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REACH-Compliance und Know-how-Schutz


Lanxess stellt Registrierinformationen im "Brainloop Secure Dataroom" bereit
Die REACH-Registrierunterlagen enthalten höchst schützenswerte und sehr kostspielige Daten


(26.10.10) - Die Verpflichtung zum Austausch von Daten zwischen allen an der Registrierung eines Stoffes beteiligten Unternehmen ist eine Folge der am 1. Juli 2007 in Kraft getretenen REACH-Verordnung (EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe).

Nach Prüfung am Markt verfügbarer Systeme entschied sich Lanxess, ein führender Spezialchemie-Konzern, für die geschützte Bereitstellung des Know-hows im "Brainloop Secure Dataroom". Die nachvollziehbare Dokumentation der Nutzungshistorie erfüllt sogleich wichtige Risikomanagement- und Compliance-Ziele.

Mit seiner Verschlüsselungstechnologie, dem Zwei-Fach-Login mit Passwort und SMS-PIN und der End-to-end-Sicherheit der Dokumente bis auf den Arbeitsplatz erfüllt der web-basierte Datenraum die zentralen Anforderungen des Unternehmens an Sicherheit und Know-how-Schutz sowie komfortabler Kommunikation in optimaler Weise.

Lanxess besitzt für die Registrierung von Stoffen gemäß REACH relevante Informationen von hohem Wert, die nach festgelegten Leitlinien der REACH-Verordnung zur Kostenteilung allen Registranten eines Stoffes zur Verfügung gestellt werden.

Dr. Bernd Woost, Information Technology, Lanxess Deutschland GmbH, sagte: "Der Austausch von Information im Rahmen von REACH erfolgt auf recht unterschiedlichen Wegen. Einige Firmen nutzen kommerzielle Portale, wo die sensiblen Daten abgelegt und gesichtet werden können. Andere greifen auf die Kommunikation per E-Mail zurück; ein aus unserer Sicht ungeeigneter Weg, weil die Dokumente oft zu umfangreich sind. Daher haben wir nach einer sicheren und komfortablen Plattform für den Austausch und die Bereitstellung unserer wertvollen Studienergebnisse gesucht. Die ohnehin sehr aufwendigen REACH-Abstimmprozesse sollen auf diesem Wege wesentlich effizienter gestaltet werden."

Die zentrale Herausforderung der geschützten Bereitstellung aller Studienergebnisse wird durch die Kombination des "Brainloop Secure Dataroom" mit "Adobe LiveCycle Rights Management" beantwortet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die von Lanxess im Datenraum festgelegten bzw. zentral auf dem Server definierten Lese- und Bearbeitungsrechte auch nach dem Download der Registrierungsdossiers auf den Desktop des Interessenten aktiv bleiben. Damit verbunden sind spezielle Nutzungssperren für Dokumente, etwa beim Verändern, beim Drucken oder beim Weiterleiten an andere Nutzer.

Der Empfänger erhält beispielsweise eine persönliche Kopie eines Dokuments, die verschlüsselt abgespeichert wird. Diese persönliche Kopie kann nicht von anderen Benutzern geöffnet werden und verfällt nach dem definierten Ablaufdatum automatisch, so dass nach dieser Zeit keine Dokumente am Arbeitsplatz sichtbar bleiben.

"Die Registrierunterlagen enthalten höchst schützenswerte und sehr kostspielige Daten, die auch nach dem Download aus dem Datenraum nicht einfach so per 'copy und paste' verschwinden dürfen. Zeit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da alle Registrierungen bestimmten Fristen unterliegen. Mit der Lösung von Brainloop können wir die durchgängige Sicherheit der Daten bis an den Arbeitsplatz garantieren und stellen unseren Interessenten die Informationen schnell und komfortabel im gewohnten PDF-Format zur Verfügung", erklärte Dr. Woost den Nutzen der Anwendung.

Die mit der Kombination von "Brainloop Secure Dataroom" und "Adobe LiveCycle Rights Management" verbundene Sicherheitskomponente des Brainloop-Datenraums erweist sich auch unter Compliance-Aspekten als großer Pluspunkt. Lanxess kann zentral definierte Sicherheits-Policies durchgängig auf Dokumente anwenden und die Nutzungshistorie gleichzeitig nachvollziehbar dokumentieren. Auf diese Weise erfüllt das Unternehmen automatisch wichtige Risikomanagement- und Compliance-Ziele. (Brainloop: ra)

Brainloop: Kontakt und Steckbrief

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