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Mehrwert für gesamten Audit Lifecycle


Antwort der Revision auf komplexere Prüfungsanforderungen: Continuous Auditing
Der Mehrwert von Continuous Auditing aus der Anwenderperspektive

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Von Michael Bauch, Arno Böbber, Stefanie Flohr, Eugen Gorschenin, Heiner Kriegelstein-Sternfeld

Vor dem Hintergrund neuer Technologien und steigender Prozesskomplexität ist die Implementierung kontinuierlicher Prüfsysteme, welche die fortwährende und automatische Auswertung von Daten für Kontroll- und Überwachungszwecke ermöglichen, derzeit sowohl Gegenstand wissenschaftlicher Betrachtungen als auch aktuelles Thema in vielen Unternehmen. Mit diesem Artikel beginnt eine Artikelreihe, welche die eigenen Erfahrungen mit Continuous Auditing Ansätzen in der Revision widerspiegelt und in einer praxisorientierten Definition mündet.

Anhand eines Modellunternehmens wird neben den tatsächlichen Herausforderungen vor allem der Mehrwert für den gesamten Audit Lifecycle aufgezeigt. Darüber hinaus wird eine etwaige Nutzung von Continuous Auditing-Systemen durch den Fachbereich reflektiert.

Dieser Beitrag aus der Zeitschrift für Interne Revision (ZIR) (Ausgabe 3, 2017, Seite 130 bis 139) wurde von der Redaktion von Compliance-Magazin.de gekürzt.

In voller Länge können Sie ihn und weitere hier nicht veröffentliche Artikel im ZIR lesen.


Zeitschrift Interne Revision - Fachzeitschrift für Wissenschaft und Praxis

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Im Überblick

Zeitschrift Interne Revision (ZIR)

  • Wirtschaftskriminalität und CEO-Fraud

    Dieser Fachartikel beschäftigt sich mit einem zentralen Tätigkeitsfeld der Internen Revision: der Prüfung und Beurteilung der Effizienz und der Effektivität des Internen Kontrollsystems (IKS). Das IKS eines Unternehmens, also die systematisch gestalteten technischen, aber auch organisatorischen Regeln, dient der Einhaltung von Richtlinien und der Abwehr von Schäden vom Unternehmen. Diese Schäden können verschiedene Ursachen haben, ein möglicher Bereich sind wirtschaftskriminelle Handlungen. In Abschnitt 2 wird daher zunächst die Rolle der Internen Revision als Teil des prozessunabhängigen Überwachungssystems zur Vermeidung wirtschaftskrimineller Handlungen dargestellt. Abschnitt 3 beschäftigt sich näher mit Wirtschaftskriminalität.

  • Prüfung von Nachhaltigkeitsprogrammen

    Nachhaltig ist eine Entwicklung, "die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen." (Brundtland Report, 1987) Die Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit steigt zunehmend. Die EU CSR Richtlinie (auch § 289b HGB) verpflichtet kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie Finanzdienstleister wie Versicherungen und Banken mit mehr als 500 Mitarbeitern ab dem Berichtsjahr 2017, eine nichtfinanzielle Erklärung aufzunehmen, die auch die Lieferkette mit einbeziehen soll.

  • Fachaufsicht und Interne Revision

    Diese Ausarbeitung soll aufzeigen, an welchen Punkten sich die Aufgaben der Fachaufsicht im öffentlichen Sektor und die Prüftätigkeit der Internen Revisionen ergänzen können, beziehungsweise wo Konfliktpotenziale im Zusammenspiel dieser Aufgaben entstehen oder bereits vorliegen. Die Verfasser diskutieren die Notwendigkeit von Aufgabenabgrenzungen und Zuständigkeiten und erläutern anhand von Beispielen die Rahmenbedingungen für die Funktionsfähigkeit und den Wirkungsgrad der Internen Revisionen in der öffentlichen Verwaltung.

  • Prüfung von disruptiven Geschäftsmodellen

    Disruptive Strategien und Geschäftsmodelle gehören heute zum State of the Art der Unternehmensführung und stehen als Sinnbild für Innovationskraft und überdurchschnittlichen Erfolg. Diese disruptiven Ansätze bedeuten allerdings auch, dass Vorstände und Aufsichtsräte andere Informationen zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen und dass die Revision neue (disruptive) Prüfobjekte abdecken muss. Zudem ist zu hinterfragen, inwieweit die Revision selber in der Lage ist, sich gegen disruptive Einflüsse abzusichern beziehungsweise diese sogar zu nutzen. Der vorliegende Artikel ist als Diskussionsbeitrag zu verstehen und soll den Leser nicht nur an das Thema der disruptiven Strategien heranführen, sondern insbesondere einen Transfer auf die eigene Organisation hinsichtlich möglicher Anknüpfungspunkte ermöglichen.

  • Due Diligence - Unterstützung bei M&A-Vorhaben

    Im Jahr 2011 beschloss der Bundestag mit dem 13. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes (AtGÄndG) den Ausstieg aus der Stromproduktion mit der Primärenergie Kernkraft. Auch infolge dieses Beschlusses gerieten die Betreiber der Kernkraftwerke in wirtschaftliche Schwierigkeiten, auf die zum Beispiel E.ON unter anderem mit der Auslagerung von Teilen der konventionellen Energieerzeugungssparten in die Tochter Uniper und in 2016 anschließendem Börsengang reagierte. Parallel erwerben die Muttergesellschaften der Kernkraftwerksbetreiber innovative Start-up-Unternehmen. Kommunale Versorgungsunternehmen folgen diesem Trend. Sie bauen ihr Portfolio durch die Beteiligung an Unternehmen aus, welche Schnittmengen mit dem eigenen Geschäftsfeld aufweisen.