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OLAF-Direktor Brüner verstorben


Europaministerin Müller zum Tod des Generaldirektors des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF) Franz-Hermann Brüner
"Europa verliert einen höchst geachteten Kämpfer gegen Betrug und Korruption, Bayern verliert einen herausragenden Vertreter in Europa"


(13.01.10) - Bayerns Europaministerin Emilia Müller hat den am vergangenen Wochenende verstorbenen Generaldirektor des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF), Franz-Hermann Brüner (64), als bedeutenden Europäer und herausragenden Vertreter Bayerns in Europa gewürdigt.

Müller sagte: "Mit großer Betroffenheit habe ich vom Tod von Generaldirektor Brüner erfahren. Als Direktor der Europäischen Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF hat sich Franz-Hermann Brüner seit 2000 große und bleibende Verdienste um die Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität sowie um den Schutz der finanziellen Interessen der Europäischen Gemeinschaft erworben. Herrn Brüner ist es zu verdanken, dass OLAF heute ein effektives Instrument im Kampf gegen die unrechtmäßige Verwendung von EU-Geldern ist. Generaldirektor Brüner genoss in Fachkreisen höchstes Ansehen. Sein früher Tod reißt eine kaum zu schließende Lücke."

Nach den Worten der Europaministerin verliert Bayern mit Generaldirektor Brüner einen herausragenden Vertreter auf europäischer Ebene. "Franz- Hermann Brüner hat vor seiner Zeit bei OLAF eine beeindruckende Karriere im bayerischen Justizdienst vorzuweisen. Als Leiter von OLAF war er dem Freistaat Bayern und der Vertretung Bayerns in Brüssel eng verbunden", so Ministerin Müller. Für seine Verdienste um Bayern in einem vereinten Europa war Generaldirektor Brüner im Jahr 2009 mit der Europa-Medaille des Freistaats Bayern ausgezeichnet worden. (Bayerische Staatskanzlei: ra)

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