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Compliance dank Zertifikat


Uniscon ist ab sofort "Auditor"-Partner - Umsetzung einer EU-weiten Datenschutzzertifizierung für Cloud-Dienste
Cloud-Security-Experten gestalten das EU-Datenschutz-Zertifikat mit

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Die Cloud-Security-Expertin Uniscon GmbH ist ab sofort assoziierter Partner des Forschungsprojekts "Auditor". Dabei handelt es sich um ein Nachfolgeprojekt des Trusted Cloud Datenschutz-Profils für Cloud-Dienste (TCDP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), an dessen Entwicklung Uniscon ebenfalls aktiv beteiligt war.

Ziel des "Auditor"-Projekts ist die Konzeptionierung, Umsetzung und Erprobung einer EU-weiten Datenschutzzertifizierung von Cloud-Diensten nach den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Das TCDP ist inhaltlich bereits auf die Anforderungen der DSGVO ausgerichtet und wurde zur Pflege an die Stiftung Datenschutz übergeben; zusätzlich hat das BMWi das Projekt "Auditor" ins Leben gerufen, in welchem Uniscon nun als assoziiertes Mitglied mitwirkt.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS.Magazin.de (www.saasmagazin.de)

"Mit dem passenden Zertifikat können sich sowohl Cloud-Nutzer als auch -Anbieter rechtlich absichern. Anbieter können nachweisen, die gesetzlichen Anforderungen an sichere Cloud-Dienste erfüllt zu haben und Nutzer kommen ihrer Kontrollpflicht nach", erklärt IT-Sicherheitsexperte und Uniscon-CTO Dr. Hubert Jäger. "Als assoziiertes Mitglied des "Auditor"-Projekts bringen wir unser Cloud- und IT-Wissen über geschäftskritische Anwendungen in vielen Industriebereichen ein." Ein erster Katalog mit Zertifizierungskriterien soll bis Ende April 2018 fertiggestellt sein.

Mit der Entwicklung hochsicherer Cloud-Lösungen (u.a. iDGARD) für Unternehmen ist die im Jahr 2009 gegründete Uniscon GmbH ein technologi­scher Vorreiter in diesem Bereich. Seit Ende Juli 2017 ist Uniscon Teil der TÜV SÜD-Gruppe, womit sich diese im Zentrum der digitalen Transformation positioniert.

Weitere assoziierte "Auditor”-Partner sind unter anderem das Kompetenznetzwerk Trusted Cloud e.V. und das Bundesministerium für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). (Uniscon: ra)

eingetragen: 24.01.18
Home & Newsletterlauf: 06.03.18

Uniscon universal identity control: Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • E-Mail-Anfragen fast immer unverschlüsselt

    Erneut hat sich die Anzahl rechtswidriger Auskunftsersuchen von Sicherheitsbehörden beim Berliner E-Mail-Dienstleister mailbox.org erhöht. Das geht aus dem heute veröffentlichten Transparenzbericht 2020 über behördliche Auskunftsersuchen hervor. Insgesamt erhielt mailbox.org 85 Anfragen, das sind sechs mehr als im Vorjahr. Insgesamt 43 der 85 Anfragen musste mailbox.org aufgrund ihrer Rechtswidrigkeit zurückweisen. Nur 20 davon wurden anschließend korrekt erneut gestellt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich damit der Anteil der endgültig als rechtswidrig abgelehnten Anfragen mehr als verdoppelt (27,1 Prozent in 2020 und 12,7 Prozent in 2019).

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    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert angesichts der Kritik des Bundesrechnungshofs an der missbräuchlichen Verwendung von staatlichen Mitteln durch die Bundestagsfraktionen einen umfassenden Politikfinanzierungsbericht. Dieser sollte neben den Parteien auch die Fraktionen und parteinahen Stiftungen beinhalten. Der seit Jahrzehnten vom Rechnungshof monierte Missstand der Zweckentfremdung von Steuermitteln für Parteiaufgaben sollte Anlass für eine grundlegende Reform der finanziellen Rechenschaftslegung der Parteien sein. Dazu Hartmut Bäumer, Vorsitzender von Transparency Deutschland, sagte: "Diese Forderung ist nicht neu - sie wurde erstmals bereits 2001 von der damaligen Rau-Kommission erhoben. Es ist beschämend, dass 20 Jahre nichts passiert ist und nun der Bundesrechnungshof den Parlamentariern erneut ihr Eigennutzdenken vor Augen führen muss."

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    Die Wettbewerbszentrale hat CHECK24 abgemahnt, weil das Unternehmen als Makler für Kfz-Versicherungen Fahrzeughalter das Gefühl vermittelt, in jedem Fall erfolgreich wegen des Abgasskandals klagen zu können. In einem an Kfz-Versicherungskunden per E-Mail zugesandten Werbeschreiben werden diese aufgefordert, prüfen zu lassen, ob sie Ansprüche auf Entschädigung wegen der "Abgasmanipulation" haben.

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    Die Unionsfraktion im Bundestag will den Online-Handel mit einer Sonderabgabe belasten. Dazu erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder: "Der Vorschlag einer Sonderabgabe für den Online-Handel bestraft Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen und scheint seltsam aus der Zeit gefallen. Der Online-Handel ist gerade im Lockdown unverzichtbar, um Kontakte zu reduzieren und gleichzeitig die Versorgung der Bevölkerung aufrecht zu erhalten. Er nimmt auch darüber hinaus schon seit Jahren eine zentrale Versorgungsfunktion in Deutschland ein. 83 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren kaufen online ein, das sind 57 Millionen Menschen. Er ist insbesondere für diejenigen unverzichtbar geworden, die auf dem Land leben oder mobil eingeschränkt sind. Zugleich zeichnet sich der Online-Handel durch eine große Verbraucherfreundlichkeit aus: Rückgabebedingungen und -fristen sind meist sehr großzügig, die Online-Bewertungen anderer Kunden schaffen eine große Transparenz.

  • So funktioniert ein Hinweisgebersystem

    Whistleblower sind für den Kampf gegen Korruption und Wirtschaftskriminalität essentiell - und damit vor allem auch der Schutz ihrer Identität. Das Berliner Unternehmen Business Keeper AG ist der europäische Pionier für elektronische Hinweisgebersysteme und erklärt, worauf es bei solchen ankommt. Digitale Hinweisgebersysteme richten sich an Mitarbeitende eines Unternehmens oder einer Behörde und sind zumeist über die jeweilige Unternehmenswebseite zugänglich. Hier können Hinweisgebende Meldungen über Missstände im Betrieb abgeben. Um die Identität der Hinweisgeber zu schützen, ist es besonders wichtig, dass Hinweisgebersysteme eine anonyme Meldeabgabe ermöglichen.