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Compliance-Anforderungen mit ITIL umsetzen


ITIL in nur 20 Tagen: ITSM-Komplettlösung deckt die Prozesse Incident und Problem Management ab
Zuvor sammelte die Deutsche Bausparkasse Badenia alle anfallenden Daten und Informationen in einer selbst entwickelten CMDB


(10.10.08) - Obwohl sich inzwischen viele Unternehmen mit den IT-Service-Management-Prozessen nach ITIL vertraut gemacht haben, bestehen immer noch Ängste vor langen und schwierigen Einführungsphasen. Dass dies nicht der Fall sein muss, glaubt iET Solutions in Zusammenarbeit mit dem IT Dienstleister Bechtle bewiesen zu haben. Gemeinsam installierten die Unternehmen in nur 20 Tagen bei der Deutschen Bausparkasse Badenia eine ITSM-Komplettlösung, welche zunächst die Prozesse Incident und Problem Management abdeckt. Das erfolgreiche Projekt ist der Auftakt für eine weit reichende Partnerschaft zwischen iET Solutions und Bechtle.

Bechtle ist mit 60 Systemhäusern in Deutschland und der Schweiz aktiv und ist Anbieter auf dem Sektor IT-E-Commerce. In einem eigens dafür installierten Competence Center konzentriert das Unternehmen sein Know-how zu ITIL-basierenden IT Service Management Lösungen und setzt hierbei ab sofort auf die Lösung "iET ITSM" von iET Solutions. Unter der Leitung von Channel Manager Peter Kohlauf stellt iET Solutions bei gemeinsamen Kundenprojekten einen kompetenten Ansprechpartner zur Verfügung, der mit dem Team von Bechtle vor Ort ist und die Implementierung der ITSM-Lösung begleitet.

Badenia optimiert ihre IT weiter
Das Projekt beim gemeinsamen Kunden Badenia zeigt die perfekt funktionierende Zusammenarbeit zwischen iET Solutions und Bechtle: Noch bis vor Kurzem sammelte die Deutsche Bausparkasse Badenia alle anfallenden Daten und Informationen (IT Assets und Configuration Items) in einer selbst entwickelten Configuration Management Database (CMDB). Um den Pflege- und Weiterentwicklungsaufwand zu minimieren, benötigte die Bausparkasse daher eine Lösung, welche die Informationen automatisiert zusammen führt. Nach einem ITIL-Workshop mit Bechtle wurden die besprochenen Abläufe mit iET ITSM automatisiert.

Jörg Ogait, Technical Account Manager bei Bechtle resümiert: "Da die Badenia im IT-Bereich bereits sehr gut aufgestellt und iET ITSM von iET Solutions einfach zu installieren ist, konnten wir die Implementierung innerhalb von nur 20 Tagen - inklusive Beratung und Consulting - umsetzen. Zudem war die Zusammenarbeit mit dem Presales-Team von iET Solutions von Anfang an sehr konstruktiv."

Channel Manager Peter Kohlauf, iET Solutions, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit: "Bei Bechtle fühlen wir uns als gleichberechtigter Partner bestens aufgehoben, da sich unsere Kompetenzen im Bereich IT Service Management optimal ergänzen."

Der erfolgreiche Wachstumskurs von iET Solutions mit seiner zukunftsweisenden Produkt- und Technologiestrategie macht das Unternehmen vor allem für Systemhäuser und IT-Dienstleister als Partner attraktiv. Durch die Zusammenarbeit mit Bechtle gewinnt iET Solutions nicht nur ein wichtiges Standbein in der internationalen Vertriebsstrategie, sondern erschließt sich auch neue Kunden- und Marktsegmente. (iET Solutions: ra)

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Meldungen: Invests

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    Die Danieli & C. Officine Meccaniche SpA, Mutterunternehmen der italienischen Danieli Group, hat sich für die Sanktionslistenprüfung von Amber Road (NYSE: AMBR) entschieden. Das gab der führende Anbieter von Global Trade Management (GTM)-Lösungen heute bekannt. Danieli ist weltweit der drittgrößte Lieferant von Geräten und Anlagen für die Metallverarbeitung. Die Amber Road-Lösung ist Teil der Umsetzung einer konzernweiten Trade-Compliance-Initiative.

  • Professionelle Durchführung der Zertifizierung

    Zeitnah treiben die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen mbH (KOV, Landshut) und die Plattform Energie GmbH (PEG, Bad Aibling) die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements voran. Mit Unterstützung des Münchner Unternehmens Süd IT AG werden eine Vielzahl von Stadt- und Gemeindewerke in der Thematik geschult, deren Informationssicherheit analysiert und die Energieversorger bis zur Zertifizierung begleitet. Mit Auswahl der Dienstleister Süd IT und International Consulting Group haben die KOV und PEG Unternehmen ausgewählt, die auf fundierte Erfahrungen im Bereich der Energieversorgungsunternehmen zurückgreifen können.

  • Axalta schützt sich vor Handelsrisiken

    Axalta Coating Systems entwickelt und produziert eine breite Palette an Fahrzeug- und Industrielacken für mehr als 120.000 Abnehmer in 130 Ländern. Zurzeit optimiert das Unternehmen seine IT-Lösungen im Bereich ERP und für andere Anwendungen mit dem Ziel, eine bessere Kostenkontrolle und mehr Effizienz zu erreichen. Dabei suchte man auch nach einer GTM-Lösung: Sie sollte möglichst als "Software as a Service" (SaaS) bereitgestellt werden und dadurch schnell und kostengünstig an allen Standorten weltweit implementiert werden können. Jetzt entschied sich der Konzern für "Export On-Demand" von Amber Road.

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    Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bestimmungen der Datenschutzgesetze des Bundes und der Länder in Kooperation mit dem Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) zu einem bundesweit einheitlichen Regelwerk zusammengefasst. Dieser "GeoBusiness Code of Conduct (CoC)" wurde nun offiziell durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit anerkannt.

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    Die Management und Technologieberatung BearingPoint, die unter anderem zu den führenden Anbietern von Meldewesen-Software zählt, hat das erfolgreiche "Go Live" von Solvency II für ihre Kunden in Europa bekannt gegeben. Für viele Unternehmen war der 3. Juni 2015 der Stichtag für die Datenübermittlung im Rahmen der Vorbereitung auf das Reporting gemäß der Solvency II Richtlinie. Dank Abacus/Solvency II, der Reporting-Lösung von BearingPoint, haben Kunden erfolgreich die erforderlichen Meldungen erstellt und bei den lokalen Aufsichtsbehörden in verschiedenen europäischen Ländern eingereicht. Die Meldungen wurden an die Irische Zentralbank, die Prudential Regulatory Authority in Großbritannien, die BaFin in Deutschland, die IVASS in Italien, die ACRP/Bank de France und die FMA in Österreich übermittelt.