Auditing & Monitoring


Die Interne Revision ist nicht Teil des Monitoring, sie prüft vielmehr das Monitoring
Das Three-Lines of-Defence-Modell ist die Grundlage für ein funktionierendes Corporate Governance-System

Dipl. Math. Peter Duscha

(06.11.14) - In der Fachliteratur werden die Begriffe Prüfung (Auditing) und Überwachung (Monitoring) oft synonym verwendet. In diesem kurzen Aufsatz wird der Versuch unternommen, diese wesentlichen Begriffe der Revisionswelt anhand der gesetzlichen Grundlagen und der berufsständischen Standards der Internen wie der Externen Revision zu differenzieren. Darüber hinaus werden die im direkten Zusammenhang stehenden Begriffe "Continuous Auditing", "Continuous Monitoring" und der ins Deutsche überführte Begriff "Audit" näher beleuchtet und eine Differenzierung versucht. Dazu werden zuerst die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen betrachtet.

Dabei ist zu beachten, dass verschiedene Branchen besonderen Regeln zur Internen Revision unterliegen, die eine Ausstrahlung auf die gesamte Revisionswelt entwickeln. Die Finanzwirtschaft ist hier ein prominentes Beispiel. Auch gibt es Unterschiede der gesetzlichen Regelungen im Verhältnis zur Unternehmensgröße und Gesellschaftsform.

Dieser Beitrag aus der Zeitschrift für Interne Revision (ZIR) (Ausgabe 5, 2014, Seite 214 bis 217) wurde von der Redaktion von Compliance-Magazin.de gekürzt.

In voller Länge können Sie ihn und weitere hier nicht veröffentliche Artikel im ZIR lesen.

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Im Überblick

Zeitschrift Interne Revision (ZIR)

  • Risikoorientierte Prüfungsplanung

    Unternehmen sehen sich zunehmend mit volatilen, unsicheren und komplexen Veränderungen durch Globalisierung und Klimawandel und mit geopolitischen Risiken konfrontiert. Gleichzeitig müssen sie steigendem Kostendruck und der digitalen Transformation von Produkten, Services und Geschäftsprozessen begegnen und die wachsenden Anforderungen der Regulatorik erfüllen.

  • Technologie kann Skepsis nicht ersetzen

    Ausgehend von verschiedenen Wirtschaftsskandalen hat die Diskussion über die Prüfungsqualität wegen eines vermeintlichen Mangels an professioneller Skepsis in der Prüfung bei politischen Entscheidungsträgern, Regulierungsbehörden und der Öffentlichkeit in den letzten Jahren stark zugenommen.

  • Prüfung der Risikoanalyse von Rechenzentren

    Die Prüfung der Risikoanalysen von Rechenzentren sollte die Anforderungen, denen sich ein Rechenzentrum stellt, als Kontext berück sichtigen. Die Eignung der Risikoanalyse kann die Interne Revision an der Vorgehensweise, aber auch an der Wertung der Risikofaktoren im Sinne der Vollständigkeit messen. Abschließend stellt sich für den Prüfer die Frage, ob die Risikoanalyse die Voraussetzung zur Steuerung der risikominimierenden Ressourcen schafft.

  • KI-Techniken und Digital Audit

    Prüferische Datenanalysen haben sich mit Blick auf die verwendeten Werkzeuge, die dort enthaltenen Funktionen und die inhaltlichen Fragestellungen in den letzten Jahrzehnten lediglich marginal gewandelt. Die Resultate der hierzu eingesetzten Techniken sind überschaubar. Während zahlreiche prüfende Institutionen noch erste Stufen auf dem Weg zur digitalen Urteilsbildung erklimmen, präsentieren sich am Horizont bereits neue Programme, welche prüferische Beurteilungen ohne humane Begleitung vornehmen.

  • Corona-Pandemie und Revisionsumfeld

    Mehr als drei Jahre hat die Corona-Pandemie die Weltwirtschaft in Atem gehalten. Obwohl bei uns die Pandemie mittlerweile für beendet erklärt wurde, sind die Folgen dieses Megabeispiels für disruptive Entwicklungen nach wie vor überall spürbar, auch im Hinblick auf die Arbeit der Internen Revision. Insbesondere die räumliche und personelle Entfernung vom operativen Geschehen durch Lockdown und Homeoffice werfen die Frage auf, ob diese gravierenden Veränderungen des Revisionsumfelds eventuell auch das Prüfungsrisiko verändert haben

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