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Risikomanagement und Compliance


SAS im Leaders Quadrant für "Enterprise Governance, Risk and Compliance Platforms"
GRC-Lösung gewährt Unternehmen Überblick über ihr Gesamtrisiko und unterstützt sie bei der Absicherung ihres Geschäfts


(23.01.13) - SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, wird von dem führenden Analystenhaus Gartner in dessen Report "Magic Quadrant for Enterprise Governance, Risk and Compliance Platforms" (EGRC) im Leaders Quadrant geführt. Laut Gartner zeichnen sich Leaders durch Plattformen aus, deren Funktionen über Standard-EGRC hinausgehen - beispielsweise durch speziellen Support für den Chief Risk Officer, die Integration von Business Intelligence und Corporate-Performance-Management-Applikationen und Business Process Modeling.

Von Kunden gefragt sind aber auch ein besonders flexibles Reporting, Planungs- und Ressourcenmanagement für interne Audits sowie Content und spezielle Funktionen für Risikomanagement und Compliance. Erwartet wird zudem überregionaler Support. Die neueste Version von SAS Enterprise GRC ist seit Mai 2012 auf dem Markt und bietet einen optimierten Workflow, stärker personalisierte Menüoptionen und eine bessere Übersicht über das GRC-Programm im Unternehmen.

Laut Gartner-Report suchen immer mehr Unternehmen nach einem Überblick über ihre Corporate Governance und führen ihre GRC-Aktivitäten dafür auf einer einheitlichen Plattform zusammen. Nachdem sich der Markt für EGRC-Plattformen inzwischen konsolidiert hat, differenzieren sich die Anbieter nun nicht zuletzt über die Risikomanagement-Funktionalitäten ihrer Lösungen. Dabei müssen sich die jeweiligen Systeme dafür eignen, sowohl die Auswirkungen von Risiken auf das Geschäft als auch für das Governance Management in hochregulierten Branchen und Märkten zu analysieren. Zudem sollten sie leicht bedienbar und konfigurierbar sein und Unternehmen die Option bieten, zukünftig weitere Aktivitäten und Funktionalitäten ins System zu integrieren.

Führende Unternehmen verschiedener Branchen setzen SAS Enterprise GRC ein, um ein besseres Verständnis über ihr Gesamtunternehmensrisiko zu gewinnen. Zu diesen zählt unter anderem die Israel Discount Bank: "SAS Enterprise GRC bietet praxisbewährte Funktionalitäten sowie eine gute Kontrolle über unser Risikomanagement und unsere Compliance-Prozesse", resümiert Limor Menachem, Head of Operational Risk bei der Israel Discount Bank. "Damit haben wir eine Lösung, die die Entwicklung unserer GRC-Prozesse signifikant unterstützt." (SAS Institute: ra)

SAS: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Rechtsextremismus und der Hasskriminalität

    eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik am vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlichten Entwurf für ein "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", dieser geht weit über die angekündigte Überarbeitung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) hinaus und konfrontiert somit sämtliche Telemediendienste-Betreiber mit immensen finanzielle Belastungen. Dazu sagt Oliver J. Süme, eco-Vorstandsvorsitzender, sagte: "Das vom Bundesjustizministerium geplante Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität konfrontiert die verpflichteten Unternehmen mit unverhältnismäßigen Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe.

  • Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit dem Urteil zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox" mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz erneut klargestellt, dass die Rechtsberatung durch Inkassounternehmen eine umfassende und vollwertige substantielle Rechtsberatung darstellt. Damit bestätigt der BGH mit Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus den Jahren 2002 und 2004 die Gleichstellung von Inkassodienstleistern und Rechtsanwälten im Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs.

  • China: Gesteigerte Compliance-Anforderungen

    Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China - Was Unternehmen wissen müssen" - neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg. Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China verschiedene Themen: Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen.

  • Mit KI Geldwäschern das Handwerk legen

    Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren. Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist ein Unternehmen für Regulierungs-Technologie.

  • Ergänzende kapitalgedeckte Altersvorsorge

    Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) und Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordern den zügigen Aufbau einer Alternative zu den heutigen Riester-Produkten. Einzahlen sollen automatisch alle Beschäftigten, die nicht explizit widersprechen. Die öffentliche Hand soll das Produkt organisieren, angelegt wird vor allem in Aktien. Für die beiden erarbeiteten Konzepte, die Extrarente und die Deutschland-Rente, haben vzbv und das Hessische Finanzministerium gestern erneut auf einer gemeinsamen Fachveranstaltung in Berlin geworben. Klaus Müller sagte: "Das Experiment, die zusätzliche Altersvorsorge in die Hände der Versicherungswirtschaft zu übergeben, ist gescheitert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher leiden unter teuren, unübersichtlichen und ineffizienten Produkten. Wir brauchen endlich ein öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt, das ohne unnötige Kosten und Vermittlungsprovisionen auskommt, leicht verständlich ist und durch langfristige Anlagen am Kapitalmarkt gute Renditen abwirft. Andere Länder wie Großbritannien und Schweden zeigen, dass so ein Modell funktioniert."