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Gebündeltes GRC-Leistungsportfolio für KMU


Governance-, Risk- und Compliance-Management: basycs und IBSolution vertiefen die Zusammenarbeit
GRC-Prozesse im SAP-Umfeld wie Benutzerverwaltung und -überwachung sowie Zugangskontrolle sind sehr komplex


(20.04.12) - Die basycs GmbH und die IBSolution GmbH aus Heilbronn intensivieren ihre Zusammenarbeit und kooperieren künftig auch im Bereich Governance-, Risk- und Compliance-Management (GRC). Mit diesem Schritt wollen die Unternehmen den Bestands- und Neukunden, insbesondere aus dem Mittelstand, durch ein gebündeltes GRC-Leistungsportfolio mit umfassenden Lösungen und Beratungsleistungen einen zusätzlichen Mehrwert anbieten.

Die GRC-Prozesse im SAP-Umfeld wie Benutzerverwaltung und -überwachung sowie Zugangskontrolle sind sehr komplex. Unternehmen aus dem Mittelstand stehen vor der Herausforderung, gesetzliche Audit- und Compliance-Anforderungen im SAP-Berechtigungswesen und bei der Zugangskontrolle (Access Control) zu erfüllen. Hierbei ergänzen sich die Kompetenzen von basycs und von IBSolution sich ideal.

Die IBSolution GmbH bringt ihr Know-How im Bereich SAP NetWeaver Identity Management (SAP NetWeaver ID Management) und SAP BusinessObjects Access Control ein, die basycs GmbH ihr tiefgehendes Wissen bei der Neukonzeption von SAP Berechtigungen. Damit profitieren die Kunden des IT-Systemintegrators von einer transparenten, Workflow-gesteuerten und arbeitsplatzgerechten Zuweisung von Benutzerrechten, einer zentralen Verwaltung der Benutzerprofile und einer sicheren und effizienten Steuerung der Zugriffe auf die Anwendungen.

"Durch die enge Kooperation mit der IBSolution GmbH schaffen wir für gemeinsame Kunden einfache, mittelstandstaugliche Compliance Lösungen, die passgenau auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind und mit denen sie Wettbewerbsvorteile erzielen können", erklärt Peter Stelzer, Prokurist der basycs GmbH. Andreas Mayer, Geschäftsführer der IBSolution GmbH, ergänzt: "Eine klare Zielsetzung der gemeinsamen Marktbearbeitung ist es, vor allem Kunden aus dem Mittelstand GRC-Lösungen und -Services anzubieten, mit denen sie Business-Prozesse und geschäftliche Aktivitäten dauerhaft rechtssicher machen können."

So bietet die IBSolution die Ablösung der zentralen SAP-Benutzerverwaltung durch die Lösung SAP NetWeaver ID Management als Festpreispaket an. In Zukunft wollen die Kooperationspartner noch mehr gemeinsame Lösungsangebote entwickeln und auf den Markt bringen. Dazu zählt etwa der Aufbau kompletter IT-Organisations-Lösungen auf Basis der Anwendungsmanagementlösung SAP Solution Manager. Im Rahmen von SAP HANA-Projekten will man zudem die anerkannte Infrastruktur- und IBM-Expertise von basycs mit dem marktführenden Know-how der IBSolution bei Business-Intelligence (BI)-Prozessen mit der Anwendung SAP NetWeaver Business Warehouse und dem SAP BusinessObjects-Lösungsportfolio verknüpfen. (basycs: ra)

basycs: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Regelmäßiger Lobbybericht im Deutschen Bundestag

    Die "Allianz für Lobbytransparenz" hat die Abgeordneten des Deutschen Bundestags aufgefordert, noch in dieser Legislaturperiode ein umfassendes Interessenvertretungsgesetz zu verabschieden. Die Mitglieder der Allianz, der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Die Familienunternehmer, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP im Deutschen Bundestag gewandt. Hartmut Bäumer, Vorsitzender von Transparency Deutschland, stellt fest: "Der Fall Philipp Amthor hat für neuen Schwung in der Debatte um ein verpflichtendes Lobbyregister gesorgt und muss politische Konsequenzen haben. Der Deutsche Bundestag muss ein deutliches Signal aussenden, dass unlautere und intransparente Interessenvertretung keinen Platz in der Politik hat."

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    Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft wendet sich der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller mit einem offenen Brief an die Politik und verlangt, Bilanzbuchhalter und Rechtsanwälte als antragsberechtigte Instanzen zuzulassen und so Antragsverfahren zu beschleunigen. Hürdenlauf statt schneller Hilfe: Bereits am 12. Juni hat das Bundeskabinett im Rahmen des Konjunkturprogramms rund 25 Milliarden Euro Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen zugesagt, die von der Corona-Krise schwer getroffen sind. Seit dem 08. Juli steht nun die Antragsplattform für die Corona-Überbrückungshilfen des Bundes online und stellt Unternehmen vor Herausforderungen.

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    Seit rund zwei Jahren gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Unternehmen und Organisation haben dadurch u.a. erweiterte Informationspflichten, müssen Verarbeitungsverzeichnisse für Personendaten erstellen sowie Datenschutz schon in Produktionsprozessen berücksichtigen. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: "Die Corona-Krise zeigt, welche herausragende Bedeutung der Datenschutz in Deutschland inzwischen hat. Dabei dominiert der Datenschutz selbst in dieser Krisensituation viele weitere Rechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Versammlungsfreiheit, Gewerbefreiheit oder den Zugang zu schulischer Bildung. So werden einerseits weitgehende Einschränkungen von Grundrechten akzeptiert, gleichzeitig scheiterte die Veröffentlichung einer von vielen Einschränkungen befreienden Tracing-App an Datenschutzbedenken. Schulen können ihren Unterrichtsbetrieb nicht wieder aufnehmen und verlieren zu vielen Schülern einen funktionierenden Kontakt, gleichzeitig wird Lehrern der Einsatz vieler gut funktionierender Videoplattformen mit Hinweisen auf Datenschutzprobleme kategorisch verboten. Offenkundig ist das bislang gut ausbalancierte System an Freiheits- und Schutzrechten mit der DS-GVO aus den Fugen geraten.

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    Im Kampf gegen das Coronavirus stellt das Robert Koch-Institut (RKI) eine so genannte "Corona Datenspende"-App für Fitnessarmbänder und Smartwatches in den App-Stores von Apple und Google zur Verfügung. Die Bevölkerung soll freiwillig Daten ihrer Fitnessarmbänder und Smartwatches zur Verfügung stellen, denn diese können nach Angaben des RKI dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen und zu verstehen. Gesammelt werden sollen Bewegungs-, Schlaf- und Pulswerte der Nutzer, anhand derer fieberhafte Infektionen erkannt werden können. Das RKI kann mit diesen Datenspenden mögliche Coronavirus-Infektionen tagesaktuell abschätzen und vorhersagen.

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