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Schritt für Schritt zum Kontinuitätsmanagement


Präventiv agieren: "Business Continuity Manager"-Seminar mit individuellem Vor-Ort-Coaching
IT-Experten beleuchten Notfall- und Krisenmanagement gemäß ISO 22301

(29.09.14) - Wie verhalten sich Unternehmen in Notfall- und Krisensituationen richtig? Die Carmao GmbH bietet Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheits-Management, Informationsrisiko-Management, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutz-Management an. Vom 28. bis 30. Oktober 2014 beantwortet das Unternehmen in einem dreitägigen Aktivseminar Fragen zum Thema "Business Continuity Manager" (BCM). Ziel des BCM ist es, die Geschäftstätigkeit unter Krisenbedingungen und unvorhersehbaren Ereignissen professionell fortzuführen. Dabei gilt "Vorsorge statt Nachsorge": Der Spezialist für Risikomanagement informiert über den ganzheitlichen Aufbau eines proaktiven Notfall- und Krisenmanagements gemäß der ISO 22301. Im nachfolgenden Vor-Ort-Coaching können die Teilnehmer den theoretischen Seminar-Part mit Unterstützung von Carmao in die Tat umsetzen.

Lesen Sie zum Thema "Business Continuity" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

In einer globalisierten Wirtschaft und bei schnelllebigen Märkten kann ein Stillstand in Geschäftsprozessen fatale Folgen wie Imageschäden, Lieferschwierigkeiten etc. – einhergehend mit immensen wirtschaftlichen Verlusten – nach sich ziehen. Kurze Reaktionszeiten sind dabei entscheidend. Um im Notfall Ausfälle kompensieren zu können, investieren immer mehr Unternehmen in das Business Continuity Management. Denn mittels diesem lässt sich die Betriebsfähigkeit auch im Störfall sicherstellen. Das BCM beabsichtigt, dass kritische Geschäftsprozesse im Notfall keine Beeinträchtigung erfahren und bei Unterbrechungen die rechtzeitige Wiederaufnahme gewährleistet ist.

Im dreitägigen Train & Coach "Business Continuity Manager" der Carmao GmbH erfahren die Teilnehmer wie sie ein proaktives Notfall- und Krisenmanagement gemäß der ISO 22301 im Unternehmen implementieren. "Das BCM gemäß der ISO 22301 hat die Identifikation und korrekte Handhabung von Bedrohungen für das Unternehmen im Fokus. So lassen sich die Auswirkungen von Vorfällen aktiv minimieren und Resilienz gegenüber Kunden und Partnern gewährleisten. Die Zertifizierung definiert dabei entsprechende Kriterien für ein Krisenmanagementsystem", erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer der Carmao GmbH.

Ob die ISO 22301 Neuland ist oder Unternehmen ihre Kenntnisse vertiefen möchten, das Aktivseminar gewährt Einblick in eine ganzheitliche BCM-Strategie – von der Einführung und Zielsetzung über die Business Impact Analyse bis hin zur Entwicklung individueller Konzepte und vieles mehr. Stefan Braunshausen – Experte für BCM sowie ISMS, Datenschutz und Qualitätsmanagement – führt die Teilnehmer dabei durch den theoretischen Part der Veranstaltung.

Im anschließenden individuellen Vor-Ort-Coaching im Unternehmen führt Carmao die Interessenten an die operativen Aufgaben eines Business Continuity Managers heran. Die Spezialisten zeigen unter anderem, wie die Konzeption von geschäftskritischen Aktivitäten in sämtlichen Fachbereichen, die Analyse benötigter Ressourcen sowie wechselseitige Abhängigkeiten unter Berücksichtigung der individuellen Situation im Unternehmen funktionieren und mit welchen Schritten ein BCM im Unternehmen eingeführt oder verbessert werden kann.

Somit erwerben Unternehmen die theoretischen Grundlagen und Rahmenbedingungen des Kontinuitätsmanagements und lernen den praktischen Part am Beispiel ihres Unternehmens kennen. Dabei vermittelt Carmao Detailtiefe hinsichtlich der Vorgehensweise bei der Planung, Implementierung und Umsetzung sowie der steten Optimierung des BCMs.

Die Seminarinhalte auf einen Blick:
• >> Erste Einführung und Zielsetzung des BCMS (Business Continuity Management System)
• >> Mehrwerte eines ganzheitlichen BCMS
• >> Die ISO 22301 und ihre Schwerpunkte
• >> Schnittstellen zu anderen Managementsystemen
• >> Auf- und Ablauforganisation des BCMS
• >> Der BCM Lebenszyklus in all seinen Phasen
• >> Leitlinien und Scope des BCMS
• >> Business Impact Analyse
• >> Risk-Assessment im Sinne des BCMS
• >> Entwicklung angemessener Strategien
• >> Beispiel der Notfallplanung
• >> Abgrenzungen Notfall- und Krisenmanagement
• >> BCM entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain)
• >> Test- und Übungsschritte
• >> Der Zertifizierungsprozess nach ISO 22301
(Carmao: ra)

Carmao: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Verträge müssen transparent gemacht werden

    Erkenntnisse des Recherchenetzwerks von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" belegen erneut Fälle von Abrechnungsbetrug von Ärzten, die die strukturellen Interessenkonflikte im Gesundheitswesen klar zu Tage treten lassen. Einkaufsrechnungen von Radiologen und Angebote von Pharmafirmen, die den Journalisten vorliegen, zeigen Betrugsfälle insbesondere bei Röntgen-Kontrastmitteln, die zu niedrigen Preisen erworben und teuer abgerechnet wurden. Alleine dadurch versickern mehr als 100 Millionen Euro im Gesundheitswesen Jahr für Jahr. Die Komplexität und Unübersichtlichkeit des Vertragswirrwarrs zwischen 109 gesetzlichen Kassen und Tausenden von Kliniken und Praxen kosten viel Geld und sind der Nährboden für Korruption und krumme Geschäfte - zulasten von Versicherten und Patienten. Gemeinsam könnten die Kassen schädliche Praktiken in Praxen und Kliniken leichter erkennen, abstellen und ggf. der Strafverfolgung zuführen.

  • Sicherheit der Daten und des Stromnetzes

    In den kommenden Monaten wird der Einbau von intelligenten Stromzählern in Deutschland endlich in großem Umfang starten. Doch nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom droht eine Überregulierung den Erfolg der sogenannten Smart Meter zu gefährden, die eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende spielen. "Wir brauchen verbindliche Standards und eine maximale Sicherheit, aber gleichzeitig müssen wir jetzt rasch die volle Funktionsvielfalt der Smart Meter ermöglichen", sagt Bitkom-Energieexperte Robert Spanheimer. "Wir dürfen nicht versuchen, die technischen Spezifikationen bis ins kleinste Detail des Datenaustausches vorzuschreiben. Dadurch verlieren wir viel zu viel Zeit und die notwendige Flexibilität für innovative Anwendungen."

  • Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik

    Wichtiger als langwierige Grundgesetzänderungen sind schnelle und verlässliche Schritte im Klimaschutz, an denen sich die Wirtschaft neu und nachhaltig ausrichten kann, so Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün. Angesichts der neuen Debatte um "Klimaschutz als Staatsziel" warnt der Verband der grünen Wirtschaft davor, das Grundgesetz als Feigenblatt zu missbrauchen. "Die Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik, sondern konkrete Taten", so Reuter. Damit umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen sich durchsetzen, müssten umweltschädliche Produkte vor allem teurer werden. "Das gilt für Energie genauso wie für Lebensmittel und andere Güter."

  • Bundestag muss Interessenkonflikte sichtbar machen

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert den Deutschen Bundestag auf, die Empfehlungen des Europarats für bessere Regeln für Lobbyismus endlich umzusetzen. Die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) kritisiert den Stand der Umsetzung in ihrem 2. Umsetzungsbericht zu ihren Empfehlungen zur Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte aus dem Jahr 2014 als "allgemein unbefriedigend". Nur drei der acht Empfehlungen wurden bislang umgesetzt. Von den fünf nicht oder nur teilweise umgesetzten Empfehlungen betreffen vier den Deutschen Bundestag. Kritisiert werden insbesondere unklare Regeln für Lobbyismus, ungenügende Offenlegungspflichten bei Interessenkonflikten und die mangelhafte Durchsetzung der bestehenden Anzeigepflichten und Regeln. Die GRECO empfiehlt zudem eine unabhängige Kommission für eine effektive Kontrolle.

  • DIIR-Kongress 2019 in Dresden

    In diesem Jahr findet mit dem DIIR-Kongress wieder das größte Treffen der Internen Revisoren im deutschsprachigen Raum statt. Vom 21. bis 22. November 2019 findet diese wichtige Veranstaltung des Berufsstandes im Internationalen Congress Center in Dresden statt. Es wartet ein ganz besonders umfangreiches und hochkarätiges Programm mit drei Plenarsitzungen, 57 Fachsitzungen, 15 Erfa-Börsen sowie einer begleitenden Messe bzw. Infobörse auf die etwa 800 Teilnehmer.