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Wege zur sicheren Langzeitarchivierung


Konsistente Archivierungsstrategie mit PDF/A: Vom Eingang der Informationen bis hin zum Outputmanagement
CeBIT 2010: ISO-Standard für die Langzeitarchivierung im PDF-Format


(24.02.10) - CeBIT-Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder umfassend über die Möglichkeiten, Entwicklungen und den Nutzen des PDF/A-Formates informieren. In der Halle 3, Standnummer D34 stehen dazu Mitglieder des PDF/A Competence Center an vier nebeneinander liegenden Arbeitssäulen zur Verfügung und beantworten Fragen zum ISO-Standard für die Langzeitarchivierung im PDF-Format. Zusätzlich zeigen sie aktuelle Lösungen zur sicheren Aufbewahrung von Dokumenten, Druckdatenströmen, E-Mails und Grafiken mit PDF/A.

So erhalten CeBIT-Besucher einen umfassenden Einblick darüber, wie sie eine konsistente Archivierungsstrategie mit PDF/A - vom Eingang der Informationen bis hin zum Outputmanagement - realisieren können. Dabei gehen die Experten auf die Vorteile des PDF/A-Formates, wie zum Beispiel langfristige Lesbarkeit, Formatvereinheitlichung, Volltextdurchsuchbarkeit, Metadatennutzung und Layouttreue ein. Darüber hinaus findet am zweiten Messetag, dem 3. März ab 16.00 Uhr im Rahmen des ECM-Forums eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Für und Wider PDF/A" statt.

Das PDF/A Competence Center fördert als internationaler Fachverband den Informations- und Erfahrungsaustausch rund um das PDF/A-Format. Dazu stellen über 100 Mitglieder ihr Know-how und ihre Projekterfahrungen zur Verfügung. Einen Ausschnitt dessen können die CeBIT-Besucher am Gemeinschaftsstand des VOI-Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. - dem deutschen Kooperationspartner - in der Halle 3 einsehen. Hier ist das PDF/A Competence Center mit einer Beratungsecke präsent. Vertreter aus den Unternehmen Actino Software, callas, intarsys und E-Mission, Italien stehen zu rechtlichen, länderspezifischen oder technischen Fragen Rede und Antwort. Zusätzlich gibt das PDF/A Competence Center auch erste Einblicke zu PDF/A-2 und erläutert, dass der neue Normteil keinerlei Auswirkungen auf bereits realisierte oder in Umsetzung befindliche Projekte hat, sondern für künftige Vorhaben einige zusätzliche Optionen bietet.

Konkrete PDF/A-Produkte und -Lösungen zeigen die Compart AG im Bereich Outputmanagement und die LuraTech Europe GmbH für die Konvertierung eingehender Dokumente. Die Zöller & Partner GmbH berät schließlich an ihrem Exponat neutral über ECM-Strategien mit PDF/A.

Spannung verspricht eine Podiumsdiskussion zum Thema "Für und Wider PDFA", die am 3. März ab 16.00 Uhr auf dem ECM-Forum stattfindet. Unter Moderation des Unternehmensberaters Bernhard Zöller diskutieren Jürgen Biffar, Vorstand der DocuWare AG, Harald Grumser, Vorstandsvorsitzender des PDF/A Competence Center und Carsten Heiermann, Geschäftsführer der LuraTech Europe GmbH die Sinnhaftigkeit von PDF/A.

Als internationaler Fachverband ist das PDF/A Competence Center auch über Mitglieder in Spanien - dem diesjährigen offiziellen CeBIT-Partnerland - vertreten Spanisch sprechende Besucher können am Messestand das Fachbuch "PDF/A kompakt" in spanischer Sprache erhalten. Dieses beinhaltet umfassende Informationen rund um das Langzeitarchivierungsformat.

Über PDF/A
PDF/A ist der ISO-Standard 19005 für die Langzeitarchivierung im PDF-Format. Es stellt eine eingegrenzte Variante von PDF dar, ein standardisiertes Profil zur Verwendung von PDF in der Langzeitarchivierung. Der Standard schreibt detailliert vor, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Durch diese und andere Vorschriften soll eine langfristige Lesbarkeit der Dokumente garantiert sein - und zwar unabhängig davon, mit welcher Anwendungssoftware und auf welchem Betriebssystem sie ursprünglich erstellt wurden.

Die Vorteile von PDF/A, wie zum Beispiel die Fähigkeit zur Volltextsuche, machen es zu einem bevorzugten Archivierungsformat, das bei zahlreichen internationalen Behörden und Unternehmen das TIFF-Format inzwischen verdrängt hat.
(PDF/A Competence Center: ra)

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Zum 1. Oktober trat der Code of Conduct für faires und verbraucherfreundliches Inkasso in Kraft. Auf diesen Verhaltenskodex haben sich die Inkassounternehmen des Branchenverbands BDIU einstimmig verständigt. Wer fällige Rechnungen trotz erhaltener Mahnungen nicht bezahlt, muss damit rechnen, Post von einem Inkassodienstleister zu erhalten. "Viele Verbraucherinnen und Verbraucher haben vor dieser Situation Respekt", sagt Brigitte Zypries, Ombudsfrau der Inkassowirtschaft, "mitunter auch, weil es ihnen zum ersten Mal passiert, dass sie das Mahnschreiben eines Inkassounternehmens erhalten und sich unsicher sind, wie sie damit umgehen sollten." Für alle Verbraucherinnen und Verbraucher sei es wichtig zu wissen, dass Mahn- und Inkassoverfahren fair und transparent durchgeführt werden und dass die Rechtsdienstleister die Rechte der säumigen Zahler achten. Das gewährleistet der Code of Conduct, den die Mitgliedsunternehmen des BDIU ab dem 1. Oktober 2021 nachprüfbar einhalten müssen. Die Selbstverpflichtung zu einem fairen und verantwortungsvollen Inkasso ist von allen Menschen, die Kontakt mit einem BDIU-Inkassounternehmen haben, in der Praxis einforderbar.

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    Business Keeper, Unternehmen für Compliance-Software und elektronische Whistleblowing-Systeme, verbucht sowohl im Geschäftsjahr 2020 als auch im ersten Quartal dieses Jahres Rekordumsätze. Trotz des vorerst gescheiterten Gesetzentwurfs zum Whistleblower-Schutz in Deutschland antizipiert das Unternehmen auch für die kommenden Monate steigenden Kundenzuwachs und schafft neue Arbeitsplätze an den Standorten in Berlin, Paris und Madrid. Anlässlich der EU-Whistleblowing-Richtlinie, die bis Ende 2021 in nationales Recht überführt werden muss, und pünktlich zum 20. Firmenjubiläum schreibt Business Keeper Unternehmens-Rekorde. Sowohl im zurückliegenden Jahr 2020 als auch Q1 2021 verbuchte Business Keeper die jeweils höchsten Umsätze mit Neukunden der Firmengeschichte - dies ist ein Indikator für die zunehmende Sensibilisierung deutscher und internationaler Firmen für die Relevanz ethischer Unternehmensführung.