- Anzeigen -

Manifest für seriöses E-Mail-Marketing


36 Unternehmen unterzeichnen internationale Selbstverpflichtungs-Erklärung für seriöse Serienmails
Best Practices für authentische Absender und fälschungssichere E-Mails - Empfänger erhalten im Ergebnis seriöse E-Mails, die sie eher anklicken

- Anzeigen -





36 Unternehmen für professionelles E-Mail-Marketing haben sich hohen Standards beim Versand von Serienmails verpflichtet: Die Unterzeichner des "Manifests für seriöses E-Mail-Marketing" stimmten einer internationalen Erklärung zu, die konkrete Anforderungen an den Versand von Newslettern und Werbemails definiert. Das von der CSA (Certified Senders Alliance) und vom eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. entworfene Manifest umfasst Gesetzesgrundlagen und technische Qualitätsstandards für Serienmails mit mehreren tausend Empfängern. "Mit den von uns definierten, ganz konkreten Maßnahmen setzen die Unternehmen auf vertrauenswürdige Kundenkommunikation per E-Mail", sagt Dr. Torsten Schwarz, Leiter der Kompetenzgruppe Online-Marketing im eco Verband. "Im Ergebnis erreichen Serienmails und Newsletter viel eher ihre Empfänger."

Fälschungssichere Absender sind Pflicht
Beispielsweise verpflichten sich die Unterzeichner des Manifests dazu, das Fälschen der Absenderadresse durch Dritte mit geeigneten Verfahren zu verhindern. Damit der Versender für die Empfänger jederzeit eindeutig erkennbar ist, nennen die Unterzeichner stets klar und deutlich die Absender. Jede E-Mail enthält stets ein vollständiges Impressum. Auch der Adressat wird in jeder E-Mail genannt, um bei Weiterleitungen Missverständnisse zu vermeiden.

E-Mails von seriösen Absendern werden eher geöffnet
Hat ein Nutzer seine Einwilligung für den Empfang von Serienmails im Double-Opt-In-Verfahren erteilt, dann klären die Versender nach Möglichkeit die Empfänger in jeder Mail diesbezüglich auf: Mit Sätzen wie "Sie haben uns am 10.10.2016 auf der Seite www.eco.de/onlinemarketing die Einwilligung erteilt..." geben sie Informationen zu Datum und Form der Einwilligung. Indem Versender diese Best Practices des Manifests umsetzen, erfüllen sie ihre Selbstverpflichtung. Dadurch nehmen Empfänger die Newsletter und Werbemails der Versender als seriös wahr und klicken sie viel wahrscheinlicher an, um sie zu öffnen.

Das Manifest für seriöses E-Mail-Marketing unterzeichnet haben folgende Unternehmen:
Agnitas AG, artegic AG, Atrivio GmbH, Backclick GmbH, Clever Elements GmbH, Consultix GmbH, dialogue1 GmbH, DWMS New Business GmbH, emarsys eMarketing Systems AG, empaction GmbH, Engelmann Media GmbH, Experian Deutschland GmbH, eyepin GmbH, Indoblo Commerce Limited, Inxmail GmbH, iS-Fun GmbH, kajomi GmbH, MailUp S.p.a., Mapp Digital Germany GmbH, Mayoris AG, Newsletter2Go GmbH, optivo GmbH, Pinuts media+ science GmbH u. Co. KG, Points24.com Online Marketing GmbH, promio.net GmbH, rapidmail GmbH, Redeye International Ltd., SARE S.A., Schober Information Group Deutschland GmbH, SC-Networks GmbH, Selligent GmbH, Splio, w3work Gneuß & Arnold GbR, WEBanizer AG, WebPower Germany GmbH, XQueue GmbH.
(eco: ra)

eingetragen: 28.05.17
Home & Newsletterlauf: 22.06.17

eco: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Mehr Transparenz und Kundenorientierung

    Anlässlich des Dieselgipfels haben die deutschen Automobilhersteller verschiedene Maßnahmen vorgestellt, mit deren Hilfe Dieselautos sauberer gemacht und die Luftqualität verbessert werden sollen. Dass dies mit den auf dem Tisch liegenden Vorschlägen gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft. Zudem sind viele verbraucherrelevante Fragen auch nach dem Dieselgipfel ungeklärt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert die Hersteller in einem Brief auf, ihre Vorschläge zu konkretisieren sowie verbindliche Informationen und Zusagen zu geben. "Die Autohersteller und ihr Dachverband haben eine Verpflichtung den Kunden gegenüber. Vertrauen ist verloren gegangen und muss nun neu erarbeitet werden. Halbherzige Maßnahmen helfen dabei nicht. Es darf nicht zu Fahrverboten kommen, weil die Angebote der Automobilbranche zu kurz greifen", sagt Ingmar Streese, Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik des vzbv.

  • Einsatzerlaubnis für Spionagesoftware

    Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz Strafermittlern neue technische Möglichkeiten eingeräumt, um verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen in ihren Notebooks und Smartphones mitzulesen und diese unbemerkt durchsuchen zu können ("Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens"). Der Gesetzgeber hat damit die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) kündigt Verfassungsbeschwerde gegen diese legalisierte Schwächung von modernen IT-Systemen an: Denn anstatt die Bürgerinnen und Bürger aktiv vor IT-Schwachstellen zu schützen, toleriert sie der Staat und hält sie für den potentiellen Einsatz seines "Trojaners" sogar aufrecht.

  • Informationsfreiheit noch Schwachpunkt

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert anlässlich der positiven Erfahrungen mit dem Hamburgischen Transparenzgesetz die Weiterentwicklung bestehender Informationsfreiheitsgesetze und die Einführung von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Transparenzgesetze sind ein wesentliches Instrument, um das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung zu stärken. Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Transparenzgesetzes in Hamburg wurden das Gesetz und das dazugehörige Transparenzportal durch das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation evaluiert.

  • Sonderregeln zur DS-GVO

    Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten (BvD) abweichende Regelungen, die eine bundesweit einheitliche Auslegung nahezu unmöglich machen, erklärte der BvD in Berlin. Für Datenschutzbeauftragte und Bürger sind einheitliche und nachvollziehbare Regeln essentiell. Das Datenschutzziel der Transparenz muss auch für Ländergesetze gelten, verlangte der Berufsverband. Die DS-GVO muss bundesweit einheitlich gelten.

  • Interessenkonflikt muss beendet werden

    Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der deutschen Autoindustrie fordert die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. von der deutschen Politik endlich Taten. Die Politik muss ihrer Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung von Regeln gerecht werden und die Glaubwürdigkeit in den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder herstellen. Offenbar konnten die Automobilunternehmen bisher ohne Sorge über rechtliche Konsequenzen agieren. Gesetzliche Standards wurden manipuliert, das zuständige Verkehrsministerium und die Zulassungsbehörde haben angesichts des Interessenkonflikts zwischen dem Schutz einer wichtigen Wirtschaftsbranche in Deutschland und dem Schutz von Umwelt und Verbrauchern weggeschaut.