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Zugriffsschicht für das Fondsmanagement


Agile Servicearchitektur erhöht Daten-Effizienz bei der DekaBank
Software von BEA bildet flexible, performante und sichere Daten-Zugriffsschicht


(18.03.08) - Eine zentrale Zugriffsschicht für das Fondsmanagement des Konzerns hat die IT-Abteilung der DekaBank auf Basis von "AquaLogic Data Services Platform" (ALDSP) von BEA realisiert. Die sichere, performante Serviceplattform verbessert die Arbeitsprozesse der Anwender und ermöglicht es gleichzeitig der IT, flexibel und schnell auf neue Anforderungen aus dem Geschäftsfeld zu reagieren.

Die Lösung dient als Schnittstelle zwischen dem zentralen Portfoliomanagementsystem und dezentralen Anwendungen des Geschäftsfeldes. Sie garantiert, dass den Fondsmanagern auf einer Plattform dispositive Daten konsistent, qualitäts­gesichert und in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Ziel war es, eine zentrale Zugriffsschicht auf zentrale Datenquellen zu schaffen, so dass alle dispositiven Daten des zentralen Portfoliomanagement-Systems in Echtzeit zur Verfügung gestellt werden können. "Wir wollten eine Servicearchitektur realisieren, die eine lose Kopplung zwischen dem zentralen Portfoliomanagement-System und den unterschiedlichen Fachbereichsanwendungen schafft", erklärt Martin Gelzenleuchter, Projektleiter Investmentfonds-Systeme Frontoffice bei der DekaBank.

"Unsere Anforderungen an die neue Plattform waren: Bereitstellung der Daten über Web Services und die Möglichkeit, die gleichen Daten einheitlich moduliert für unterschiedliche Technologien bereitzustellen. Für einen stabilen Produktionsbetrieb, zur Reduzierung der Wartungsaufwände und zum Schutz der sensiblen Handelsdaten war uns ein Single Point of Control sehr wichtig. BEA AquaLogic Data Services Platform konnte alle diese Anforderungen erfüllen."

Nach nur vier Monaten Projektlaufzeit konnte die neue Lösung produktiv geschaltet werden. Die Machbarkeitsanalyse und die Entwicklung des Prototyps haben zwei BEA Consultants begleitet. "Wir wollten uns von der Durchführbarkeit überzeugen und überprüfen, ob wir ALDSP designgerecht verwenden", erläutert Erik Schade, SOA Architekt der DekaBank.

"Die Implementierung der BEA-Software in der Version 2.5 auf dem bestehenden BEA WebLogic Server 8.1 verlief sehr zügig und problemlos. Nach dem Projektstart im November 2006 konnten wir bereits Ende Februar 2007 die notwendigen Daten aus dem zentralen Portfoliomanagement an dezentrale Anwendungen übertragen."

Um den Know-how-Transfer bei der Einführung dieser neuen Technologie zu gewährleisten, hat anschließend noch eine einwöchige Systemoptimierung durch BEA stattgefunden. (BEA: ra)

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