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Einführung von intelligenten Stromzählern


Acht so genannte Smart Meter Gateway-Hersteller in einem Zertifizierungsprozess des BSI
Keines dieser Verfahren sei bisher abgeschlossen


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Die Deutsche Bundesregierung hat sich positiv zu den Fortschritten beim Einbau intelligenter Stromzähler geäußert. In der Antwort (18/12885) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/12669) erklärt die Bundesregierung, dass sich derzeit acht so genannte Smart Meter Gateway-Hersteller in einem Zertifizierungsprozess des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) befänden.

Keines dieser Verfahren sei bisher abgeschlossen; indes verweist die Bundesregierung auf eine Mitteilung des "Forums Netztechnik/Netzbetrieb im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik" (FNN), nach der lediglich fünf Prozent der durchgeführten Tests als Fehlschlag zu werten seien.

"Da es sich um erste Tests von Vor-Serien-Produkten einer komplett neuen Technik handelt, wertet die Bundesregierung dies als positives Signal", heißt es in der Antwort. Der FNN ist für die Testreihen zur Einführung der neuen Stromzähler verantwortlich. Die Bundesregierung tauscht sich mit dem Forum sowie mit Unternehmen nach eigenen Angaben auf Arbeitsebene intensiv und vertraulich aus. (Deutsche Bundesregierung: ra)

eingetragen: 21.07.17
Home & Newsletterlauf: 25.08.17

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Meldungen: Bundestag, Bundesregierung, Bundesrat

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    Die Deutsche Bundesregierung plant keine Senkung des Rechnungszinses für Pensionsrückstellungen, der seit 1982 unverändert sechs Prozent beträgt. Wie es in der Antwort der Bundesregierung (19/3423) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/3091) heißt, orientiert sich der Rechnungszins als ertragsteuerliche Größe an der Eigenkapitalverzinsung und nicht am Fremdkapitalzins. Eine Absenkung des Rechnungszinses würde nur zu einem Einmaleffekt führen. Unternehmen würden zwar während der Rückstellungsphase entlastet. "In späteren Jahren müssten sie jedoch mehr Steuern bezahlen", erklärt die Bundesregierung.