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Sozialstandards in der Lieferkette


10. Deutsches CSR-Forum: "Erweiterung des CSR-Forums um das "Deutsche Compliance Forum" war genau richtig"
Transparenz und Regeltreue in der Unternehmenskultur:
Unternehmen legen immer mehr Wert auf Sozialstandards

(28.05.14) - Das "10. Deutsche CSR Forum – Internationales Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit" in Ludwigsburg bei Stuttgart hat einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Teilnehmer um 20 Prozent auf insgesamt rund 650 Teilnehmer gestiegen. Zwei Tagen lang diskutierten europäische Politiker und Top-Manager aus Handel und Industrie die aktuellsten Fragen der Nachhaltigkeit und suchten gemeinsam nach Wegen für die Zukunft.

"In den Unternehmen wächst das Bewusstsein und die Bedeutung von sozialen und nachhaltigem Handeln stetig", resümierte der Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbandes AVE, Jan Eggert. "Die Einhaltung von Sozialstandards in der Lieferkette und nachhaltig produzierte Rohstoffe sind mittlerweile wichtige Kaufargumente für viele Kunden, und die Unternehmen reagieren zunehmend darauf." Die Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels e.V. (AVE) ist Mitveranstalter des CSR-Forums.

Außerdem wurde im Rahmen des Forums der Deutsche CSR-Preis verliehen. Diesjährige Preisträger sind die drei führenden deutschen Drogerie-Unternehmer Dirk Roßmann (Rossmann), Götz W. Werner (dm) und Cord Wöhlke (Budnikowsky). Diese wurden für ihr soziales Engagement und das Bemühen um angewandte Nachhaltigkeit und Öko-Orientierung in Sortiment und Betrieb ausgezeichnet. "Ich freue mich, dass die Preisträger allesamt aus dem Handel sind, dies dokumentiert einmal mehr das Engagement der Branche auf dem Gebiet von CSR", so Eggert.

Erstmals wurde der Fokus des Forums auch auf das immer bedeutender werdende Feld der "Compliance" gelegt und der Frage nachgegangen, wie Transparenz und Regeltreue in der Unternehmenskultur gewährleistet werden können. "Die Erweiterung des CSR-Forums um das "Deutschen Compliance Forum" war genau richtig und zeigt, wie eng diese Themen miteinander verzahnt sind", betonte Eggert. (AVE: ra)

AVE: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik am vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlichten Entwurf für ein "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", dieser geht weit über die angekündigte Überarbeitung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) hinaus und konfrontiert somit sämtliche Telemediendienste-Betreiber mit immensen finanzielle Belastungen. Dazu sagt Oliver J. Süme, eco-Vorstandsvorsitzender, sagte: "Das vom Bundesjustizministerium geplante Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität konfrontiert die verpflichteten Unternehmen mit unverhältnismäßigen Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe.

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    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit dem Urteil zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox" mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz erneut klargestellt, dass die Rechtsberatung durch Inkassounternehmen eine umfassende und vollwertige substantielle Rechtsberatung darstellt. Damit bestätigt der BGH mit Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus den Jahren 2002 und 2004 die Gleichstellung von Inkassodienstleistern und Rechtsanwälten im Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs.

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    Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China - Was Unternehmen wissen müssen" - neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg. Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China verschiedene Themen: Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen.

  • Mit KI Geldwäschern das Handwerk legen

    Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren. Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist ein Unternehmen für Regulierungs-Technologie.

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