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SEPA-Migration und SEPA-Compliance


Für Versicherungsunternehmen: msg systems optimiert die Mandatsverwaltung mit "SEPA for Insurance"
Da die Übergangsfrist sehr kurz ist, müssen die Unternehmen ihre IT-Systeme und Prozesse zügig an die Erfordernisse von SEPA anpassen


(17.04.12) - Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

SEPA, das einheitliche Verfahren für den Zahlungsverkehr, tritt am 1. Februar 2014 in Kraft. Es betrifft alle Transaktionen in der SEPA-Zone (27 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und die Schweiz), die in Euro abgewickelt werden. Ab dem Stichtag entfallen die Unterschiede zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen. Einheitliche Gebühren und Regeln für Lastschriften und Überweisungen, festgelegte Fristen sowie gemeinsame Datenformate sollen die Effizienz im Zahlungsverkehr erhöhen und Kosten senken.

Neue Herausforderungen für die Mandatsverwaltung
Da die Übergangsfrist sehr kurz ist, müssen die Unternehmen ihre IT-Systeme und Prozesse zügig an die Erfordernisse von SEPA anpassen. Die beteiligten Systeme müssen beispielsweise auf das einheitliche Datenformat XML umgestellt werden. Die International Bank Account Number (IBAN) und der Bank Identifier Code (BIC) lösen die Kontonummer und die Bankleitzahl ab. Zudem bringen die Einführung der SEPA-Lastschriftmandate und damit der Wegfall der bisherigen Einzugsermächtigungen massive Neuerungen mit sich, etwa bei der Erfassung, Prüfung und Dokumentation der Mandate.

Diese Prozesse unterstützt msg systems mit der neuen Software-Komponente zur Mandatsverwaltung, die in Kooperation mit der Tochtergesellschaft innovas gemeinsam entwickelt und vertrieben wird. Die Lösung automatisiert den gesamten Prozess von der Anlage und Änderung eines Mandats bis hin zur Steuerung der geforderten Vorabinformation an den Debitor (Pre-notification). Die Mandatsverwaltung lässt sich über anpassbare Schnittstellen unkompliziert an bestehende Systeme wie Bestandsverwaltung, Business Partner oder In-/Exkasso anbinden und schafft so die Voraussetzung für die Teilnahme am SEPA-Verfahren.

"Wir haben im Zuge der Marktanalyse ein spezielles Projektvorgehen zur effizienten Umsetzung der SEPA-Anforderungen in bestehenden IT-Landschaften bei Versicherern entwickelt. Über diesen SEPA-FastTrack-Ansatz ist es möglich, die bestehende IT-Lösungslandschaft mit den neuen gesetzlichen Vorgaben zu kombinieren und die SEPA-Anforderungen optimal in die Praxis umzusetzen", erklärt Gaby Multhammer, Senior-Produktmanagerin bei msg systems.

"Angesichts der Vielzahl der betroffenen Systeme und Unternehmensbereiche stellt die Umstellung auf SEPA eine äußerst komplexe Aufgabe dar", erläutert Frank Plechinger, Mitglied im Vorstand der msg systems ag und verantwortlich für die versicherungsspezifische Stabsstelle Business Strategy. "SEPA ist für uns aktuell eines der wichtigsten strategischen Themen und wir verfügen über eine hohe fachliche und technische Kompetenz in diesem Bereich. So können wir Unternehmen bei der Umstellung darauf mit Beratung, Konzeption und Projektmanagement sowie durch unsere Software-Lösung unterstützen." (msg systems: ra)

msg systems: Kontakt und Steckbrief

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