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Podiumsdiskussionen zu Compliance


Lange Nacht der Wissenschaften 2011 an der Deutschen Universität für Weiterbildung
Workshops und Podiumsdiskussionen zu Personal- und Compliance-Themen


(03.05.11) - Am 28. Mai öffnet die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) in Berlin-Dahlem von 17:00 bis 01:00 Uhr ihre Türen. Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2011 bieten das "Forsi"-Forschungsinstitut und die FWB-Forschungsstelle der DUW Experten-Workshops zum Thema Lebenslanges Lernen sowie Podiumsdiskussionen zu Compliance an. Studieninteressierte und Unternehmensvertreter erhalten zudem eine individuelle Beratung zum Weiterbildungsangebot der DUW. Um Anmeldung bis zum 26. Mai wird gebeten.

Die Workshops bieten Personal- und Bildungsverantwortlichen einen Crashkurs zu aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen. Dr. Eva Cendon, Expertin der Forschungsstelle Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement (FWB), weist den Weg durch die zahlreichen europäischen und nationalen Konzepte und Instrumente des Lebenslangen Lernens. Dabei erarbeiten sich die Teilnehmenden relevante Anknüpfungspunkte für die Umsetzung eines Bildungskonzepts im eigenen Unternehmen. Die Workshops starten um 18:00 Uhr und um 20:30 Uhr.

Compliance-Beauftragte und Interessierte lädt das Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (Forsi) zu Podiumsdiskussionen über die vielfältigen Definitionen von Compliance ein. Neben Forsi-Mitarbeitenden diskutieren Expertinnen und Experten u.a. der KPMG AG, der DB Mobility Logistics AG und der Siemens AG über Compliance aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Diskussionen starten um 19:00 und 21:30 Uhr.

Veranstaltung: DUW-Expertenworkshop "Haben Sie ein Bildungskonzept? - Lebenslanges Lernen in Ihrem Unternehmen fördern!"
Wann: Samstag, 28. Mai 2011, 18:00 bis 19:30 Uhr und 20:30 bis 22:00 Uhr
Anmeldung: bis zum 26. Mai 2011 per E-Mail an fwb(at)duw-berlin oder per Fax an 030/20 00 306-296

Veranstaltung: DUW-Podiumsdiskussion "Was ist eigentlich Compliance?"
Wann: Samstag, 28. Mai 2011, 19:00 bis 20:00 Uhr und 21:30 bis 22:30 Uhr
Anmeldung: bis zum 26. Mai 2011 per E-Mail an event(at)duw-berlin.de oder per Fax an 030/20 00 306-296

Wo: Deutsche Universität für Weiterbildung, Pacelliallee 55, 14195 Berlin-Dahlem
Die Teilnahme ist gegen Vorlage des Tickets zur Langen Nacht der Wissenschaften kostenfrei. Tickets gibt es (auch vor Ort) für 13 Euro (ermäßigt 9 Euro).
(Deutsche Universität für Weiterbildung - DUW: ra)

DUW: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik am vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlichten Entwurf für ein "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", dieser geht weit über die angekündigte Überarbeitung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) hinaus und konfrontiert somit sämtliche Telemediendienste-Betreiber mit immensen finanzielle Belastungen. Dazu sagt Oliver J. Süme, eco-Vorstandsvorsitzender, sagte: "Das vom Bundesjustizministerium geplante Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität konfrontiert die verpflichteten Unternehmen mit unverhältnismäßigen Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe.

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    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit dem Urteil zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox" mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz erneut klargestellt, dass die Rechtsberatung durch Inkassounternehmen eine umfassende und vollwertige substantielle Rechtsberatung darstellt. Damit bestätigt der BGH mit Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus den Jahren 2002 und 2004 die Gleichstellung von Inkassodienstleistern und Rechtsanwälten im Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs.

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    Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China - Was Unternehmen wissen müssen" - neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg. Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China verschiedene Themen: Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen.

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    Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren. Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist ein Unternehmen für Regulierungs-Technologie.

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    Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) und Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordern den zügigen Aufbau einer Alternative zu den heutigen Riester-Produkten. Einzahlen sollen automatisch alle Beschäftigten, die nicht explizit widersprechen. Die öffentliche Hand soll das Produkt organisieren, angelegt wird vor allem in Aktien. Für die beiden erarbeiteten Konzepte, die Extrarente und die Deutschland-Rente, haben vzbv und das Hessische Finanzministerium gestern erneut auf einer gemeinsamen Fachveranstaltung in Berlin geworben. Klaus Müller sagte: "Das Experiment, die zusätzliche Altersvorsorge in die Hände der Versicherungswirtschaft zu übergeben, ist gescheitert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher leiden unter teuren, unübersichtlichen und ineffizienten Produkten. Wir brauchen endlich ein öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt, das ohne unnötige Kosten und Vermittlungsprovisionen auskommt, leicht verständlich ist und durch langfristige Anlagen am Kapitalmarkt gute Renditen abwirft. Andere Länder wie Großbritannien und Schweden zeigen, dass so ein Modell funktioniert."