- Anzeigen -

EU-Mittelstandsprogramm 2011/2012


tec4U stellt die webbasierte Anwendung "MDS.web" zur Kommunikation von Materialdaten und einen "Material Compliance Workshop" als Förderpreise zur Verfügung
REACh, RoHS, Batterie-Verordnung, Verpackungs-Verordnung: Hintergrund, Pflichten und Auswirkungen der materialspezifischen Gesetzgebung


(24.11.2011) - Die tec4U-Ingenieurgesellschaft ist in diesem Jahr zum ersten Mal Sponsor beim CAS-Mittelstandsprogramm. Die Idee der Förderinitiative ist die, dass Sponsoren ihr aktuelles Produktportfolio für mittelständische Unternehmen kostenfrei zur Vergabe bereit stellen und sich interessierte Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) für die Preise bewerben können. Ziel ist es, durch die Einführung von Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit von mittelständischen Unternehmen nachhaltig zu verbessern.

Folgende Förderpreise hat tec4U in der Kategorie Planung und Management ausgeschrieben:

Förderpreis 1
Jahreslizenz der Software "MDS.web" zur Unterstützung der Materialdatenkommunikation und des Lieferantenmanagements inklusive Anwenderschulung (1 Tag)

Förderpreis 2
"Material Compliance Workshop" inklusive Statusanalyse zur Bestimmung der rechtlichen Materialvorgaben und Sensibilisierung der Mitarbeiter

Vom 1. November 2011 bis zum 22. März 2012 können sich alle interessierten Firmen über die Förderpreise informieren und für den Preis von tec4U bewerben. Jeder Sponsor wählt unter seinen Bewerbern diejenigen Preisträger aus, an die er seine ausgeschriebenen Förderpreise abgeben möchte. Hierzu beantworten die Bewerber online 5 Fragen, die Grundlage für die Auswahlentscheidung sind. Mitmachen kann jedes Klein- und mittelständische Unternehmen im DACH-Gebiet.

Informationen zu den Förderpreisen:
MDS.web: MDS.web ist eine webbasierte Software, mit der Unternehmen Materialdaten, Informationen zu reglementierten Stoffen sowie Sicherheitsdatenblätter sammeln, analysieren und archivieren können. MDS.web hilft so produzierenden Unternehmen und dem Handel, materialspezifische Gesetze wie REACh, RoHS, Batterie-Verordnung, Verpackungs-Verordnung etc. und Kundenvorgaben zu erfüllen. Das Konzept von tec4U berücksichtigt im Besonderen, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen oftmals wenige Ressourcen für die zeitintensive und komplexe Materialdatenrecherche und -auswertung zur Verfügung haben. Durch die Kommunikationsunterstützung erreichen die Nutzer eine hohe Akzeptanz bei den Lieferanten und erhöhen die Datenquantität und -qualität bei stark reduzierten Kommunikations- und Auswertekosten.

Material Compliance Workshop: Im Rahmen des Material Compliance Workshops informiert tec4U die Beschäftigten über Hintergrund, Pflichten und Auswirkungen der materialspezifischen Gesetzgebung, analysiert bisher umgesetzte Maßnahmen und gibt Handlungshilfen für die weitere Vorgehensweise an die Hand. Der Workshop dient der Sensibilisierung der Mitarbeiter und Festlegung von Zuständigkeiten und bildet die Grundlage, um das Thema Material Compliance im Unternehmen zu integrieren. (tec4U-Ingenieurgesellschaft: ra)

tec4U Ingenieurgesellschaft: Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Selbstverpflichtungsinitiativen: Textilbündnis

    Die Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien haben sich verpflichtet, künftig über das Thema Korruptionsprävention in ihren Lieferketten zu berichten. Transparency Deutschland hat in der Projektgruppe "Korruptionsprävention" gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik, dem Hohenstein-Institut, OEKO-TEX sowie KiK und s.Oliver die Berichterstattungskriterien erarbeitet. "Die Selbstverpflichtung ist ein klares Signal, dass die Mitglieder des Textilbündnisses Korruptionsbekämpfung und -prävention als unverzichtbares Instrument zur Sicherung sozialer und ökologischer Standards in den Lieferketten erkannt haben", so Dr. Christa Dürr, Leiterin der Projektgruppe Lieferketten bei Transparency Deutschland. "Diesem wichtigen ersten Schritt muss nun die Festlegung verbindlicher Ziele in der Korruptionsprävention entlang der gesamten Lieferkette folgen. Durch die Offenlegung der Antikorruptionsmaßnahmen können korruptionsanfällige Prozesse in den globalen Lieferketten besser identifiziert und Einfallstore für Korruption systematisch geschlossen werden."

  • Auditor als Partner des Managements

    Während oft die Revision als Prüfer wahrgenommen wird, gehen Auditoren im Umfeld von Managementsystemen anders vor. Das Berufsbild eines Auditors als anerkannter Experte, nimmt immer weiter zu, wenn es darum geht die Organisation weiterzuentwickeln bzw. Sicherheit in den Abläufen zu schaffen. Oft sind Managementsystemnormen, wie die ISO 9001 (Qualität), ISO 14011 (Umwelt) etc. Grundlage dieser Audits. Der Auditor als Partner des Managements zur Vorbereitung von Entscheidungen auf allen Führungsebenen und als Partner der Ausführenden im kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Die Interessen der Auditoren werden seit vielen Jahren durch den Bundesverband der Auditoren e.V. (BvdA) mit Sitz im hessischen Schotten vertreten. Der Präsident Michael Steig sagte: "Wir verwirklichen dies durch Kontaktpflege mit Schlüsselpersonen in Wirtschaft, Presse, Politik, Qualitätswesen sowie mit Akteuren der Aus- und Weiterbildung."

  • Notwendige Konsolidierung im Bankensektor

    Die Aareal Bank Gruppe wird neuer Eigentümer der Düsseldorfer Hypothekenbank AG. Der Einlagensicherungsfonds des Bankenverbandes hatte die Bank im Jahr 2015 übernommen, um den deutschen Finanzplatz vor Schaden zu bewahren. "Unser Engagement in der Düsseldorfer Hypothekenbank findet einen erfolgreichen Abschluss", sagt Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes.

  • Elektronischer Rechnungsaustausch

    Ab November 2018 sollen Bundesministerien und Verfassungsorgane als Teil des Gesamtprojekts "eRechnungsportal Bund" elektronische Belege annehmen können. Gemeinsam mit anderen deutschen Anbietern unterstützt crossinx, der führende deutsche Anbieter für Financial Business Collaboration, in einem Pilotprojekt das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) sowie das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bei der Umstellung auf elektronischen Rechnungsaustausch via XRechnung. Das Pilotprojekt startet im August 2018. Die Einführung elektronischer Rechnungsverarbeitung ist längst überfällig. Stichtag für die Einführung der XRechnung bei den Bundesministerien und Verfassungsorganen ist Ende November 2018. Dann sollen die Behörden die elektronischen Dokumente annehmen und weiterverarbeiten können. Aufgrund der verschiedenen Formate, aber auch der Anzahl der Lieferanten und dementsprechend der Rechnungsdokumente, ist die Umstellung ein sehr komplexes Projekt.

  • Werbung für das City-Ticket

    Verbraucher können seit dem 1. August 2018 ihr Fernverkehr-Ticket vor oder nach der Bahnfahrt auch für den Öffentlichen Nahverkehr in vielen Städten nutzen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt diese Möglichkeit grundsätzlich. Jedoch beteiligen sich nicht alle Städte. Zudem ist der Bereich in den Städten, der mit dem City-Ticket genutzt werden kann, oft eingeschränkt. Da die DB Vertrieb GmbH in ihrem zugehörigen Werbefilm keinen Hinweis auf die eingeschränkten Geltungsbereiche gibt, hat der vzbv das Unternehmen nun abgemahnt.