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Fachaufsicht und Interne Revision


Fachaufsicht im öffentlichen Sektor und die Rolle der Internen Revision
Aufgabenabgrenzungen und Zuständigkeiten

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Uwe Bartels, Oliver Dieterle, Almut Fuchs, Kai-Uwe Ulrich

Diese Ausarbeitung soll aufzeigen, an welchen Punkten sich die Aufgaben der Fachaufsicht im öffentlichen Sektor und die Prüftätigkeit der Internen Revisionen ergänzen können, beziehungsweise wo Konfliktpotenziale im Zusammenspiel dieser Aufgaben entstehen oder bereits vorliegen. Die Verfasser diskutieren die Notwendigkeit von Aufgabenabgrenzungen und Zuständigkeiten und erläutern anhand von Beispielen die Rahmenbedingungen für die Funktionsfähigkeit und den Wirkungsgrad der Internen Revisionen in der öffentlichen Verwaltung.

Eine Negativabgrenzung für den öffentlichen Sektor beschreibt diesen als staatliche Tätigkeit, die nicht Gesetzgebung, Regierung oder Rechtsprechung ist. Die Suche nach einer direkten Begriffsbestimmung hat bisher zu keinem wirklich überzeugenden Ergebnis geführt.

Dieser Beitrag aus der Zeitschrift für Interne Revision (ZIR) (Ausgabe 6, 2017, Seite 282 bis 284) wurde von der Redaktion von Compliance-Magazin.de gekürzt.

In voller Länge können Sie ihn und weitere hier nicht veröffentliche Artikel im ZIR lesen.


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Im Überblick

Zeitschrift Interne Revision (ZIR)

  • Die agile Auditmethodik ist hochkompatibel

    Agile Auditing ist ein aktuelles Thema in vielen Unternehmen, da es einen vielversprechenden Lösungsansatz für die aktuellen Herausforderungen darstellt. Trotz der hohen Relevanz gibt es jedoch wenig empirische Arbeiten zum Thema Agile Auditing. Die in diesem Beitrag vorgestellte Arbeit liefert Einblicke in die Anwendung von Agile Auditing in nationalen sowie internationalen Innenrevisionen und untersucht relevante Faktoren, welche die Akzeptanz von Agile Auditing bei Auditoren positiv oder negativ beeinflussen. Auf Basis der Ergebnisse werden konkrete Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Implementierung von Agile Auditing in der Unternehmenspraxis gegeben.

  • Entscheidungsorientiertes Risikomanagement

    Die Anforderungen an das Risikomanagement haben sich seit Inkrafttreten des KonTraG (1998) deutlich verändert. Diesen Veränderungen wird der Ende 2018 veröffentlichte neue DIIR Revisionsstandard Nr. 2 gerecht. Neue Anforderungen an das Risikomanagement (zum Beispiel infolge § 93 AktG mit seinen Implikationen für entscheidungsvorbereitende Risikoanalyse) werden ebenso betrachtet wie ältere aus § 91 AktG. So wird die gesetzliche Kernanforderung aus § 91 AktG - frühe Erkennung möglicher bestandsgefährdender Entwicklungen - zum Prüfungsschwerpunkt (zum Beispiel die Risikoaggregationsmodelle, die nötig sind, um bestandsgefährdende Entwicklungen aus Kombinationseffekten von Einzelrisiken zu erkennen). Der DIIR Revisionsstandard Nr. 2 unterscheidet erstmals die Prüfung von (1) Organisation und Prozessen und (2) betriebswirtschaftlichen Methoden (zum Beispiel zur Risikoquantifizierung und Risikoaggregation).

  • Signifikante Aktivität im Energiemarkt

    Die Einspeisung fluktuierender erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren stark zugenommen und erreichte im ersten Halbjahr 2018 36,3 Prozent der Stromerzeugung in Deutschland. Für Erzeugungsanlagen, welche eine Bagatellgrenze überschreiten, ist die Direktvermarktung seit dem EEG-2014 verpflichtend. Im ersten Quartal 2018 wurden erneuerbare Energieanlagen mit circa 70.000 Megawatt Leistung direkt an der Strombörse EPEX-Spot vermarktet. Da viele Versorgungsunternehmen Windenergie-, Solarenergie- und Biomasseanlagen betreiben und auch die Marktrolle des Direktvermarkters mit sehr geringen Margen einnehmen, entschlossen sich die Autoren, die folgende Handreichung für Revisoren zu erarbeiten, die auf einem Leitfaden der Fachgruppe Energie- und Finanzhandel des DIIR-Arbeitskreises "Interne Revision Energie und Verkehr" basiert.

  • IIT-Gesetz: Behandlung ausländischer Mitarbeiter

    Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der traditionellen Grundlage jeder Revisionsarbeit, dem Beleg. Dieser kann in Deutschland als ein vertrautes Arbeitsmittel fungieren, ist allerdings bei einem Auslandsauftrag unter Umständen mit einigen Unsicherheiten verbunden. Bei einem Prüfungsauftrag in China wird ein inländischer Revisor mit dem chinesischen Steuerbeleg Fapiao konfrontiert: Fapiao ist der chinesische Begriff für eine steuerlich relevante Rechnung (VAT Invoice, TAX Invoice).

  • Komplexitätsreduktion mit mündlicher Kommunikation

    Ein Prüfer in der Teppichmanufaktur kann sich einen Teppich aus der Produktion nehmen und anhand der Verarbeitung auf die Qualität schließen. Sind in einer repräsentativen Stichprobe beispielsweise die Maschen unregelmäßig gewebt, kann das Prüfungsergebnis eingeschränkt werden. Ein weiterer Austausch zwischen Prüfer und Prüfungspartner findet womöglich gar nicht statt. Vielmehr steht das fertige Produkt im Fokus der Prüfungshandlungen. Kann hieraus gefolgert werden, dass eine Prüfung grundsätzlich ohne die Aufnahme einer Beziehung zwischen Prüfer und Prüfungspartner und somit ohne Kommunikation sinnvoll ist? Der vorliegende Beitrag verneint dies.