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Compliance in Unternehmensprozesse umsetzen


Regelwerke wie Sarbanes Oxley, Basel II, GoBS, IFRS und andere Vorschriften schüchtern viele Unternehmen, die Compliance verwirklichen wollen, zunächst ein
Cenit leistet als Berater für Erst- und Neuorganisation von Geschäftsprozessen die Umsetzung von Compliance-Maßnahmen


(30.07.07) - Compliance – und das, was sich dahinter verbirgt, – ist seit geraumer Zeit aus der Geschäftswelt, den Unternehmen und den Institutionen nicht mehr weg zu denken. Die Einhaltung von Gesetzen und Verordnungen, aber auch von freiwillig aufgestellten Regeln in Unternehmen und deren Überwachung, ist zu einem Kernthema für die Geschäftsleitung geworden. Es ist und bleibt auch zukünftig ein wichtiges Element der ordnungsgemäßen Unternehmensführung. Stichwort "Corporate Governance".

Jedoch schüchtern Regelwerke wie Sarbanes Oxley, Basel II, GoBS, IFRS und andere Vorschriften viele Unternehmen, die Compliance verwirklichen wollen oder müssen, zunächst ein. Wie sich im Dschungel von Gesetzen und Bestimmungen zurechtfinden? Wie wissen, welche Gesetze gerade Anwendung finden? Und wie lassen sich die abstrakten Gesetzestexte in geeignete praktische Prozesse umsetzen?

Hierbei hilft Cenit mit einem pragmatischen Blick auf die relevanten Unternehmensprozesse. Als Beratungs- und Softwarehaus bietet das Unternehmen die notwendige Unterstützung und das Know-how aus unzähligen Projekten bei der Umsetzung von Compliance-Maßnahmen.

Cenit ist Berater für die Erst- und Neuorganisation von Geschäftsprozessen. Gemeinsam mit den Kunden entwickelt Cenit Konzepte auf Basis effizienter Enterprise Content Management- (ECM-)Lösungen und sorgt für eine reibungslose Einführung. Bei Bedarf übernimmt das Unternehmen auch den sicheren Betrieb der Anwendungen.

Cenit unterstützt Kunden bei der Neuausrichtung ihrer IT durch:
>> Revenue Assurance – Sicherung der Umsatzwirksamkeit jeder leistungsbezogenen Transaktion
>> IT Service Management – Best Practice und Standard-basiert
>> IT Added Value
>> IT als konkurrenzfähiger Dienstleister im Unternehmen
>> Dies beinhaltet unter anderem auch die Planung und Durchführung von Workshops in Bezug auf die bestehende Abbildung von unter Umständen kritischen Geschäftsprozessen und die
>> Dokumentation der abgebildeten Verfahren.

Einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung von Compliance-Maßnahmen leistet dabei die Cenit-Softwarelösung "eWorks". Diese intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche, erleichtert den Anwendern die Erstellung, Ablage, Klassifikation, Bearbeitung und Recherche von Dokumenten und/oder Prozessen entscheidend.

Die Software "Cenit eWorks"
>> reduziert für den Anwender die Komplexität der fachlichen Anforderungen und der Compliance-Vorgaben
>> unterstützt die Automatisierung der notwendigen Compliance-Aufgaben
>> stellt die Einhaltung von Vorgaben sicher
>> ermöglicht es den Anwendern, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren
(Cenit: ra)

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Meldungen: Beratung

  • "Compliance-Navi": Steuerung der IT-Organisation

    Die Vielfalt und Komplexität der Anforderungen wächst kontinuierlich, außerdem sind immer mehr gesetzliche Compliance-Vorgaben, Regulierungen und vertragliche Verpflichtungen in einer Organisation zu berücksichtigen. Die IT-Organisation muss einerseits ihre Compliance zu den internen und externen Regularien laufend nachweisen, andererseits das Business aber immer schneller mit immer neuen Lösungen unterstützen. Das erfordert eine präzise Steuerung der IT-Organisation, wenn es beispielweise darum geht, die strategischen Zielvorgaben in den Aufgaben und personellen Verantwortlichkeiten verlässlich zu verankern. Ein wichtiger Aspekt besteht zudem darin, dass die Compliance-Ziele nicht nur formal erfüllt werden, sondern gleichzeitig auch eine qualitativ steuerbare Ausrichtung haben.

  • Neu eingeführtes Programm "CIO GPS"

    In der Opening Keynote der von KuppingerCole veranstalteten European Identity & Cloud Conference 2013 stellte Firmengründer und Principal Analyst des Analystenhauses Martin Kuppinger deren neu eingeführtes Programm "CIO GPS" (GPS steht für Governance/Privatsphäre und Datenschutz/Schutz) vor. Das CIO GPS definiert und zeigt die neun Bereiche, auf die das Augenmerk der CIOS gerichtet sein sollte, wenn es um die Optimierung von IT Ausgaben, Business/IT Alignment und strategische Ausrichtung in Hinblick auf GRC (Governance, Risk Management, Compliance) und Informationssicherheit geht. Darüber hinaus bietet das Programm zielgerichtete Orientierung durch den Dschungel von unterschiedlichen Trends und Modebegriffen und unterstützt dabei diejenigen Bereiche zu identifizieren, die individuell die größtmöglichen Optimierungen erzielen.

  • SEPA-Umstellung für SAP-Anwender

    Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum kommt Anfang 2014. Diese Single Euro Payments Area (SEPA) ist für alle Unternehmen verpflichtend. cbs Corporate Business Solutions hat nun ein Fact Sheet veröffentlicht, indem SEPA, Herausforderungen und Lösungsansätze für SAP-Anwender vorgestellt werden. SEPA bietet Firmen viele Vorteile: So sind die SEPA-Überweisungen künftig deutlich günstiger als andere Überweisungen, es gibt eine standardisierte Zahlungsabwicklung unabhängig vom Empfängerland, SEPA-Überweisungen erfolgen innerhalb eines Tages oder grenzüberschreitende Bankeinzüge sind erstmals möglich.

  • Empfehlungen für die SEPA-Umsetzung

    Die Einführung von SEPA sorgt weiter für Verunsicherung bei Unternehmen. Wie weit sie wirklich für die neuen Prozesse gerüstet sind, ermittelt die microfin Unternehmensberatung mit einer neuen Dienstleistung: Der "SEPA Readiness Check" zeigt auf, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.

  • Keine Überraschungen bei Betriebsprüfungen

    Die sorgfältige Erstellung der Lohnbuchhaltung gehört mit zu den wichtigsten aber auch zu den aufwändigsten Aufgabengebieten eines Unternehmers. Wichtig deshalb, weil Arbeitnehmer darauf vertrauen, dass die Lohnsteuer und die Sozialversicherungsbeiträge korrekt berechnet und abgeführt werden. "Ist das nicht der Fall, werden der Arbeitgeber für Nachforderungen anlässlich späterer Betriebsprüfungen in Haftung genommen, denn durch eine Häufung gesetzlicher Vorschriften und deren Besonderheiten bestehen große Anforderungen an die Qualität der Sachbearbeitung. Gerade deshalb ist in vielen Fällen die Übertragung solcher Arbeiten an Spezialisten und Fachkräfte sinnvoll", rät Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner.

  • Datenschutz europaweit vereinheitlicht

    Sie sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: mittelständische Unternehmen. Ihre Geschäftsführer tanzen täglich auf vielen Hochzeiten: hier eine Entscheidung über die nächste Investition, gleich danach umschalten auf das nächste Einstellungs- oder Mitarbeitergespräch, vielleicht noch eine Qualitätsprüfung im Werk vornehmen, dann weiter zur Präsentation mit dem Kunden außer Haus, um einen wichtigen Geschäftsabschluss vorzubereiten und abends noch schnell ein Angebot für den nächsten Tag prüfen. Der operative Alltag von Geschäftsführern ist häufig rasant. Wer hat da noch Zeit für die innerbetriebliche Regelung des Datenschutzes?

  • Serviceangebot optimiert das Meldewesen in Banken

    Die Deutsche Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlichten im März 2011 ihr Konzept zur "Modernisierung des bankenaufsichtlichen Meldewesens". Dieses wirkt sich unter anderem mit einer höheren Komplexität der Vorgaben und kürzeren Meldezyklen auf die Banken aus. Deshalb entwickelten die Projektpartner BSM GmbH, Capco GmbH und Deutsche Börse AG ihr modular aufgebautes Serviceangebot ?Meldewesen Factory?. Dieses unterstützt Banken im gesamten Prozess des Meldewesens – mit einem jeweils bedarfsorientiert abgestimmten Leistungsspektrum.

  • Beratungsservices für die Betrugsbekämpfung

    ACI Worldwide stellte mit den neuen "ACI Financial Crime Consultancy Services" eine Reihe von Beratungsservices vor. Mithilfe dieses neuen Angebots sollen die Nutzer des "ACI Proactive Risk Manager" noch bessere Resultate erzielen und das Betrugsmanagement von Finanzinstituten deutlich optimieren können.

  • VIB – Der Beipackzettel für geschlossene Fonds

    Die Novellierungen des Vermögensanlagengesetzes sehen die Einführungen des Vermögensanlageninformationsblattes (VIB) vor. Die GFI Treuhand unterstützt Anbieter von geschlossenen Fonds bei der Erstellung des VIB und übernimmt die damit verbundene Organisation. Denn neben dem Mehraufwand für Anbieter für die Erstellung selbst, ist die Aktualisierung des VIB zu garantieren. Anbieter werden durch die Unterstützung der GFI Treuhand von den neuen Regelungen entlastet und können sich auf ihre Schwerpunkttätigkeiten konzentrieren.

  • Datendiebstahl durch Unternehmensmitarbeiter

    CDs mit Bankinformationen vieler tausend Kunden, geheime Dokumente, Kundenadressen. Das alles kursiert leicht zugänglich im Internet. Nun kündigte die Internetplattform Wikileaks auch noch an, brisante Inhalte über eine US-amerikanische Bank zu veröffentlichen. in einer Pressemitteilung machen die Berater der ConVista Consulting auf Compliance-Probleme im Umgang mit Unternehmensdaten aufmerksam.