- Anzeigen -

Sie sind hier: Home » Markt » Invests

Risiken in der Lieferkette


Für effizientere Compliance-Prüfungen: AEB und Dow Jones Risk & Compliance kooperieren - AEB-Lösungen nutzen Dow-Jones-Content, um Unternehmen vor Embargo-Verstößen zu schützen
Sanktionslistenprüfung erkennt nun auch mittelbare Bereitstellungsverbote der EU und der USA

- Anzeigen -





Das Stuttgarter Softwareunternehmen AEB hat eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem weltweit tätigen Medienhaus Dow Jones abgeschlossen. Die Vereinbarung ermöglicht es den Kunden von AEB, Inhaltspakete von Dow Jones Risk & Compliance in ihre Lösungen zum Screening von Sanktionslisten zu integrieren. Dadurch können sie sich noch besser als bisher vor Verstößen gegen verschiedene Embargovorschriften schützen. Weitere Inhalte von Dow Jones helfen den Nutzern der AEB-Lösungen beispielsweise bei der Einhaltung von Antikorruptions- und Geldwäschevorschriften sowie der Vermeidung von Reputationsschäden.

Automatisierte Prüfung mittelbarer Bereitstellungsverbote
Besonders interessant für international tätige Industrie- und Handelsunternehmen ist das SOR-Paket (Sanctioned Ownership Relations), das die IT-gestützte Prüfung von mittelbaren Bereitstellungsverboten ermöglicht. Darunter versteht man das Verbot, Geld, Waren oder andere wirtschaftliche Ressourcen an Unternehmen oder Organisationen zu liefern, die beispielsweise von Terroristen oder anderen auf Sanktionslisten aufgeführten Personen beherrscht werden.

Auf den offiziellen Sanktionslisten der EU oder der USA tauchen diese Firmen jedoch nicht auf. Die Rechercheteams von Dow Jones stellen diese sanktionierten Beteiligungen auf der SOR-Liste bereit. In Verbindung mit dem Prüfalgorithmus der AEB-Software lassen sich Geschäftsvorgänge und Kundenlisten jetzt automatisiert auch auf mittelbare Bereitstellungsverbote prüfen.

Verbessertes und effizientes Risikomanagement
Weitere Inhalte von Dow Jones umfassen neben einem globalen Angebot an Sanktions-, Enforcement- und Warning-Listen auch die PEP-Liste (Politically Exposed Persons). Die PEP-Liste umfasst politische Entscheidungsträger und Personen im unmittelbaren Umfeld eines Politikers, die bezüglich Geldwäsche und Korruption besonders strengen Anforderungen unterliegen. Dow Jones gibt ebenfalls eine umfangreiche, weltweit recherchierte Sammlung negativer Medienberichterstattung (adverse media) heraus. Unternehmen können sich in einer weltweit recherchierten Artikeldatenbank darüber informieren, ob es negative Presseberichte zu Geschäftspartnern gibt und so Reputationsrisiken senken.

"Die Unternehmen stehen stärker denn je unter Druck, sich um ihre Compliance-Risiken zu kümmern. Wir sind sicher, dass unsere Datendienste den bestmöglichen Schutz gegen Finanzkriminalität bieten. Bei der Nutzung der Sanktionslisten von Dow Jones können die AEB-Kunden sicher sein, auf umfassende und akkurat recherchierte Daten zurückzugreifen", sagt Joel Lange, Geschäftsführer von Dow Jones Risk & Compliance.
"Wir freuen uns, mit Dow Jones einen weltweit führenden Informationsanbieter für eine Zusammenarbeit gewonnen zu haben. Die Partnerschaft ermöglicht unseren Kunden ein erweitertes und gleichzeitig hocheffizientes Risikomanagement. Eine Sicherheitslücke bei den Sanktionslistenprüfungen kann nun geschlossen werden", sagt Nicole Mantei, Produktmanagerin bei AEB.
(AEB: ra)

eingetragen: 15.01.18
Home & Newsletterlauf: 19.02.18

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Hintergrund

  • Signaturen mit höchsten Sicherheitsstandards

    5FSoftware integriert zukünftig FP Sign in ihre "Collaboration Cloud" für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die digitale Signatur der FP Mentana-Claimsoft GmbH, einer Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG (FP) erspart damit nicht nur Mandanten, für ihre eigenhändige Unterschrift extra persönlich erscheinen zu müssen, sondern erleichtert jeden Workflow, dessen Fortschritt von Unterschriften abhängig ist. FP Sign ermöglicht es, Dokumente mit einer rechtskonformen elektronischen Signatur zu versehen - bis hin zur höchsten verfügbaren Signaturstufe entsprechend der europäischen Signaturverordnung eIDAS, der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur. Das Spektrum reicht dabei von der Unterschrift unter Geschäftskorrespondenz bis hin zur Signatur für Steuererklärungen oder Prüfungsberichte.

  • Juristisches Know-how verständlich vermitteln

    Mehr als 100 PwC Legal Rechtsanwälte werden europaweit sukzessive mit der von der Bryter GmbH entwickelten No-Code-Decision-Automation Plattform ausgestattet, um Mandanten interaktive Anwendungen anzubieten. PwC Legal Österreich stellt mit dem "Rule Keeper" bereits die erste auf Bryter entwickelte Anwendung vor. Damit erhalten Mandanten digitale Anwendungen für Standardrechtsfragen und regulatorische Entscheidungsprozesse, mit denen wiederkehrende Rechtsfragen effizient abgebildet und gelöst werden können. Das neue Angebot richtet sich nicht nur an Rechts- und Steuerabteilungen, sondern auch an die Bereiche Compliance und Datenschutz. Die No-Code-Decision-Automation-Plattform von Bryter ist die erste Software, die die Möglichkeiten der Prozess-Automation auch für Geschäftsentscheider zugänglich macht. Professionals erhalten damit ein mächtiges Werkzeug für die digitale Transformation. Mit Bryter lassen sich digitale Anwendungen entwickeln, ohne dass die Geschäftsnutzer selbst über Programmierkenntnisse verfügen müssen. Funktions-Komponenten können über eine intuitive, leicht verständliche Benutzeroberfläche beliebig zusammengefügt und kombiniert werden. Wie mit digitalen Lego-Steinen lassen sich auch mächtige Geschäftsanwendungen leicht erstellen, warten und einem Nutzerkreis zugänglich machen.

  • Erfüllung globaler Compliance-Vorschriften

    Seclore, Anbieterin einer datenzentrierten Security-Plattform, teilt mit, dass Linde Engineering die Seclore Rights Management Lösung zum Schutz vertraulicher Daten bereits erfolgreich einsetzt und die Verwendung im Unternehmen weiter ausbaut. Seit der Implementierung Ende 2016 wurde Seclore Rights Management bereits für viele Nutzer bereitgestellt, um Dokumente, Emails und Anhänge geschützt intern sowie extern zu verteilen, und jetzt hat das Unternehmen begonnen, die Lösung für weitere Nutzer aus Ihren Tochterfirmen auszubreiten.

  • Initiativen zur Betrugsbekämpfung

    TigerGraph hat bekanntgegeben, dass einige Finanzdienstleistungsunternehmen sich für TigerGraph entschieden haben, um ihre Bemühungen zur Aufdeckung von Betrugsfällen und zur Bewertung von Kreditrisiken zu verstärken. Tatsächlich nutzen laut TigerGraph vier der fünf größten globalen Banken und der weltweit größte Anbieter von Zahlungskarten TigerGraph für ihre Initiativen zur Betrugsbekämpfung. Diese führenden Banken und andere Finanzinstitute nehmen für ihre wichtigsten Aufgaben die Graphanalyseplattform von TigerGraph in Anspruch, da die Technologie speziell für das Verknüpfen, Analysieren und Berechnen von ML- (maschinelles Lernen) und KI-Algorithmen und das Analysieren komplexer Daten entwickelt wurde.

  • Vermeidung von Geldwäsche

    Blockbid, Handelsplattform für Kryptowährungen, hat sich für den Einsatz einer kombinierten Lösung entschieden, die von LexisNexis Risk Solutions und ThreatMetrix, Mitglied der RELX Group, zur Verfügung gestellt wird. Mit diesen Services erweitert Blockbid seine Maßnahmen zur Betrugsprävention und Legitimationsprüfung (Know Your Customer; KYC), um seinen Anwendern ein Höchstmaß an Sicherheit bieten zu können und als einer der ersten Marktplätze freiwillig die strengen globalen Anforderungen zur Vermeidung von Geldwäsche zu erfüllen. Blockbid, das unter dem Motto "Trade with Confidence" agiert, verfolgt das Ziel, sich im weltweiten Markt als sicherste Börse für den Handel mit Kryptowährungen zu positionieren.