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"Save the date": Datumsfelder in SAP (Modul FI)


Eine Betrachtung aus dem Blickwinkel der Internen Revision, dargestellt am Beispiel der Konzernrevision der Zeppelin GmbH
Den "Internationalen Standards für die berufliche Praxis der Internen Revision" ist zu entnehmen, dass Revisoren im Rahmen ihrer beruflichen Sorgfaltspflicht auch Datenanalysemethoden berücksichtigen sollen

Von Dr. Andreas Kamm

(17.04.15) - Ausgehend von der Analyse des Internen Kontrollsystems durch die Interne Revision beschäftigt sich der Artikel mit der Analyse von Datumsfeldern aus dem FI-Modul eines SAP-Systems. Unter beispielhafter Verwendung einer Prüfungssoftware werden Möglichkeiten zur Analyse von Datumsfeldern aus der Praxis der Konzernrevision der Zeppelin GmbH dargestellt und die damit zusammenhängenden Prozesse erläutert.

Den "Internationalen Standards für die berufliche Praxis der Internen Revision" ist zu entnehmen, dass Revisoren im Rahmen ihrer beruflichen Sorgfaltspflicht auch Datenanalysemethoden berücksichtigen sollen. Bei Datenanalysen handelt es sich um Verfahren zur Analyse und Aufdeckung von Strukturen in großen Datenmengen. Im Bereich einer Internen Revision können Datenanalysen sowohl bei verschiedenen Prüfungsarten (Standard- und Sonderprüfungen) als auch innerhalb einer Prüfungsart in verschiedenen Prüffeldern (bspw. Finanzbuchhaltung, Einkauf) eingesetzt werden. Unabhängig von Prüfungsart bzw. -feld lassen sich mit Datenanalysen verschiedene Datenarten untersuchen. So können Betragswerte (bspw. Rechnungsbetrag), Texte (bspw. Buchungstext) oder auch Datumsfelder analysiert werden.

Der Artikel richtet sich an Leiter bzw. Mitarbeiter von Internen Revisionen. Die Grundlagen zu diesem Artikel sind in der mehrjährigen Prüfungspraxis des Autors in verschiedenen Internen Revisionen entstanden. Der Beitrag will mit praxisbezogenen und -erprobten Hinweisen einen Beitrag zur Steigerung der Qualität der Internen Revision leisten.

Dieser Beitrag aus der Zeitschrift für Interne Revision (ZIR) (Ausgabe 2, 2015, Seite 67 bis 75) wurde von der Redaktion von Compliance-Magazin.de gekürzt.

In voller Länge können Sie ihn und weitere hier nicht veröffentliche Artikel im ZIR lesen.

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Im Überblick

Zeitschrift Interne Revision (ZIR)

  • Der Uniper Internal Audit Way

    In den letzten Jahren sind auch in deutschen Großkonzernen zunehmend Fokussierungstendenzen innerhalb des jeweiligen Geschäftsportfolios erkennbar. Allein bei den DAX-Unternehmen gibt es mit Siemens, Bayer, E.ON und RWE zahlreiche Fälle, in denen Teile aus dem jeweiligen Unternehmen herausgelöst und über ein eigenes Börsenlisting verselbständigt wurden. Das jüngste Beispiel einer solchen Aufspaltung sind die Pläne von thyssenkrupp. In diesem Beitrag wird am Beispiel der Ausgründung des Kraftwerks- und Energiehandelsgeschäftes von E.ON in die Uniper SE aufgezeigt, dass solche Aufspaltungen auch zahlreiche Chancen für die Internal-Audit-Funktion bieten.

  • Scrum in die Revisionswelt übertragen

    Agilität ist in aller Munde. Anfänglich als Methode in kleinen Softwareentwicklungsteams genutzt, breitet sich die Agilität immer weiter aus. Heute wird über agile Organisationen, agile Unternehmen und agile Revisionen gesprochen. Doch was ist eine agile Revision? Ist es eine Kultur oder eine Auswahl von Methoden? Für die Autoren des ZIR-Artikels "Revision von agilen Projekten" war es nahe liegend, zur Beantwortung dieser Fragen die Theorie des agilen Projektmanagementrahmenwerks Scrum in die Revisionswelt zu übertragen. In diesem Artikel werden die Ergebnisse dieser Übersetzung vorgestellt und Perspektiven aufgezeigt, wie eine Nutzung in der Praxis aussehen kann.

  • Digitalisierung und ihre Auswirkungen

    Als das DIIR im November 1958 gegründet wurde, erschien zeitgleich im Harvard Business Review unter der Rubrik Change Management der Beitrag "Management in the 1980's" von Harold J. Leavitt und Thomas L. Whisler zu den Veränderungen durch eine neue Technologie, so neu, dass weder die Folgen ihrer Nutzung absehbar waren, noch, dass es für sie bereits einen etablierten Namen gab. Die Autoren entschieden sich für den Begriff Informationstechnologie ("We shall call it information technology").

  • Kompetenzrahmen für Interne Revisoren

    Durch den Wandel der Aufgabengebiete der Internen Revision hat sich auch das Anforderungs- beziehungsweise Qualifikationsmodell der Internen Revision im Zeitverlauf immer wieder geändert. Insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung sind beispielsweise Kompetenzen im IT-Bereich von zentraler Bedeutung. Der vorliegende Kurzbeitrag stellt den erforderlichen Kompetenzrahmen vor diesem Hintergrund vor und diskutiert auch die Entwicklungen an die Qualifikation von Internen Revisoren im Zeitverlauf.

  • WpHG-Mitarbeiteranzeigenverordnung

    Mit diesem Beitrag wird die Artikelreihe "Was ändert sich mit MiFID II/MiFIR" (im Folgenden MiFID genannt) begonnen. Dieser Artikel passt unseren Beitrag aus der ZIR 1/15 dem ab 3. Januar 2018 geltenden Aufsichtsrecht bezüglich des Nachweises der Sachkunde und Zuverlässigkeit an. Die Änderungen zum Beschwerdeprozess werden wir in einem separaten Beitrag aufgreifen. Im Rahmen der Verabschiedung des Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetzes (AnsFuG), das im April 2011 als Folge der Finanzmarktkrise in Kraft trat und insbesondere den Schutz und die Stärkung der Kleinanleger zum Ziel hatte, erfolgten auch Änderungen und Ergänzungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG), unter anderem um den § 34d. Daraus resultierte die seit 1. November 2012 gültige Anzeigepflicht für in der Anlageberatung tätige Mitarbeiter, Vertriebsbeauftragte und Compliance-Beauftragte der Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDU) an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und deren Konkretisierung in der WpHG-Mitarbeiteranzeigeverordnung (WpHGMaAnzV).