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Sanktionen und Zollbestimmungen beachten


Acteon Group standardisiert Sanktionslistenprüfung mit Amber Road
Mit der Sanktionslistenprüfung von Amber Road hat Acteon ihre Compliance langfristig gesichert, selbst wenn das Umfeld künftig noch stärker reguliert wird

(18.09.14) - Die Acteon Group ist ein breit aufgestellter Anbieter von Dienstleistungen für die Offshore-Industrie. Jetzt entschied sich der global tätige Konzern für die Sanktionslistenprüfung von Amber Road und damit für eine automatisierte, weltweit einheitliche Compliance-Sicherung seiner Serviceprodukte.

Die in Norwich (GB) ansässige Acteon Group umfasst zahlreiche Spezialunternehmen, die hauptsächlich in den Bereichen Erdöl, Erdgas und erneuerbare Energien tätig sind. Als einer der weltweit größten Anbieter maritimer Dienstleistungen operiert Acteon von 35 Standorten aus und unterhält Verbindungen zu tausenden Handelspartnern.

Bisher sorgt jede Acteon-Geschäftseinheit eigenständig für das Management und die Überprüfung dieser Handelspartner – meist mit manuellen Verfahren. Doch mit zunehmender Regulierung und zahlreichen neuen Sanktionen (etwa dem Russland-Embargo mit seinen dezidierten Exportstopps für Ausrüstung zur Energiegewinnung) stieg der Wunsch nach einer zuverlässigen Automatisierungslösung: Sie sollte Zollbestimmungen nachhalten, Handelspartner evaluieren und einen standardisierten Compliance-Prozess für die gesamte Gruppe garantieren.

"Wir suchten nach einer auditierbaren Sanktionslistenprüfung, mit der alle Tochterunternehmen arbeiten können", sagt Mike Pay, Konzernleiter Compliance bei Acteon. "Oberstes Ziel war die Verbesserung der Compliance. Aber wir sahen auch die Chance, uns von manuellen Prozessen zu verabschieden und so Betriebskosten zu sparen. Amber Road passte genau ins Bild."

Darüber hinaus, so Pay, waren die positiven Erfahrungen bei Seatronics ausschlaggebend, einem Acteon-Unternehmen in Houston, das bereits seit längerem Sanktionsprüfungen mit Amber Road durchführt. "Amber Road wird eines der wenigen IT-Systeme sein, das wir konzernweit einsetzen", ergänzt er. "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Schließlich wollten wir ein System, das uns auch in Zukunft in Bereichen wie Lizenz- oder Urkundenmanagement unterstützt. Aber auch dafür hat Amber Road Lösungen."

Amber Road-Geschäftsführer Jim Preuninger erklärt: "Wir haben viele Kunden aus der Mineralöl- und Erdgasindustrie und wissen, wie sehr das Thema Compliance dort inzwischen im Fokus steht. Mit der Sanktionslistenprüfung von Amber Road hat Acteon ihre Compliance langfristig gesichert, selbst wenn das Umfeld künftig noch stärker reguliert wird."

Im Moment verwendet jeder Acteon-Bereich noch seine eigenen Prüfmethoden: Manche basieren auf Excel-Tabellen, andere auf Systemen verschiedener Zollbehörden. Diese Verfahren werden Schritt für Schritt durch die Sanktionslistenprüfung von Amber Road ersetzt, bis die gesamte Unternehmensgruppe mit einer einheitlichen Plattform und standardisierten Prozessen arbeitet. (Amber Road: ra)

Amber Road: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Umsetzung geltender Compliance-Bestimmungen

    Amber Road, Anbieterin von Global Trade Management (GTM)-Lösungen, hat Geodis als Kunden gewonnen. Das zu SCNF Logistics gehörende Unternehmen nutzt künftig die Amber Road-Lösung "Export On-Demand" zur Überprüfung ihrer Geschäftspartner. Ziel ist die lückenlose Compliance mit weltweiten Sanktions- und Embargolisten. Als einer der größten Transport- und Logistikprovider Europas legt Geodis höchsten Wert auf die Umsetzung geltender Compliance-Bestimmungen. Bis jetzt erfolgte das Screening von Kunden, Partnern und Transaktionen allerdings getrennt in jeder der fünf Geschäftssparten des global tätigen Unternehmens. Nur die Zollabteilung der Gruppe hatte einen gewissen Überblick. Als Teil seiner kontinuierlichen Verbesserung und Effizienzsteigerung suchte Geodis nach einem Weg, diese Prozesse zu automatisieren und zu zentralisieren.

  • Compliance-Vorschriften einhalten

    AxiomSL, Anbieterin von aufsichtsrechtlichen Meldewesen- und Riskomanagementlösungen, wurde von der Commerzbank, der zweitgrößten Bank Deutschlands, dafür ausgewählt, den SEC 15c3-1 sowie andere behördliche Aufträge zu liefern, wie beispielsweise den Financial and Operational Combined Uniform Single (FOCUS), den Treasury International Capital (TIC), die außerbilanzielle Berichterstattung (OBS) und weitere Meldungen basierend auf amerikanischen Handelsinstituten. Die Bank entschied sich aufgrund ihres Umgangs mit komplexen Dateninfrastrukturen und ihrer Automatisierung der Anforderungen an das aufsichtsrechtliche Meldewesen auf einer Plattform, für die Einbindung der integrierten Plattform von AxiomSL.

  • Diebstahl geistigen Eigentums verhindern

    Gemalto hat Snell Advanced Media (SAM) mit einer umfassenden, flexiblen und sicheren Lizenzierungslösung ausgerüstet. SAM ist ein Unternehmen in den Bereichen Live-Produktion, Editing, Playout sowie Infrastructure- und Bildverarbeitungstechnologien für die Postproduktion und Medienindustrie. "Sentinel EMS" (Entitlement Management System) und "Sentinel RMS" (Rights Management System) von Gemalto ermöglichen es SAM, den gesamten Lizenzierungsprozess zu straffen und das geistige Eigentum zu schützen, das in die neue Software-Suite xFile eingebettet ist.

  • Handels-Compliance Verbessert

    Die Danieli & C. Officine Meccaniche SpA, Mutterunternehmen der italienischen Danieli Group, hat sich für die Sanktionslistenprüfung von Amber Road (NYSE: AMBR) entschieden. Das gab der führende Anbieter von Global Trade Management (GTM)-Lösungen heute bekannt. Danieli ist weltweit der drittgrößte Lieferant von Geräten und Anlagen für die Metallverarbeitung. Die Amber Road-Lösung ist Teil der Umsetzung einer konzernweiten Trade-Compliance-Initiative.

  • Professionelle Durchführung der Zertifizierung

    Zeitnah treiben die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen mbH (KOV, Landshut) und die Plattform Energie GmbH (PEG, Bad Aibling) die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements voran. Mit Unterstützung des Münchner Unternehmens Süd IT AG werden eine Vielzahl von Stadt- und Gemeindewerke in der Thematik geschult, deren Informationssicherheit analysiert und die Energieversorger bis zur Zertifizierung begleitet. Mit Auswahl der Dienstleister Süd IT und International Consulting Group haben die KOV und PEG Unternehmen ausgewählt, die auf fundierte Erfahrungen im Bereich der Energieversorgungsunternehmen zurückgreifen können.