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Bestehende Frequenzverteilung untersuchen


Bundesnetzagentur veröffentlicht Gutachten zur Frequenzverteilungsuntersuchung
Im Dezember 2009 hatte die EU-Kommission die Bundesnetzagentur gebeten, nach der Frequenzauktion im Frühjahr 2010 eine Frequenzverteilungsuntersuchung durchzuführen


(01.04.11) - Die Bundesnetzagentur hat ein wissenschaftliches Gutachten mit ökonomisch-frequenztechnischem Schwerpunkt veröffentlicht. Das Gutachten mit dem Titel "Frequenzverteilungsuntersuchung der möglichen Flexibilisierung im 900-/1800-MHz-Band" wurde vom Institut für Telekommunikation der Technischen Universität Wien und SBR Juconomy Consulting AG/SBR Rechtsanwälte unter Leitung von Univ. Prof. Dr.-Ing. Christoph F. Mecklenbräuker erarbeitet.

Im Dezember 2009 hatte die EU-Kommission die Bundesnetzagentur gebeten, nach der Frequenzauktion im Frühjahr 2010 eine Frequenzverteilungsuntersuchung durchzuführen. Im Rahmen der Untersuchung wurde auch der Gutachtenauftrag vergeben, um ökonomische und technische Fragestellungen hinsichtlich der bestehenden Frequenzverteilung zu untersuchen.

Am 4. April 2011 wird im Rahmen einer öffentlichen Sitzung der Präsidentenkammer das Gutachten den beigeladenen Parteien und der Öffentlichkeit vorgestellt und erläutert.

Das Gutachten ist auf der Internetseiten der Bundesnetzagentur veröffentlicht. (Bundesnetzagentur: ra)

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