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Veranstaltung: "Unternehmensjuristentage 2008"


Der Treffpunkt für Inhouse-Counsel: Die 12. EUROFORUM-Jahrestagung "Unternehmensjuristentage" am 19. und 20. Februar 2008 ist ein etablierter Treffpunkt für jährlich über 200 Inhouse-Counsel und eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Networking
Themen sind unter anderem: "CCO, Rechtsabteilung oder Revision – wo ist Compliance am besten aufgehoben?" - "Compliance-Systeme im Vergleich"


(26.11.07) - Am 19. und 20. Februar 2008 findet in Berlin die 12. EUROFORUM-Jahrestagung "Unternehmensjuristentage 2008" statt. Aktuelle Themen rund um die Rechtsabteilung, hochkarätige Referenten und ausreichend Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion sind die entscheidenden Faktoren, die diese Tagung zu einem festen Termin in den Kalendern von über 200 Unternehmensjuristen haben werden lassen.

Die Veranstaltung versteht sich als Informations- und Diskussionsforum für Inhouse-Counsel. Sie wurde konzipiert für Leiter und leitende Mitarbeiter in Rechtsabteilungen von Unternehmen, unabhängig von der Größe und der Branche. Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie auf dem größten Forum für Unternehmensjuristen Kollegen zum Erfahrungsaustausch!

Unter Vorsitz von Dr. Sebastian Biedenkopf, General Counsel der Tchibo Holding AG, und Hans-Peter Benckendorff, Syndikus der Deutsche Bank AG, diskutieren Vertreter aus großen und kleinen Rechtsabteilungen aus dem In- und Ausland u.a. über folgende Themen:

  • Der General Counsel im Konzern – Sparringpartner des Managements?
  • Der Blick von Außen – Das Image deutscher Rechtsabteilungen
  • Internationalisierung der Rechtsabteilung – Pflicht oder Kür?
  • Risikomanagement – Herausforderung auch für Juristen?
  • CCO, Rechtsabteilung oder Revision – wo ist Compliance am besten aufgehoben?
  • M&A-Transaktionen begleiten – organisatorische und strategische Überlegungen
  • Post-Merger – Was wird von der Rechtsabteilung erwartet?
  • Vertragsmanagement – Tipps und Tricks von Unternehmensjuristen
  • Kommunikation als Herausforderung – intern und mit anderen Fachabteilungen


Ein besonderes Highlight am ersten Veranstaltungstag ist die Paneldiskussion zum Thema "Chancen und Risiken von Compliance für das Unternehmen" unter Leitung von Prof. Dr. Günter Hirsch, Präsident des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe.

Bei der gemeinsamen Abendveranstaltung im Restaurant Wasserwerk haben Sie die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.

Zum Abschluss der Jahrestagung finden vertiefende Round Table Diskussionen zu Spezialthemen statt, um im kleineren Kreis persönliche Fragen zu stellen und Erfahrungen mit Kollegen auszutauschen. Bereichern Sie die Diskussion mit Ihren Anregungen!
Zusätzlich zu der Jahrestagung haben Sie die Möglichkeit, am Anschlusstag (21. Februar 2008) einen der beiden parallelen Workshops zu besuchen. Die Workshop-Themen sind "Aktuelle gesellschaftsrechtliche Fragen der AG-Rechtsabteilung" und "Herausforderung Kommunikation und Kooperation – Abstimmungsprozesse mit anderen Fachabteilungen optimieren".

Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm, den Workshops, Referenten und der Abendveranstaltung finden Sie unter http://www.euroforum.de/ujuristen08-cm.

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.unternehmensjuristentage.de/default.asp?content=formular

Diese Jahrestagung informiert Sie über:
>>
Die Rolle des Syndikus im internationalen Umfeld
>> Innovative Organisationsstrukturen
>> Transaktionsprozesse als Herausforderung für die Rechtsabteilung
>> Neue Aufgabenfelder für Unternehmensjuristen: Risikomanagement und Compliance
>> Compliance-Systeme im Vergleich
>> Vertragsmanagementsysteme

Folgende Referenten berichten Ihnen und stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung:

  • Dr. Sebastian Biedenkopf, General Counsel, Tchibo Holding AG, Hamburg
  • Hans Peter Frick, Group General Counsel, Nestlé SA, Vevey
  • Dr. Andreas R. Voigtländer-Tetzner, Client Partner, KORN/FERRY INTERNATIONAL, Frankfurt am Main
  • Dr. Vark Helfritz, VP Head of Transaction Management, EADS Astrium Services, Paris
  • Jörg von Manger-Koenig, Group General Counsel, Nobel Biocare Holding AG, Zürich
  • Dr. Michael Esser-Wellié, Rechtsanwalt und Partner, Freshfields Bruckhaus Deringer, Brüssel
  • Wolfgang Schaupensteiner, Chief Compliance Officer (GC), Deutsche Bahn AG, Berlin
  • Dr. Rainer Runte, Vorstand Recht & Compliance, Fresenius Medical Care Management AG (General Partner), Bad Homburg
  • Prof. Dr. Günter Hirsch, Präsident des Bundesgerichtshofs, Karlsruhe
  • Hans Jürgen Stephan, Geschäftsführer, ControlRisks Deutschland GmbH, Berlin
  • Hans-Peter Benckendorff, Syndikus, Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main
  • Dr. Armin Brendle, Leiter Bereich Konzernsteuerung/Recht, Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Dr. Thomas Meyding, Rechtsanwalt und Partner, CMS Hasche Sigle, Stuttgart
  • Frank A. Dassler, General Counsel, adidas Group, Herzogenaurach
  • Martin Mildner, General Counsel und Leiter M&A, Otto Group, Hamburg
  • Jörn Lipkow LL.M., Corporate Counsel, Carl Zeiss AG, Oberkochen
  • Stefan Dohm, Leiter Recht und Einkauf, FinanzIT GmbH, Hannover
  • Prof. Dr. h.c. Gerhard Lange, Universität Köln
  • Dr. Christoph Klahold, Compliance Officer, Thyssen Krupp Elevator AG, Düsseldorf
  • Dr. Roland Steinmeyer LL.M., Rechtsanwalt und Partner, WilmerHale, Berlin
  • Prof. Dr. Jochen Deister, Professor für deutsches und internationales Wirtschaftsrecht, Informations- und Kommunikationsrecht, heilbronn business school


So bewerteten ehemalige Teilnehmer die Jahrestagung "Unternehmensjuristentage":

>> "Eine wertvolle Plattform für den zwanglosen Gedankenaustausch mit Kollegen und ist daher immer eine Reise wert!"
Frank Henkel, KPSS-Kao Professional Salon Services GmbH

>> "Profunde Information, Best Practice-Beispiele als Anregung für die eigene Abteilung und eine hervorragende Networking-Plattform!"
Sven Willen, Raytheon Anschütz GmbH

>> "Für den Inhouse-Juristen eine wichtige Veranstaltung zur Standortbestimmung!"
Hans-Werner Schween, RMA Rhein-Main Abfall GmbH

>> "Interessantes Forum zum Austausch von Informationen mit Kollegen aus unterschiedlichen Unternehmen!"
Harry Szameitat, Deutsche Bank AG

>> "Eine für Unternehmensjuristen gehaltvolle Veranstaltung mit echtem Mehrwert!"
Conrad Albert, ProSiebenSat.1 Media AG

Das detaillierte Programm der Konferenz mit ausführlichen Informationen erhalten Sie hier
www.euroforum.de/data/pdf/p1101986.pdf

Informationen finden Sie online unter:
http://www.euroforum.de/ujuristen08-cm

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.unternehmensjuristentage.de/default.asp?content=formular

Kontakt:
EUROFORUM Deutschland GmbH
Christian Drongowski
Bereichsmarketing-Leiter
Tel: 02 11/96 86-35 02
Fax: 02 11/96 86-45 02
E-Mail: christian.drongowski@euroforum.com

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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".