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Ratgeber: Geldanlage ganz konkret


Wie können Kosten und Risiken von Anlageprodukten verlässlich eingeschätzt werden?
Der in 2. aktualisierter Auflage erschienene Ratgeber erläutert ausführlich alle gängigen Spar- und Geldanlageformen mit geringem, mittlerem und hohem Risiko


(13.04.11) - Wenn es ums Sparen und Geldanlegen geht, sind seit der Finanzkrise viele Verbraucher verunsichert. Wie sicher ist die Geldanlage bei Banken, Fondsgesellschaften oder anderen Finanzdienstleistern? Wie können Kosten und Risiken von Anlageprodukten verlässlich eingeschätzt werden? Auf welche Kriterien es ankommt, um aus der unüberschaubaren Flut von Finanzprodukten das passende herauszufiltern, dabei hilft der Ratgeber "Geldanlage ganz konkret" der Verbraucherzentralen.

Der in 2. aktualisierter Auflage erschienene Ratgeber erläutert ausführlich alle gängigen Spar- und Geldanlageformen mit geringem, mittlerem und hohem Risiko. Enthalten sind auch praktische Tipps für die Entwicklung einer individuellen Anlagestrategie sowie hilfreiche Checklisten und Rechenbeispiele.

Der Ratgeber "Geldanlage ganz konkret" kostet 9,90 Euro und ist in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Bayern erhältlich. (Verbraucherzentrale Bayern: ra)

Verbraucherzentrale Bayern: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Schriften

  • KRITIS-Betreiber im Prüfungsprozess

    Damit gewährleistet werden kann, dass die KRITIS-Unternehmen kontinuierlich über das geforderte Sicherheitsniveau verfügen, müssen sie zukünftig regelmäßig den ausreichenden Schutz ihrer kritischen Infrastrukturen nachweisen. TÜV Trust IT hat einen kostenlosen Leitfaden herausgegeben, der konkrete Antworten auf die zehn meistgestellten Fragen zum Nachweis der Anforderungen des BSI-Gesetzes gibt. Nach dem vom Bundestag verabschiedeten IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) sind einige Unternehmen der sogenannten KRITIS-Sektoren verpflichtet, Vorkehrungen zum Schutz ihrer betriebenen kritischen Infrastrukturen nach dem Stand der Technik zu treffen. Dies gilt es nach §8a(3) des BSI-Gesetzes spätestens zwei Jahre nach Inkrafttreten der entsprechenden Rechtsverordnung gegenüber dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dann anschließend mindestens alle zwei Jahre neu nachzuweisen.

  • Für Gefahrgutverantwortliche

    Die Umco GmbH gestaltet angesichts der Neuerungen im Versand und Transport von Lithiumbatterien das Faltblatt "Praxishilfe Lithiumbatterien - Versand per Straße, See und Luft" neu. Gefahrgutverantwortliche wie u.a. Absender, Verpacker und Fahrer von Gefahrguttransporten haben dadurch stets die aktuellsten Informationen griffbereit verfügbar. Eine intuitiv aufgebaute Struktur sowie eine Schritt für Schritt Erläuterung der zu beachtenden gesetzlichen Anforderungen zeichnen das handliche Faltblatt aus.

  • E-Mail-Werbung nur mit Einwilligung

    Für E-Mail-Marketeers wird es in Zukunft nicht leichter: Wenn ab Mai 2018 die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt, können auf rechtswidrige Werbemaßnahmen und Datenschutzverstöße drastisch erho¨hte Bußgelder folgen - im Einzelfall von bis zu 20 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere Rechtsgrundlagen und zahlreiche Urteile, die es bei der Arbeit zu berücksichtigen gilt. Einen Überblick im Paragrafendschungel bietet die neueste, sechste Auflage der "eco Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing". Unter Mitwirkung der Certified Senders Alliance vermittelt diese neue rechtliche Anforderungen, gibt Tipps bei der praktischen Umsetzung und liefert zahlreiche Praxisbeispiele.

  • Definition sicherheitskritischer Unternehmen

    Obwohl das IT-Sicherheitsgesetz bereits vor über einem Jahr beschlossen wurde, herrscht nach den Beobachtungen der TÜV Trust IT bei den Unternehmen noch eine große Unsicherheit im Umgang mit den gesetzlichen Anforderungen. Ihr 16-seitiger Leitfaden gibt Antworten auf die 13 meistgestellten Fragen und widmet sich in einem zusätzlichen Kapitel den besonderen Anforderungen der Energieversorger.

  • Grundlage der Gleichberechtigung im Netz

    Am 27. Oktober 2015 verabschiedete das Europäische Parlament das Verordnungspaket Telecom Single Market (TSM). Neben dem Beschluss eines weitgehenden Verzichts auf Roaming-Gebühren im Binnenmarkt, gibt das Verordnungspaket TSM rechtliche Regeln zur Gewährleistung von Netzneutralität vor. Zu der ab dem 30. April 2016 wirksamen Verordnung veröffentlicht eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. ein aktuelles Debattenpapier. Der Begriff Netzneutralität beschreibt ein elementares Grundprinzip des Datenverkehrs im Internet.