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Arbeits- und Umweltschutzmanagement


GDF Suez Energie Deutschland erledigt Arbeitssicherheit mit "EcoWebDesk"
Management von Health, Safety & Environment:
Zentrales System zur Datenverwaltung, Dokumentation und Organisation

(20.10.10) - Die GDF Suez Energie Deutschland AG nutzt für ihre Arbeitssicherheit die Software "EcoWebDesk". Im Rahmen des Auswahlprozesses fiel die Wahl des Energieversorgers auf die Online-Lösung von EcoIntense GmbH. Die Software ist auf Arbeits- und Umweltschutzmanagement spezialisiert. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit GDF Suez Energie Deutschland implementierte EcoIntense die Software als Komplettlösung für das Management von Health, Safety & Environment (HSE).

GDF Suez Energie Deutschland ist Teil eines internationalen, weltweit führenden Konzerns. In Deutschland ist das Unternehmen an acht Standorten mit insgesamt rund 1.000 Mitarbeitern vertreten. Besonders beim Umgang mit Elektrizität, Gefahrenquellen oder bei gefährlichen Tätigkeiten ist sorgsamer Arbeitsschutz unabdingbar und gehört zum täglichen Geschäft.

Verpflichtungen und vorhandene Bedingungen müssen regelmäßig überprüft und verbessert werden. Bei GDF Suez besitzt der Arbeits- und Gesundheitsschutz nach eigenen Angaben höchste Priorität und ist in allen Bereichen verankert. Zeit und Kosten lassen sich hier nur mit einem zentralen System zur Datenverwaltung, Dokumentation und Organisation sparen.

EcoWebDesk wertet die von GDF Suez Energie Deutschland zentral erfassten Daten bedarfsgerecht und tagesaktuell aus und stellt sie für alle Beteiligten transparent bereit. Das Berechtigungskonzept gewährleistet, dass den verschiedenen Benutzern nur die Daten zur Verfügung stehen, die sie brauchen und auf die sie Zugriff erhalten sollen. GDF Suez Energie Deutschland kann nun mit wenigen Mausklicks komplette Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen erstellen sowie ohne großen Aufwand aktualisieren. (EcoIntense: ra)

EcoIntense: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Handels-Compliance Verbessert

    Die Danieli & C. Officine Meccaniche SpA, Mutterunternehmen der italienischen Danieli Group, hat sich für die Sanktionslistenprüfung von Amber Road (NYSE: AMBR) entschieden. Das gab der führende Anbieter von Global Trade Management (GTM)-Lösungen heute bekannt. Danieli ist weltweit der drittgrößte Lieferant von Geräten und Anlagen für die Metallverarbeitung. Die Amber Road-Lösung ist Teil der Umsetzung einer konzernweiten Trade-Compliance-Initiative.

  • Professionelle Durchführung der Zertifizierung

    Zeitnah treiben die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen mbH (KOV, Landshut) und die Plattform Energie GmbH (PEG, Bad Aibling) die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements voran. Mit Unterstützung des Münchner Unternehmens Süd IT AG werden eine Vielzahl von Stadt- und Gemeindewerke in der Thematik geschult, deren Informationssicherheit analysiert und die Energieversorger bis zur Zertifizierung begleitet. Mit Auswahl der Dienstleister Süd IT und International Consulting Group haben die KOV und PEG Unternehmen ausgewählt, die auf fundierte Erfahrungen im Bereich der Energieversorgungsunternehmen zurückgreifen können.

  • Axalta schützt sich vor Handelsrisiken

    Axalta Coating Systems entwickelt und produziert eine breite Palette an Fahrzeug- und Industrielacken für mehr als 120.000 Abnehmer in 130 Ländern. Zurzeit optimiert das Unternehmen seine IT-Lösungen im Bereich ERP und für andere Anwendungen mit dem Ziel, eine bessere Kostenkontrolle und mehr Effizienz zu erreichen. Dabei suchte man auch nach einer GTM-Lösung: Sie sollte möglichst als "Software as a Service" (SaaS) bereitgestellt werden und dadurch schnell und kostengünstig an allen Standorten weltweit implementiert werden können. Jetzt entschied sich der Konzern für "Export On-Demand" von Amber Road.

  • CoC dient als Selbstverpflichtungserklärung

    Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bestimmungen der Datenschutzgesetze des Bundes und der Länder in Kooperation mit dem Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) zu einem bundesweit einheitlichen Regelwerk zusammengefasst. Dieser "GeoBusiness Code of Conduct (CoC)" wurde nun offiziell durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit anerkannt.

  • Spezialistin Solvency II-Reporting

    Die Management und Technologieberatung BearingPoint, die unter anderem zu den führenden Anbietern von Meldewesen-Software zählt, hat das erfolgreiche "Go Live" von Solvency II für ihre Kunden in Europa bekannt gegeben. Für viele Unternehmen war der 3. Juni 2015 der Stichtag für die Datenübermittlung im Rahmen der Vorbereitung auf das Reporting gemäß der Solvency II Richtlinie. Dank Abacus/Solvency II, der Reporting-Lösung von BearingPoint, haben Kunden erfolgreich die erforderlichen Meldungen erstellt und bei den lokalen Aufsichtsbehörden in verschiedenen europäischen Ländern eingereicht. Die Meldungen wurden an die Irische Zentralbank, die Prudential Regulatory Authority in Großbritannien, die BaFin in Deutschland, die IVASS in Italien, die ACRP/Bank de France und die FMA in Österreich übermittelt.