- Anzeigen -
Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Vortrag zum Thema Compliance-Screening in SAP


Zollprozess sowie das Einhalten von Compliance-Regeln in den logistischen Ablauf integrieren

AEB auf dem DSAG-Jahreskongress: Lösungen für Außenwirtschaft und Logistik in SAP

(09.09.09) - Vom 29. September bis 1. Oktober 2009 zeigt das Stuttgarter Softwareunternehmen AEB seine Lösungen in SAP beim Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) in Bremen. Global aktive Unternehmen können mit diesen Lösungen ihren grenzüberschreitenden Warenverkehr direkt in SAP steuern und ihre logistischen Geschäftsprozesse den rechtlichen Vorgaben entsprechend durchführen. Gemeinsam mit einem Vertreter des Energieversorgers Deutsche BP wird AEB einen Vortrag zum Thema Compliance-Screening in SAP halten. Sie treffen das AEB-Team am Stand Z1 im Messe und Congress Centrum Bremen.

Durchgängige Global Trade-Prozesse direkt in SAP
"Geschäftsprozesse integrieren, Komplexität reduzieren, Wertschöpfung optimieren" - diese Anliegen stellt das Motto "Wege in die Zukunft" des 10. DSAG-Jahreskongresses in den Mittelpunkt. AEB-Lösungen helfen Unternehmen bei der Realisierung dieser Anforderungen, da sie den Zollprozess sowie das Einhalten von Compliance-Regeln in den logistischen Ablauf integrieren, ohne den Warenfluss zu hemmen.

Sie ermöglichen eine standardisierte, automatisierte und fehlerresistente Abwicklung und helfen darüber hinaus, die Logistikabläufe zu beschleunigen und die Performance zu verbessern. Der Vorteil der AEB-Lösungen liegt dabei in der modifikationsfreien Integration statt einer bloßen Systemkopplung. Die Anwender arbeiten in ihrer gewohnten SAP-Umgebung und stoßen von dort alle relevanten Prozesse - zum Beispiel für die Ausfuhrabwicklung - an.

BP und AEB informieren über EU-Sanktionslisten
Auf dem DSAG-Jahreskongress stellt AEB die Lösung "ATC Compliance Screening" vor. Diese überprüft automatisiert alle Belege und Stammdaten im SAP-System daraufhin, ob Personen oder Firmen auf den Sanktionslisten von EU und USA gelistet sind.

Welche Maßnahmen müssen Unternehmen treffen, um den von den Behörden verlangten Compliance-Anforderungen gerecht zu werden?
Dieser Frage gehen Michael Heine von Deutsche BP Aktiengesellschaft und AEB-Niederlassungsleiter Marcus Hellmann in ihrem Partnervortrag nach. In ihm informieren sie über die Rechtslage und stellen Lösungsansätze zur Umsetzung in SAP vor. Der Vortrag mit dem Titel "Schnell sicher ans Ziel: Compliance-Screening in Unternehmen. Die EU-Sanktionslisten: Rechtslage, Rat und Lösungsansätze" findet am Mittwoch, 30.09.09, 17.15 - 18.00 Uhr statt. (AEB: ra)

AEB: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Verträge müssen transparent gemacht werden

    Erkenntnisse des Recherchenetzwerks von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" belegen erneut Fälle von Abrechnungsbetrug von Ärzten, die die strukturellen Interessenkonflikte im Gesundheitswesen klar zu Tage treten lassen. Einkaufsrechnungen von Radiologen und Angebote von Pharmafirmen, die den Journalisten vorliegen, zeigen Betrugsfälle insbesondere bei Röntgen-Kontrastmitteln, die zu niedrigen Preisen erworben und teuer abgerechnet wurden. Alleine dadurch versickern mehr als 100 Millionen Euro im Gesundheitswesen Jahr für Jahr. Die Komplexität und Unübersichtlichkeit des Vertragswirrwarrs zwischen 109 gesetzlichen Kassen und Tausenden von Kliniken und Praxen kosten viel Geld und sind der Nährboden für Korruption und krumme Geschäfte - zulasten von Versicherten und Patienten. Gemeinsam könnten die Kassen schädliche Praktiken in Praxen und Kliniken leichter erkennen, abstellen und ggf. der Strafverfolgung zuführen.

  • Sicherheit der Daten und des Stromnetzes

    In den kommenden Monaten wird der Einbau von intelligenten Stromzählern in Deutschland endlich in großem Umfang starten. Doch nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom droht eine Überregulierung den Erfolg der sogenannten Smart Meter zu gefährden, die eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende spielen. "Wir brauchen verbindliche Standards und eine maximale Sicherheit, aber gleichzeitig müssen wir jetzt rasch die volle Funktionsvielfalt der Smart Meter ermöglichen", sagt Bitkom-Energieexperte Robert Spanheimer. "Wir dürfen nicht versuchen, die technischen Spezifikationen bis ins kleinste Detail des Datenaustausches vorzuschreiben. Dadurch verlieren wir viel zu viel Zeit und die notwendige Flexibilität für innovative Anwendungen."

  • Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik

    Wichtiger als langwierige Grundgesetzänderungen sind schnelle und verlässliche Schritte im Klimaschutz, an denen sich die Wirtschaft neu und nachhaltig ausrichten kann, so Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün. Angesichts der neuen Debatte um "Klimaschutz als Staatsziel" warnt der Verband der grünen Wirtschaft davor, das Grundgesetz als Feigenblatt zu missbrauchen. "Die Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik, sondern konkrete Taten", so Reuter. Damit umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen sich durchsetzen, müssten umweltschädliche Produkte vor allem teurer werden. "Das gilt für Energie genauso wie für Lebensmittel und andere Güter."

  • Bundestag muss Interessenkonflikte sichtbar machen

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert den Deutschen Bundestag auf, die Empfehlungen des Europarats für bessere Regeln für Lobbyismus endlich umzusetzen. Die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) kritisiert den Stand der Umsetzung in ihrem 2. Umsetzungsbericht zu ihren Empfehlungen zur Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte aus dem Jahr 2014 als "allgemein unbefriedigend". Nur drei der acht Empfehlungen wurden bislang umgesetzt. Von den fünf nicht oder nur teilweise umgesetzten Empfehlungen betreffen vier den Deutschen Bundestag. Kritisiert werden insbesondere unklare Regeln für Lobbyismus, ungenügende Offenlegungspflichten bei Interessenkonflikten und die mangelhafte Durchsetzung der bestehenden Anzeigepflichten und Regeln. Die GRECO empfiehlt zudem eine unabhängige Kommission für eine effektive Kontrolle.

  • DIIR-Kongress 2019 in Dresden

    In diesem Jahr findet mit dem DIIR-Kongress wieder das größte Treffen der Internen Revisoren im deutschsprachigen Raum statt. Vom 21. bis 22. November 2019 findet diese wichtige Veranstaltung des Berufsstandes im Internationalen Congress Center in Dresden statt. Es wartet ein ganz besonders umfangreiches und hochkarätiges Programm mit drei Plenarsitzungen, 57 Fachsitzungen, 15 Erfa-Börsen sowie einer begleitenden Messe bzw. Infobörse auf die etwa 800 Teilnehmer.