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Lebenszyklusmanagement der Server Operations


Automatisiertes Lebenszyklusmanagement für Windows, Linux und virtuelle Server-Umgebungen erleichtert das Compliance-Management
Software automatisiert Routineabläufe wie Server-Provisioning, Compliance-Updates und Anwendungskonfigurationsmanagement


Verbessertes Windows und Compliance-Management
Verbessertes Windows und Compliance-Management Bild: Opsware

(01.06.07) - Opsware stellte mit "Server Automation System 6.5" die neueste Version ihrer Software zur Automatisierung des vollständigen Lebenszyklusmanagements physischer sowie virtueller Server vor. Mit deutlich mehr Funktionen, vertiefter Integration mit dem "Opsware Process Automation System" und erweitertem Support für Windows, Linux und Virtualisierung unterstützt die Software das Vorhaben, Informationstechnologien von Latenzzeiten durch Abläufe im Datenzentrum zu befreien, um so als Vision ein "Null-Latenzzeit-Datenzentrum" zu schaffen."

Die Software automatisiert Routineabläufe wie Server-Provisioning, Compliance-Updates und Anwendungskonfigurationsmanagement. Darüber hinaus automatisiert sie Aufgaben wie das Einrichten und die Durchführung von regulativen und Best-Practice-Standards und ermöglicht den sofortigen Einblick auf Executive-Level in die Konfiguration von Servern, Software und Anwendungen für die Einhaltung von Regularien (Compliance).

Die Software ermöglicht nach Überzeugung des Herstellers einem einzigen Administrator, in Stunden das zu erledigen, wofür mehrere Administratoren Tage ansonsten benötigten. Damit hilft Opsware vielen Kunden die Betriebskosten zu senken und eine Leistungssteigerung von bis zu 90 Prozent pro Aufgabe zu erreichen.

Der Trend in Unternehmens-Datenzentren richtet sich deutlich auf drei Kernplattformen, die deutlich schneller wachsen als alle anderen: Windows Server, Linux sowie virtuelle Server-Umgebungen. Das Server Automation System 6.5 von Opsware ist um eine breite Palette neuer Funktionen erweitert worden, die dazu dienen ein vollständiges Lifecycle-Management auf diesen Plattformen zu unterstützen.

  • Microsoft Windows PowerShell Integration. Das leistungsstarke Datenmodell des Server Automation System 6.5 wird für die Integration von Microsoft Windows PowerShell erweitert. PowerShell ist ein sogenanntes Command Line Shell und eine Scriptsprache, die Windows-Administratoren zu einem höheren Produktivitätslevel verhelfen. Alle Informationen über einen Server, der durch das Opsware System verwaltet wird, sind jetzt direkt von PowerShell aus zugänglich. Hierzu zählt beispielsweise die Historie jedes Arbeitsprozesses, der auf einem Windows-Server läuft oder welche Anwendungen vom Server unterstützt werden. Mit Hilfe dieser Integration kann jetzt die neueste Windows-Technologie verwendet werden, um Zugang zu den richtigen Informationen zu erhalten, die automatisch im Opsware Change Execution-System gespeichert werden.
  • Nahtlose Integration mit Process Automation System für sichere ITIL Compliance. Die nahtlose Integration in das Process Automation System von Opsware beschleunigt den Prozess der Standardisierung von ITIL (Information Technology und Infrastructure Library) Best Practices und ähnliche Standards. Die integrierten Systeme bieten eine sofort einsetzbare Workflow-Automatisierung (Out-of-the-Box) für ITIL-Incident-, ITIL-Problem-, ITIL-Change- und ITIL-Release-Management. Daneben vereinfachen sie Aufgabe des Compliance-Management über verschiedene IT-Gruppen und -Systeme hinweg erheblich. Das Management der Compliance in großen, komplexen Unternehmen und Einrichtungen mit heterogenen Systeme ist eine der schwierigsten Herausforderungen, denen Unternehmen bei der ITIL-Compliance gegenüberstehen. Die Opsware Suite ist eine Lösung, die eine nahtlose Integration zwischen Prozess- und Change-Management bietet und so die Koordination erheblich vereinfacht.
  • Automatisierung von Linux-Umgebungen der nächsten Generation. Das Server Automation System von Opsware verwaltet jetzt auch Server, auf denen Red Hat Enterprise Linux 5.0 läuft. Das System integriert sich in das Red Hat Network und bietet so den einfachsten Weg, Systeme ständig aktualisiert und sicher zu halten. Diese Out-of-the-Box-Integration bietet die Möglichkeit, Software-Updates und Anbieterempfehlungen automatisch herunterzuladen. Opsware nimmt alle Anbieterempfehlungen auf und überträgt sie in umsetzbare Softwareregeln. Damit entlastet die Lösung Administratoren von dieser mühsamen Aufgabe. Opsware unterstützt darüber hinaus die Installation von Red Hat Software-Updates, indem es eine vollständige Abhängigkeitsanalyse vornimmt und alle Abhängigkeiten löst, was eine erfolgreiche Installation der Linux-Software und Patch-Management gewährleistet.
  • Verbessertes Windows und Compliance-Management. Neben den Audit- und Korrekturfunktionen für alle COM+/DLL- und Metabase-Objekte unterstützt Server Automation System 6.5 das Microsoft WinPE (Windows-Pre-Installation Environment), was ein weitaus flexibleres Windows-Provisioning ermöglicht. Außerdem unterstützt das System nun auch die Einrichtung von Ausnahmen bei den Audit-Regeln. Individuelle Regeln können sowohl für bestimmte Audits als auch für bestimmte Server eingerichtet werden. Ausnahmen können zu einem vordefinierten Zeitpunkt auslaufen und Regeln mit Ausnahmen bleiben in Compliance-Berechnungen unberücksichtigt. Es können Berichte über Ausnahmen, die bestimmte Server betreffen, generiert werden.
  • Prozesskontrollen für Virtualisierungslösungen. Durch die große Verbreitung von virtualisierten Servern in Datenzentren ist das Virtualization Management zu einer wichtigen Aufgabe geworden. Mit der Lancierung des Virtualization Director ermöglichte Opsware bereits das Management von VMware und Solaris 10 virtuellen Plattformen. Das Server Automation System 6.5 von Opsware erweitert die Virtualization Management-Funktionen durch Hinzufügen von Discovery- und Application-Mapping für virtuelle Systeme sowie Prozess- und Workflow-Automatisierung. Diese neuen Funktionen werden durch die Integration in das Visual Application Manager Produkt und das Process Automation System von Opsware möglich. Insbesondere die Einführung des automatisierten Prozessmanagements für virtuelle Umgebungen hilft der Unternehmens-IT dabei, die nötige Struktur und Übersicht zu gewinnen, die für das Management von virtuellen Umgebungen nötig ist.


Bisher wurde das Management von virtuellen Servern von Fall zu Fall vorgenommen - eine Lösung, die in produktiven Datenzentren kaum aufrecht zu erhalten ist. Das neue Server Automation System 6.5 bietet eine automatisierte, wiederholbare, prüfbare und skalierbare Lösungen für das Management von virtualisierten Umgebungen in Unternehmen, die Compliance-Standards berücksichtigt. (Opsware: ra)

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Meldungen: Systemmanagement

  • Bedienkomfort, Enrollment und Compliance

    Die baramundi software AG stellt auf der CeBIT (Stand D11 in Halle 3) bevorstehende Erweiterungen ihrer "Management Suite" vor: So unterstützt "baramundi Mobile Devices" künftig neben Android und iOS auch Geräte mit dem Betriebssystem Windows Phone 8. Die Verwaltung der Mobilgeräte ist komplett in das Client- und Server-Management mit der "baramundi Management Suite" integriert. Ein weiterer Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung der Lösung stellt die Einhaltung von Compliance-Regeln dar. IT-Verantwortliche können mit einem Blick überprüfen, ob ein Gerät den definierten Sicherheitsbestimmungen und Unternehmens-Policies entspricht.

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    Die Materna GmbH hat ihre "DX-Union Management Suite" für das Client- und Server-Management um ein Modul für das "Mobile Device Management" (MDM) erweitert. Das neue Modul ist ein Produkt der Dialogs Software GmbH. Die Integration dieser OEM-Lösung ermöglicht es DX-Union-Kunden, mobile Endgeräte effizient in ihr Software-Management zu integrieren und Sicherheitsrichtlinien von zentraler Stelle aus auf diese zu verteilen. So lassen sich mobile Endgeräte wie Smartphones und TabletPCs sicher und einheitlich in der Unternehmens-IT managen. Auch private Endgeräte von Mitarbeitern, die dem Trend "Bring your own Device" (BYOD) folgend ins Unternehmensnetz gelangen, lassen sich mit dem neuen Modul einheitlich administrieren.

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    Netcordia, Anbieterin von Network Configuration & Change Management (NCCM)-Lösungen, bietet das Download einer kostenlosen, befristeten Testversion ihrer "NetMRI"-Software an. Mit diesem kostenlosen Tool für die Verwaltung von Netzwerken können Netzwerkmanager 30 Tage lang Konfigurationsprobleme ausfindig machen, die – wenn sie nicht behoben werden – einen Ausfall des Netzwerks, Nichteinhaltung von Compliance-Richtlinien oder eine Verlangsamung der Performance zur Folge haben können.

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    FrontRange Solutions, Herstellerin von Infrastructure Management- und Software Asset Management-Lösungen, präsentiert "FrontRange License Manager 3.1" – vormals "Centennial License Manager". Mit dieser Software zur Erfassung und zum Abgleich von Lizenzen lassen sich Microsoft Enterprise Agreements sowie andere Volumenlizenzverträge verwalten. Die Lösung gehört zur "FrontRange SAM Suite", die sich aus dem Projektmanagement-Tool "SAM Essentials", dem Inventarisierungs-Tool "Discovery" sowie "NetInstall" zur Paketierung und Verteilung von Applikationen zusammensetzt. Bestehende Kunden von License Manager und SAM Suite erhalten über FrontRange Solutions ein kostenloses Upgrade auf Version 3.1.

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    Die IT-Spezialistin arago hat einen "Autopiloten" entwickelt, mit dem Unternehmen Störungen in der Systemlandschaft weitgehend automatisch bearbeiten und hinsichtlich Verfügbarkeit und Compliance eine deutliche Qualitätsverbesserung erreichen können.

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    FrontRange Solutions bringt nach der Übernahme des SAM-Experten Centennial Software im April 2008 die englische Version der "SAM Essentials Optimization Edition" auf den Markt. Diese Best-Practice-Lösung soll Unternehmen durch den Prozess der Erstellung und Verwaltung einer erfolgreichen Software-Asset-Management-Initiative führen.

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    Die zwei größten Schwachstellen im Netzwerk sind Softwaredefekte und fehlerhafte Sicherheitseinstellungen: NetChk Protect adressiert nicht oder zu spät gepatchte Systeme der Benutzer, während "NetChk Compliance" eine Lösung für Systeme bereitstellt, die nicht den vorgegebenen Konfigurationsanforderungen der IT-Abteilung entsprechen.

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    Die wiora GmbH gründete mit Q-Lympus einen neuen Geschäftsbereich, der die Weiterentwicklung und den Vertrieb der SQL Server Management-Lösung "QL-Control" (ehemals "Caimit Olymp") vorantreiben soll. QL-Control soll vor allem die Compliance-Kompatibilität bei der sonst schwierigen Einbindung von SQL-Servern in externe und unternehmensinterne Sicherheitsrichtlinien vereinfachen.