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Privileged Identity Management im Fokus


Consist und Lieberman Software starten Kooperation im Bereich Compliance-Lösungen
Unternehmen erachten die Einhaltung von Compliance-Spezifikationen zunehmend als einen strategischen Tätigkeitsbereich

(13.03.14) - Consist Software Solutions, Anbieter von IT-Security- und Compliance-Lösungen, hat mit Lieberman Software Corporation einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Der Vertrag ermöglicht es Lieberman Software, ihren breiten Kundenstamm in den USA auf den europäischen Markt auszuweiten, während Consist Zugang zu einer weltweit führenden Palette an Security- und Compliance-Tools erhält.

Der erste Schritt der Zusammenarbeit wird sich auf den Enterprise Random Password Manager (ERPM), die Privileged Identity Management-Lösung von Lieberman Software, konzentrieren, mittels der Super-User-Passwörter von Systemen des gesamten Netzwerks gesichert und verwaltet werden können, einschließlich aller Arten von Servern, Routern, Switches etc. Jüngste Compliance-Anforderungen, z. B. bei Finanzinstitutionen, machen solche Tools erforderlich. Es gibt bisher jedoch kaum Lösungen. Consist wird sowohl die Lieberman-Software-Lösung als auch alle damit verbundenen Dienstleistungen zur erfolgreichen Einführung und Umsetzung anbieten.

Unternehmen erachten die Einhaltung von Compliance-Spezifikationen zunehmend als einen strategischen Tätigkeitsbereich. Wir bemerken einen steigenden Bedarf der Unternehmen an leistungsstarken Compliance-Lösungen und damit einhergehenden Beratungs- und Dienstleistungen. Wir freuen uns daher sehr darüber, unser Angebot im Bereich Compliance und Security durch diese Kooperation zu erweitern, sagt Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer von Consist Software Solutions in Deutschland.

Die meisten Unternehmen führen Security-Lösungen ein, um die gesetzlich vorgeschriebenen Compliance-Anforderungen einzuhalten, sagte Calum MacLeod, EMEA-Vizepräsident bei Lieberman Software. ERPM unterstützt öffentliche und private Unternehmen dabei, das nur allzu bekannte Problem der Einhaltung gesetzlicher Sicherheitsvorschriften zu lösen, das durch Passwörter für gemeinsame und privilegierte Konten entsteht. Consist Software Solutions ist mit seiner langjährigen Erfahrung in der IT-Dienstleistungsbranche der ideale Partner, um unsere Privileged Identity Management-Technologie auf neue europäische Märkte auszuweiten. (Consist Software Solutions: ra)

Consist Software Solutions: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Rechtsextremismus und der Hasskriminalität

    eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik am vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlichten Entwurf für ein "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", dieser geht weit über die angekündigte Überarbeitung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) hinaus und konfrontiert somit sämtliche Telemediendienste-Betreiber mit immensen finanzielle Belastungen. Dazu sagt Oliver J. Süme, eco-Vorstandsvorsitzender, sagte: "Das vom Bundesjustizministerium geplante Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität konfrontiert die verpflichteten Unternehmen mit unverhältnismäßigen Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe.

  • Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit dem Urteil zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox" mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz erneut klargestellt, dass die Rechtsberatung durch Inkassounternehmen eine umfassende und vollwertige substantielle Rechtsberatung darstellt. Damit bestätigt der BGH mit Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus den Jahren 2002 und 2004 die Gleichstellung von Inkassodienstleistern und Rechtsanwälten im Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs.

  • China: Gesteigerte Compliance-Anforderungen

    Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China - Was Unternehmen wissen müssen" - neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg. Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China verschiedene Themen: Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen.

  • Mit KI Geldwäschern das Handwerk legen

    Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren. Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist ein Unternehmen für Regulierungs-Technologie.

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    Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) und Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordern den zügigen Aufbau einer Alternative zu den heutigen Riester-Produkten. Einzahlen sollen automatisch alle Beschäftigten, die nicht explizit widersprechen. Die öffentliche Hand soll das Produkt organisieren, angelegt wird vor allem in Aktien. Für die beiden erarbeiteten Konzepte, die Extrarente und die Deutschland-Rente, haben vzbv und das Hessische Finanzministerium gestern erneut auf einer gemeinsamen Fachveranstaltung in Berlin geworben. Klaus Müller sagte: "Das Experiment, die zusätzliche Altersvorsorge in die Hände der Versicherungswirtschaft zu übergeben, ist gescheitert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher leiden unter teuren, unübersichtlichen und ineffizienten Produkten. Wir brauchen endlich ein öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt, das ohne unnötige Kosten und Vermittlungsprovisionen auskommt, leicht verständlich ist und durch langfristige Anlagen am Kapitalmarkt gute Renditen abwirft. Andere Länder wie Großbritannien und Schweden zeigen, dass so ein Modell funktioniert."