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Betrugsbekämpfung im Kreditkartenbereich


Norkom-Lösung wird in die Anti-Fraud-Management-Lösung von MasterCard integriert
Darstellung möglicher Betrugsfällen sowie die Anwendung entsprechender Maßnahmen


(07.10.10) - Norkom Technologies gab bekannt, dass ihre Case-Management-Lösung "Enterprise Investigation Management" (EIM) in die Betrugspräventionsdienste der "Expert Monitoring Solutions" von MasterCard integriert. Mit diesem Schritt erhalten MasterCard-Aussteller verbesserte Funktionen zur Vorhersage, Erkennung und Vorbeugung von betrügerischen Transaktionen mit Zahlungskarten.

"Unsere Plattform 'Expert Monitoring Solutions' beinhaltet die robuste Scoring-Engine und Modellerstellungs-Lösung von Brighterion. Dank der Partnerschaft mit Norkom kann MasterCard die Expert Monitoring Solutions-Plattform um eine leistungsstarke Benutzeroberfläche als zusätzliche Ebene ergänzen und auf diese Weise den individuellen Betrugspräventions- und Ermittlungsanforderungen unserer Kunden gerecht werden."

Im Rahmen eines speziellen ASP-Vertrag (Application Service Provider) hostet MasterCard die "Norkom EIM"-Lösung und stellt diese seinen Kunden als Mehrwertdienst bereit, um deren Betrugspräventionsfunktionen zu unterstützen.

Lesen Sie zum Thema "Application Service Providing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Die "Norkom EIM"-Lösung ermöglicht MasterCard-Kunden die Darstellung möglicher Betrugsfällen sowie die Anwendung entsprechender Maßnahmen, indem alle Informationen zur Verfügung gestellt werden, die für eine zuverlässige Beurteilung jedes Vorfalls erforderlich sind.

Mit seinen umfangreichen Tools wie In-line-Browsing und Daten-Snapshots verkürzt EIM zudem die Reaktionszeit für jeden Vorfall. Anspruchsvolle Analysefunktionen vermitteln den MasterCard-Kunden außerdem ein zuverlässiges Bild der potenziellen Betrugsaktivitäten. (Norkom Technologies: ra)

Norkom Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Handels-Compliance Verbessert

    Die Danieli & C. Officine Meccaniche SpA, Mutterunternehmen der italienischen Danieli Group, hat sich für die Sanktionslistenprüfung von Amber Road (NYSE: AMBR) entschieden. Das gab der führende Anbieter von Global Trade Management (GTM)-Lösungen heute bekannt. Danieli ist weltweit der drittgrößte Lieferant von Geräten und Anlagen für die Metallverarbeitung. Die Amber Road-Lösung ist Teil der Umsetzung einer konzernweiten Trade-Compliance-Initiative.

  • Professionelle Durchführung der Zertifizierung

    Zeitnah treiben die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen mbH (KOV, Landshut) und die Plattform Energie GmbH (PEG, Bad Aibling) die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements voran. Mit Unterstützung des Münchner Unternehmens Süd IT AG werden eine Vielzahl von Stadt- und Gemeindewerke in der Thematik geschult, deren Informationssicherheit analysiert und die Energieversorger bis zur Zertifizierung begleitet. Mit Auswahl der Dienstleister Süd IT und International Consulting Group haben die KOV und PEG Unternehmen ausgewählt, die auf fundierte Erfahrungen im Bereich der Energieversorgungsunternehmen zurückgreifen können.

  • Axalta schützt sich vor Handelsrisiken

    Axalta Coating Systems entwickelt und produziert eine breite Palette an Fahrzeug- und Industrielacken für mehr als 120.000 Abnehmer in 130 Ländern. Zurzeit optimiert das Unternehmen seine IT-Lösungen im Bereich ERP und für andere Anwendungen mit dem Ziel, eine bessere Kostenkontrolle und mehr Effizienz zu erreichen. Dabei suchte man auch nach einer GTM-Lösung: Sie sollte möglichst als "Software as a Service" (SaaS) bereitgestellt werden und dadurch schnell und kostengünstig an allen Standorten weltweit implementiert werden können. Jetzt entschied sich der Konzern für "Export On-Demand" von Amber Road.

  • CoC dient als Selbstverpflichtungserklärung

    Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bestimmungen der Datenschutzgesetze des Bundes und der Länder in Kooperation mit dem Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) zu einem bundesweit einheitlichen Regelwerk zusammengefasst. Dieser "GeoBusiness Code of Conduct (CoC)" wurde nun offiziell durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit anerkannt.

  • Spezialistin Solvency II-Reporting

    Die Management und Technologieberatung BearingPoint, die unter anderem zu den führenden Anbietern von Meldewesen-Software zählt, hat das erfolgreiche "Go Live" von Solvency II für ihre Kunden in Europa bekannt gegeben. Für viele Unternehmen war der 3. Juni 2015 der Stichtag für die Datenübermittlung im Rahmen der Vorbereitung auf das Reporting gemäß der Solvency II Richtlinie. Dank Abacus/Solvency II, der Reporting-Lösung von BearingPoint, haben Kunden erfolgreich die erforderlichen Meldungen erstellt und bei den lokalen Aufsichtsbehörden in verschiedenen europäischen Ländern eingereicht. Die Meldungen wurden an die Irische Zentralbank, die Prudential Regulatory Authority in Großbritannien, die BaFin in Deutschland, die IVASS in Italien, die ACRP/Bank de France und die FMA in Österreich übermittelt.