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IT-Lösungen für den Finanzsektor


Atos zeigt auf auf der ″Euro Finance Week 2011″ spezialisiertes Lösungsportfolio für Banken und Versicherungen
IT-Systemlandschaft an aktuelle und künftige Compliance-Regularien und Compliance-Anforderungen effizient anzupassen

(11.11.11) - Auf der 14. "Euro Finance Week" in Frankfurt am Main vom 14. bis 18. November 2011 präsentiert Atos ihre IT-Lösungen für den Finanzsektor. Schwerpunkte bilden in diesem Jahr die Themen digitale Gesellschaft, operative Agilität sowie regulatorische Anforderungen und Sicherheit. Der internationale IT-Dienstleister begleitet Unternehmen in allen Phasen ihres Entwicklungs- und Wachstumsprozesses mit integrierten horizontalen und vertikalen IT-Lösungen sowie ganzheitlichen Service-Angeboten entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Im Ausstellerbereich "Euro Finance Marketplace" im Congress Center der Messe Frankfurt zeigt Atos, wie neue Technologien die Arbeits- und Lebensweise der Kunden verändern und wie die fortschreitende grenzübergreifende Zusammenarbeit die IT im Bankensektor beeinflussen.

Damit Finanzinstitute mit den sich rasant ändernden Ansprüchen der digitalen Gesellschaft Schritt halten können, bietet Atos umfassende Lösungen wie mobile Banking-Dienstleistungen. Für operative Agilität sorgt Atos mit einer Vielzahl an Lösungen zur Optimierung der bankinternen IT-Prozesse. Diese reichen von Cloud Computing-Angeboten, Kernbanken- und Versicherungslösungen bis hin zur Unterstützung von transaktionsbasierten Service-Angeboten wie zum Beispiel das Atos Swift Service Bureau. Dadurch können Finanzinstitute Investitionen reduzieren, Kosten einsparen und von flexiblen Abrechnungsmodellen profitieren.

Lesen Sie zum Thema ″Cloud Computing″ auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Daneben zeigt der IT-Dienstleister, wie es Finanzinstituten gelingt, ihre IT-Systemlandschaft an aktuelle und künftige Compliance-Regularien und Compliance-Anforderungen wie zum Beispiel FATCA (U.S. Foreign Account Tax Compliance Act) und SEPA 2014 effizient anzupassen und ergänzend mit fortschrittlichen Identitäts- und Zugriffsmanagement-Lösungen ein Mehr an Sicherheit zu erreichen.

Wie können globale Unternehmen in einem veränderten Finanzumfeld vorausschauend agieren? Zukunftsweisende Antworten auf diese Frage präsentiert Thierry Breton, CEO von Atos, auf der Eröffnungskonferenz am 14. November.

Weitere Unternehmensvertreter geben in ihren Vorträgen Einblicke in das Projektmanagement bei IT-Migrationen von Großbanken im Rahmen von Multiprovider-Projekten. Sie erläutern den Transformationsprozess in die Cloud sowie Anwendungsverfahren im Cloud Computing und geben Hinweise für den richtigen IT-Einsatz bei der Vermögensverwaltung im Privatkundengeschäft.

Atos gehört in Europa zu den Top drei und weltweit zu den zehn wichtigsten Anbietern im Bereich der Bereitstellung von Finanzdienstleistungen. Der IT-Dienstleister ist zudem führend im Multichannel-Self-Service-Banking und einer der größten unabhängigen Anbieter von Produkten rund um den kartengestützten, bargeldlosen Zahlungsverkehr. Die Basis bilden dabei innovative Lösungen und Best Practices in den Bereichen Managed Services, Systemintegration und IT-Services. Marktspezifische Komplett-Lösungen auf allen Prozessebenen vervollständigen das Portfolio.

Atos verfügt international über etwa 15.000 Experten im Bereich Financial Services, 30 Jahre umfassende Erfahrung im Bankensektor und legt Wert auf eine langfristige, vertrauensvolle Partnerschaft mit seinen Kunden. Exzellente Marktkenntnisse und stetige Innovationen sind dafür unerlässlich. Eine große Zahl von Banken, Sparkassen und Versicherungen in Europa vertrauen bereits auf die Expertise von Atos.

Die Euro Finance Week ist Europas größtes Branchentreffen der Finanz- und Versicherungsindustrie. Die Veranstaltung bildet in rund 40 Fachveranstaltungen und 100 Diskussionsrunden die aktuellen Themen der Branche ab und bringt Entscheidungsträger der Finanz-, Versicherungs- und der Immobilienbranchen zusammen. (Atos: ra)

Atos: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Herausgabe personenbezogener Daten

    mailbox.org und JPBerlin veröffentlichen den Transparenzbericht zu Auskunftsersuchen und Telekommunikationsüberwachung (TKÜ). Im Jahr 2017 erhielten die beiden Angebote der Heinlein Support GmbH insgesamt 38 Anfragen von Strafverfolgungsbehörden. Über die Hälfte davon enthielt offensichtliche Formfehler und musste aufgrund ihrer Rechtswidrigkeit zurückgewiesen werden - darunter waren sogar zwei TKÜ-Anfragen. In 20 Fällen wurde die Anfrage daraufhin formfehlerfrei erneut gestellt und bearbeitet. Zwei mussten dauerhaft abgelehnt werden. Die meisten Ermittlungsbehörden verschickten ihre Anfragen unverschlüsselt per E-Mail und erwarten eine ebensolche Antwort - eine Verfahrensweise, die ungesetzlich, unverantwortlich und dringend zu ändern ist.

  • Selbstfahrende Fahrzeuge und Grundrechte

    Autonomes Fahren wird kommen. Dabei muss natürlich die Verkehrssicherheit gewährleistet sein. Digitalcourage warnt vor Konzepten wie "Schutzranzen", die auf die Überwachung anderer Verkehrsteilnehmer setzen und fordert von der beteiligten Industrie, Wege zu finden, die nicht die Grundrechte aller Menschen verletzen. "Selbstfahrende Fahrzeuge können uns bereichern, aber nur, wenn dabei unsere Grundrechte respektiert werden", meint Kerstin Demuth von Digitalcourage. "Die Industrie muss nach Lösungen forschen, die Verkehrssicherheit gewährleisten und gleichzeitig ohne Überwachung auskommen."

  • Handlungsbedarf beim Sicherheitsbewusstsein

    Netwrix, Anbieterin einer Sichtbarkeitsplattform für User Behavior Analysis (UBA) und Risikominimierung in hybriden IT-Systemen, gibt die Akkreditierung durch das International Association of Privacy Professionals (IAPP) bekannt. Durch diese Anerkennung bietet Netwrix ab sofort Schulungsinhalte an, die mit den Zertifizierungen zum Certified Information Privacy Professional (CIPP), Certified Information Privacy Manager (CIPM) und Certified Information Privacy Technologist (CIPT) konform sind. Zusammen mit PwC, American Society of Access Professionals, Association of Corporate Counsel, Practising Law Institute und anderen Organisationen veranstaltet Netwrix Webinare, die es den IT-Fachleuten ermöglichen, 1 CPE pro Stunde zu erwerben. Die CPE (Continuing Privacy Education)-Punkte werden als Nachweis der kontinuierlichen Fortbildung im Bereich Datenschutz benötigt. Damit möchte Netwrix ihnen helfen, ihre Zertifizierung aufrechtzuerhalten und das Bewusstsein für Datenschutz in der IT-Community zu erhöhen.

  • "Blinder Fleck" im Kampf gegen Terrorismus?

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland forderte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Antikorruptionsmaßnahmen als Grundlage zur Bekämpfung von Terrorismus und Organisierter Kriminalität. Politische Entscheidungsträger müssen Korruption als wesentlichen unterstützenden Faktor für Terrorismus und Organisierte Kriminalität begreifen.

  • Datensouveränität als Freiheitsgestaltung

    Etwa 30 Mitglieder des Deutschen Bundestages sind der Einladung des Deutschen Ethikrates zu seinem 8. Parlamentarischen Abend in Berlin gefolgt, darunter auch die Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz (CDU/CSU), und der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ernst Dieter Rossmann (SPD). Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CDU/CSU) begrüßte die Abgeordneten und Mitglieder des Ethikrates und zeigte sich beeindruckt von der Fülle der vom Deutschen Ethikrat in den letzten zehn Jahren vorgelegten 14 Stellungnahmen. Angesichts der rasanten Entwicklung der Wissenschaften leiste der Ethikrat einen wichtigen Beitrag zur Politikberatung, indem er Probleme strukturiere, argumentativ erfasse und damit den Abgeordneten für ihre Entscheidungen eine wichtige Orientierung liefere.