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IT-Sicherheit und Datenschutz


Unternehmen und Kanzleien kostenfrei und schnell mit einem Sicherheitscheck ihre IT-Sicherheit überprüfen
Die Anforderungen an eine Sicherheitsarchitektur, die sich aus Vorgaben zur Datenübertragung an Behörden oder aus dem Datenschutzgesetz selbst ableiten, erfüllen


(11.03.11) - Wirtschaftlicher Erfolg beruht heute zweifellos auch auf der permanenten Verfügbarkeit von IT-Systemen und Daten, einer sicheren Internet-Verbindung, einem abgesicherten E-Mail-Verkehr sowie dem Schutz vor Missbrauch und Manipulation von geschäftsrelevanten Informationen. Inwieweit ihre IT-Systeme den dazu nötigen Anforderungen genügen, können Unternehmen und Kanzleien kostenfrei und schnell mit einem Sicherheitscheck klären, den die Datev eG unter Mitwirkung des Vereins Deutschland sicher im Netz e.V. weiterentwickelt hat.

Anhand von maximal 24 Fragen, die der Anwender im Internet beantwortet, gibt der Test einen Überblick über die aktuelle IT-Sicherheitslage und zeigt den möglichen Handlungsbedarf auf.

Mit der Vernetzung und der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen sind die eigenen Systeme angreifbarer geworden. Hinzu kommen Anforderungen an eine Sicherheitsarchitektur, die sich aus Vorgaben zur Datenübertragung an Behörden oder aus dem Datenschutzgesetz selbst ableiten. Für elektronisch gespeicherte Kunden- und Lieferantendaten oder die E-Mail-Kommunikation müssen besondere Schutzmechanismen etabliert werden.

Lesen Sie zum Thema "IT-Sicherheit" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Der "Datev Sicherheitscheck" fragt dazu die kritischen Faktoren aus den Bereichen IT-Infrastruktur/Management, Internet- und E-Mail-Nutzung, Mobile Business sowie Datenschutz-/IT-Sicherheits-Management allgemein ab und bewertet den Ist-Zustand. Erläuternde Einschätzungen zu den behandelten Gefährdungsschwerpunkten zeigen zudem auf, ob und welche Verbesserungsmöglichkeiten bestehen.

Die Nutzung des Sicherheitschecks läuft anonym ab. Möchte sich ein Teilnehmer dennoch fundiert beraten lassen, besteht die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit einem Datev-Spezialisten. Dazu muss der Interessent lediglich eine Test-ID angeben, die bei jedem Check automatisch generiert und mit dem Testergebnis angezeigt wird. (Datev: ra)

Datev: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Risiken von digitalen Arbeitsprozessen

    Immer mehr öffentliche Institutionen professionalisieren die Führungs- und Überwachungsprozesse durch Interne Revision und Compliance. Universitäten, Behörden, Krankenhäuser - für die verschiedenen Institutionen stellen sich unterschiedliche Herausforderungen. Das DIIR ist mit seinen Experten Vorreiter auf diesem Themengebiet und bietet mit der 13. DIIR-Tagung "Interne Revision in Öffentlichen Institutionen" das aktuelle Know-how des Berufsstandes. Die Tagung findet am 1. und 2. April in Berlin statt.

  • Umsetzung des Zahlungsentgelteverbots

    Seit 13.01.2018 sind die gesetzlichen Regelungen in Kraft, die es Händlern verbieten, für die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten zusätzliche Entgelte vom Verbraucher zu verlangen. Die Wettbewerbszentrale hat im Rahmen ihrer Funktion als Selbstkontrollinstitution der Wirtschaft - wie schon im Bereich der SEPA-Diskriminierung - eine Beschwerdestelle eingerichtet, bei der Gewerbetreibende und Verbraucher seit Januar 2018 Fälle mitteilen können, in denen die neuen Regeln nicht umgesetzt wurden. Für Verbraucher geht es dabei um Preistransparenz, für Unternehmer um die Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen, wenn die Regeln von einzelnen nicht umgesetzt werden. Dies insbesondere dann, wenn deren Angebote auf den ersten Blick günstiger erscheinen, weil diese Kosten erst im Laufe des Bestellvorgangs mitgeteilt werden.

  • Datenschutzmanagement & Compliance

    Das Technologieunternehmen Dyson hat Eversheds Sutherland als alleinige Rechtsberaterin für die weltweite Beratung im Datenschutz mandatiert. Die exklusive Zusammenarbeit betrifft 82 Rechtsordnungen weltweit. Das 1993 gegründete britische Technologie- und Erfinderunternehmen Dyson steht für die Entwicklung völlig neuartiger Technologien und ist vor allem für seine beutellosen Staubsauger mit patentierter Technologie bekannt. Weltweit beschäftigt Dyson 11.500 Mitarbeiter, davon über 4.400 Ingenieure, und vertreibt seine Produkte in über 80 Ländern weltweit, in Deutschland seit 1998 mit einem eigenen Standort in Köln. Im August 2018 hatte Dyson die Entwicklung eines eigenen Elektroautos angekündigt und errichtet hierzu eine neue Produktionsstätte in Singapur.

  • Zentralisierung der Inkasso-Aufsicht

    Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) begrüßt die Forderung von Schleswig-Holsteins Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack nach einer Zentralisierung der Inkasso-Aufsicht. Die CDU-Politikerin hatte sich dafür ausgesprochen, aus Anlass der Übernahme des Vorsitzes in der Justizministerkonferenz der Bundesländer.

  • Lösungen für das weltweite Plastikmüll-Problem

    BASF hat eine weltweite Allianz von rund 30 Firmen mitgegründet, um Lösungen voranzubringen, die die Entsorgung von Plastikmüll in die Umwelt, insbesondere in die Weltmeere, verringern und vermeiden. Die "Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt" (Alliance to End Plastic Waste, AEPW) hat bereits Mittel von 1 Milliarde $ zugesagt, mit dem Ziel, 1,5 Milliarden $ im Laufe der nächsten fünf Jahre in verschiedene Projekte und Kooperationen zu investieren. Neue Lösungen zur Minimierung und zum Management von Plastikabfällen sollen entwickelt und im Industriemaßstab auf den Markt gebracht werden. Hierzu gehören auch Lösungen zur Wiederverwendung bereits genutzter Kunststoffe, um eine Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.