften.

>> Die Möglichkeit, interne oder externe Berichtsformulare für neue Geschäftsbereiche festzulegen.

>> Ein Archiv der bislang eingereichten regulatorischen Berichte mit der Möglichkeit zur Detailanalyse und Datenaggregation für die Revison, um so schnell nachzuvollziehen, wie die Zahlen berechnet wurden.
(Wolters Kluwer Financial Services: ra)

Wolters Kluwer Deutschland: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

  • FATCA-Anforderungen erfüllen

    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

  • Einlagen- und Girokonten vor Betrug schützen

    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

  • Verbesserte Rentabilität im Kreditgeschäft

    Fico hat ein Upgrade ihres Kundenmanagement-Systems "Fico Triad Customer Manager" auf den Markt gebracht. Mit Fico Triad Customer Manager werden weltweit bereits zwei Drittel aller Kreditkartenkonten und Multi-Produktportfolios verwaltet. Die neue Version 8.6 ermöglicht es Kreditinstituten, noch präzisere und kundenorientiertere Entscheidungen zu treffen, wenn es um die Vergabe von Darlehen, das Festlegen von Kreditkartenlimits und Zinssätzen, Cross-Selling oder den Umgang mit Verzugskunden geht. Fico Triad 8.6 unterstützt nicht nur Entscheidungsprozesse rund um das Kreditgeschäft mit privaten Kunden, sondern eignet sich auch für den Einsatz im Geschäft mit kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU).

  • Compliance-Änderungen gerecht werden

    Interactive Data Corporation hat bekanntgegeben, ihren Evaluierungsdienst für Over-the-counter (OTC)-Derivate auf unabhängige Bewertungen von Credit Default Swaps (CDS) und ausgewählten CDS-Indizes zu erweitern.

  • SEPA-Migration und SEPA-Compliance

    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

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    Princeton Financial Systems gab die Einführung einer neuen Version ihres Investment-Compliance-Systems "MIG21" bekannt. Die MIG21-Version 7.2 erweitert die Funktionalität der vorherigen Version 7.1 durch neue Eigenschaften, die Skalierbarkeit und Performance weiter optimieren sollen.

  • Management von Ausfall-Prognosemodellen

    Fico, eine Anbieterin von prädiktiver Analytik und Lösungen für das Decision Management, gibt die sofortige Verfügbarkeit von "Fico Model Central Solution" bekannt. Die Lösung unterstützt Banken, Versicherungen und Handelskonzerne dabei, die Leistungsfähigkeit ihrer Ausfall-Prognosemodelle zu verbessern und diese im Einklang mit strenger werdenden Compliance-Regularien zu verwalten.

  • Facta: Compliance mit US-Steuer-Reporting erhalten

    Facta steht für "Foreign Account Tax Compliance Act" und ist die Kurzbezeichnung für einen Teil eines im Jahr 2010 in Kraft getretenen US-Gesetzes, mit dem das US-Steuer-Reporting von ausländischen Finanzinstitutionen deutlich verschärft wurde. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von Facta zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.