- Anzeigen -

Zivilrechts- und Strafrechts-Panels zur Compliance


1. Compliance-Tagung der Universität Augsburg: Wissenschaftliche und praktische Aspekte der nationalen und internationalen Compliance-Diskussion
Neben prominenten Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland haben ihr Kommen auch hervorragende Kenner der Compliance-Praxis zugesagt


(28.10.10) - Das "Center for Criminal Compliance" und die "Forschungsstelle für Internationales Gesellschaftsrecht" der Universität Augsburg bieten bei der 1. Compliance-Tagung in einem Zivilrechts- und drei Strafrechts-Panels den Wissenschaftlern und Praktikern ein anspruchsvolles Programm.

Als deutschlandweit erste Einrichtung dieser Art wurde im Sommer 2009 an der Universität Augsburg das "Center for Criminal Compliance" (CCC) errichtet. Nachdem am 30. April 2010 mit großem Erfolg die offizielle Eröffnungsveranstaltung des CCC stattfand, folgt nun die gemeinsam mit der Forschungsstelle für Internationales Gesellschaftsrecht veranstaltete 1. Compliance-Tagung, die unter dem Motto "Wissenschaftliche und praktische Aspekte der nationalen und internationalen Compliance-Diskussion" steht.

Für die Vorträge der zweitägigen Veranstaltung konnten hochrangige Referenten aus dem In- und Ausland gewonnen werden, die den CCC-Anspruch, Wissenschaft und Praxis zu verknüpfen, eindrucksvoll illustrieren.

Das CCC versucht, durch eine in Deutschland einzigartige Verbindung theoretischen und praktischen Know-hows wissenschaftlich fundierte und praxistaugliche Lösungen zu entwickeln. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Internationales Gesellschaftsrecht der Universität Augsburg.

Prominente Referenten aus Wissenschaft und Compliance-Praxis
Gemeinsam veranstalten das CCC – Center for Criminal Compliance und die Forschungsstelle für Internationales Gesellschaftsrecht der Universität Augsburg am 3. und 4. Dezember 2010 die 1. Compliance-Tagung der Universität Augsburg. Das Programm dieser Tagung besteht aus einem Zivilrechts-Panel am Freitagvormittag und aus drei Strafrechts-Panels (von Freitagnachmittag bis Samstagvormittag). Neben prominenten Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland haben ihr Kommen auch hervorragende Kenner der Compliance-Praxis zugesagt.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl verbindliche Anmeldung bis zum 15. November 2010 erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. (Universität Augsburg: ra)

Universität Augsburg: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Selbstfahrende Fahrzeuge und Grundrechte

    Autonomes Fahren wird kommen. Dabei muss natürlich die Verkehrssicherheit gewährleistet sein. Digitalcourage warnt vor Konzepten wie "Schutzranzen", die auf die Überwachung anderer Verkehrsteilnehmer setzen und fordert von der beteiligten Industrie, Wege zu finden, die nicht die Grundrechte aller Menschen verletzen. "Selbstfahrende Fahrzeuge können uns bereichern, aber nur, wenn dabei unsere Grundrechte respektiert werden", meint Kerstin Demuth von Digitalcourage. "Die Industrie muss nach Lösungen forschen, die Verkehrssicherheit gewährleisten und gleichzeitig ohne Überwachung auskommen."

  • Handlungsbedarf beim Sicherheitsbewusstsein

    Netwrix, Anbieterin einer Sichtbarkeitsplattform für User Behavior Analysis (UBA) und Risikominimierung in hybriden IT-Systemen, gibt die Akkreditierung durch das International Association of Privacy Professionals (IAPP) bekannt. Durch diese Anerkennung bietet Netwrix ab sofort Schulungsinhalte an, die mit den Zertifizierungen zum Certified Information Privacy Professional (CIPP), Certified Information Privacy Manager (CIPM) und Certified Information Privacy Technologist (CIPT) konform sind. Zusammen mit PwC, American Society of Access Professionals, Association of Corporate Counsel, Practising Law Institute und anderen Organisationen veranstaltet Netwrix Webinare, die es den IT-Fachleuten ermöglichen, 1 CPE pro Stunde zu erwerben. Die CPE (Continuing Privacy Education)-Punkte werden als Nachweis der kontinuierlichen Fortbildung im Bereich Datenschutz benötigt. Damit möchte Netwrix ihnen helfen, ihre Zertifizierung aufrechtzuerhalten und das Bewusstsein für Datenschutz in der IT-Community zu erhöhen.

  • "Blinder Fleck" im Kampf gegen Terrorismus?

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland forderte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Antikorruptionsmaßnahmen als Grundlage zur Bekämpfung von Terrorismus und Organisierter Kriminalität. Politische Entscheidungsträger müssen Korruption als wesentlichen unterstützenden Faktor für Terrorismus und Organisierte Kriminalität begreifen.

  • Datensouveränität als Freiheitsgestaltung

    Etwa 30 Mitglieder des Deutschen Bundestages sind der Einladung des Deutschen Ethikrates zu seinem 8. Parlamentarischen Abend in Berlin gefolgt, darunter auch die Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz (CDU/CSU), und der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ernst Dieter Rossmann (SPD). Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CDU/CSU) begrüßte die Abgeordneten und Mitglieder des Ethikrates und zeigte sich beeindruckt von der Fülle der vom Deutschen Ethikrat in den letzten zehn Jahren vorgelegten 14 Stellungnahmen. Angesichts der rasanten Entwicklung der Wissenschaften leiste der Ethikrat einen wichtigen Beitrag zur Politikberatung, indem er Probleme strukturiere, argumentativ erfasse und damit den Abgeordneten für ihre Entscheidungen eine wichtige Orientierung liefere.

  • Bevölkerung vor Massenüberwachung bewahren

    Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Verfassungsbeschwerde gegen das deutsche Gesetz zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung von Digitalcourage und dem Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung (AKV) angenommen. Die Beschwerdeschrift mit dem Aktenzeichen 1 BvR 2683/16 soll noch im Jahr 2018 behandelt werden. "Das Bundesverfassungsgericht nimmt nur Beschwerden an, die Hand und Fuß haben", sagt Digitalcourage-Vorstand Rena Tangens. "Es ist offensichtlich, dass das Gesetz nicht mit unseren Grundrechten verträglich ist."