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Basel II und Personalarbeit


Gutes Personalmanagement kann nach Basel II einen Einfluss auf die Gewährung von Unternehmenskrediten haben
Human Resource: Visualisierung und Modellbildung von Mitarbeiterinformationen und Organisationsstrukturen


(01.08.08) - Nach den Eigenkapitalrichtlinien, kurz Basel II genannt, sollen neben den Kredit- und Marktrisiken künftig auch die operationellen oder betrieblichen Risiken berücksichtigt werden. Die Qualität der Personalarbeit wird damit auch in die Beurteilung für die Gewährung von Unternehmenskrediten einfließen. Das heißt, dass die Unternehmen die Qualität und den Erfolg ihrer Personalmanagement-Systeme nachweisen und für externe Prüfer transparent machen müssen. Vielfach fehlt es aber an der nötigen Professionalität in der Personalarbeit.

Die von HumanConcepts entwickelte "OrgPlus"-Technologie zur Visualisierung und Modellbildung von Mitarbeiterinformationen und Organisationsstrukturen kann Unternehmen dabei helfen, das eigene Personalwesen Basel II-tauglich zu machen und zu professionalisieren.

"Manche Personalabteilungen sind personell knapp besetzt und wissen gar nicht, wie sie die Basel II Kriterien erfüllen sollen. Die Kreditgeber werden dagegen auf größtmögliche Transparenz und schnellstmögliche Informationsübermittlung pochen. In vielen Unternehmen fehlen aber schon so grundlegende Dinge wie aktuelle Organigramme. Wenn aber nichts dokumentiert ist, wie will man dann eindeutige Zielvorgaben, klare Aufgabenbeschreibungen und Kompetenzen regeln? Ein "Vor-sich-hin-wursteln", wie es vielfach noch praktiziert wird, wird es in der Zukunft nicht mehr geben können", erklärt Marcus Reinhard, Business Development Manager bei HumanConcepts.

Mit OrgPlus lassen sich dabei nicht nur Organigramme erstellen. Vielmehr lassen sich mit der von HumanConcepts entwickelten Technologie Kennzahlen über Fehlzeiten und Fluktuationen generieren, um sie mit allgemeinen Marktentwicklungen zu vergleichen und eine systematische und bedarfsgerechte Personalentwicklung und Nachfolgeplanung zu organisieren und dokumentieren.

Mit Hilfe der konditionellen Formatierung können z. B. die einzelnen Geschäftsbereiche inkl. Anzahl der Mitarbeiter pro Abteilung oder auch die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter pro Organisationseinheit aufgeführt oder auch die Mitarbeiter hervorgehoben werden, die in den nächsten drei Jahren in Rente gehen. Mit OrgPlus können standardmäßige oder auch individuelle Leistungskennzahlen für einzelne Abteilungen oder das ganze Unternehmen problemlos kontrolliert und mit vorgegebenen Leistungszielen verglichen werden.

Tochtergesellschaften können aufgrund der Sub-Chart-Funktion ebenfalls detailliert und übersichtlich dargestellt werden. OrgPlus hilft dabei, die detaillierten Vorstellungen über die zukünftige Organisationsstruktur mit einer genauen Quantifizierung des Personalbedarfs zu erstellen. Gleichzeitig können entsprechend der erforderlichen Qualifikationen detaillierte Stellenbeschreibungen und/oder Funktionsbeschreibungen hinterlegt werden.

Ferner ermöglicht OrgPlus, verschiedene Vorschläge für Organigramme zu erstellen und miteinander zu vergleichen, woraus ein Bericht generiert werden kann sowie verschiedene "Was-Wäre-Wenn"-Szenarien durchzuspielen. Mit OrgPlus erhält die Geschäftsführung eine Komplettübersicht über die gesamte Organisation, die nicht nur in Bezug auf Basel II hilfreich ist. (Human Concepts: ra)

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Meldungen: Dokumentation

  • Arbeitssicherheit und Umweltschutz

    Gefahrguttransporte auf Straße, Schiene und Wasserstraße können jetzt mit "EcoWebDesk" noch einfacher geplant und dokumentiert werden, und das ganz nach den aktuell gültigen Regelwerken. In der jetzt vorgestellten Version 6.1 hat EcoIntense die Software für Arbeitssicherheit und Umweltschutz in ihrer Funktionalität weiter ausgebaut. Die Erfassung, Steuerung und Dokumentation von Gefahrgütern wird damit noch übersichtlicher, denn ab sofort unterstützt EcoWebDesk Gefahrguttransporte für den Straßen- und Schienenverkehr (ADR, RID). Auch für die Anforderungen der Seeschifffahrt und für die Nutzung von Binnenwasserstraßen (ADN, IMDG) ist die Software jetzt bestens geeignet. Hinweise zu erforderlichen Gefahrzetteln, Angaben zum Transport und relevanten Transportdokumenten bieten den Anwender-Unternehmen jetzt noch mehr Komfort und Rechtssicherheit.

  • Solvabilitäts- und Finanzlage offenlegen

    SAP hat eine neue Rapid-Deployment-Lösung vorgestellt, die in der Europäischen Union (EU) ansässigen oder tätigen Versicherungsunternehmen helfen, die strikten Anforderungen der Solvency-II-Richtlinie fristgerecht zu erfüllen. Die Rapid-Deployment-Lösung "SAP Solvency II Regulatory Reporting" ist laut Herstellerangaben schnell zu implementieren und unterstützt Versicherungen bei der Erstellung von Berichten über zu veröffentlichende Angaben, wie sie im Rahmen der weitreichenden Bestimmungen des Solvency II gefordert werden. Für die EU-Beamten wiederum wird es durch die erhöhte Transparenz einfacher werden, die neue Verordnung durchzusetzen und zu ermitteln, ob die Richtlinien eingehalten werden.

  • Testphase zur Einführung der E-Bilanz

    Die hsp Handels-Software-Partner GmbH nimmt als Herstellerin von Compliance-Lösungen aktiv an der Testphase zur Einführung der E-Bilanz teil. Im Rahmen dessen wird die hsp Anfang März das Produkt "Opti.Tax" zur Erfüllung der Anforderungen der E-Bilanz zur Verfügung stellen. Opti.Tax kann unabhängig vom eingesetzten ERP-System genutzt werden.

  • Automatische Dokumentationen und Compliance

    Unternehmen, die regelmäßig internen und externen Revisionen unterliegen, müssen dabei bestimmte Vorgaben erfüllen. Diese verlangen nach lückenloser Dokumentation und beanspruchen einen hohen Zeit- und Kostenfaktor. Die datango AG will einen Weg bieten, um diesen signifikant zu minimieren. Mit der Funktion "Audit & Compliance" der "datango performance suite" (dps) lassen sich automatische Dokumentationen erstellen, deren Format an den jeweiligen Revisionsfall anpassbar ist.

  • Verfahrensdokumentation nach GoBS

    Das Dokumentenmanagement-System (DMS) ArcFlow bietet Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, auf Knopfdruck eine Verfahrensdokumentation nach GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme) zu erstellen. Realisiert wurde das Modul in Zusammenarbeit mit dem Beratungshaus B&L Management Consulting GmbH.

  • Änderung der Medizinprodukterichtlinie im März

    Auf Softwareentwickler, die an einem Programm zur Patientenverwaltung mit nützlichen Features wie einer Allergie-Warnfunktion oder einer Vorschlagsliste für die Medikation arbeiten, wartet neuer bürokratischer Aufwand: Ab dem 21. März 2010 wird ihre Software rechtlich zum Medizinprodukt.

  • Dokumentation der verwendeten Prüfmittel

    Ab sofort stellt das Manufacturing Execution System "Guardus MES" von Guardus Solutionseine neue Funktionalität für die eindeutige Zuweisung eines Prüfmittels zu den Ergebnissen einer Qualitätsprüfung zur Verfügung. Damit kann zu jeder Zeit der Verwendungsnachweis erbracht werden, mit welchem Prüfmittel inklusive seiner Inventarnummer ein Messergebnis im Rahmen eines Prüfauftrags erfasst wurde. Mit dieser Erweiterung unterstützt Guardus Solutions AG Unternehmen aus der Medizintechnik noch effizienter bei der Erfüllung gesetzlicher Dokumentationspflichten von Produkt- und Prozessdaten.

  • Elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV)

    Abfallerzeuger, Beförderer, Entsorger und Behörden horchen auf: in weniger als einem halben Jahr wird die begleitende elektronische Dokumentation bei der Beseitigung gefährlicher Abfälle Pflicht. Die Bundesregierung schreibt das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) ab dem 01.04.2010 gesetzlich vor.

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    Um Unternehmen beim Schutz sensibler Daten zu unterstützen und ihnen zu helfen, Beanstandungen bei Audits sowie Verstöße gegen Compliance-Richtlinien wie PCI DSS, Basel II oder Euro-SOX zu verhindern, hat die NetIQ Corporation den "NetIQ Secure Configuration Manager 5.8" vorgestellt.

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    Die EU verschärft die Sicherheitsanforderungen für Maschinen. Die neue Maschinenrichtlinie setzt die Maschinenbauer mit neuen Anforderungen an die Dokumentation unter immensen Druck. Die Zeit drängt, Stichtag ist der 29.12.2009, und viele betroffene Unternehmen quält noch immer die Frage der Umsetzung.