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Event: Unternehmensjuristentage 2014


18. Handelsblattjahrestagung Unternehmensjuristentage, 25. bis 27. Juni, Berlin
Der Treffpunkt für die Rechtsabteilung zum Erfahrungsaustausch und Networking


18. Handelsblattjahrestagung Unternehmensjuristentage, 25. bis 27. Juni, Berlin
Der Treffpunkt für die Rechtsabteilung zum Erfahrungsaustausch und Networking

Highlights der Jahrestagung auf einen Blick:

  • Keynote-Sprecher: Andrea Voßhoff, Die Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
  • Exklusives Vorabendprogramm am 25. Juni 2014: Kurzvorträge und Diskussionspanel zu internationalen Themen
  • Hochkarätige Referenten aus unterschiedlichen Branchen und Abteilungsgrößen
  • Abendveranstaltung und Fußball-WM (Deutschland-USA)
  • Interaktiver Austausch an Thementischen und spannende Panel-Diskussionen
  • Wissenstransfer in vielfältigen Breakout-Sessions
  • Querdenken: Lernen Sie von anderen Branchen


Austausch und Wissenstransfer

Die Unternehmensjuristentage bieten jedes Jahr ein Forum für den Austausch zu den aktuellsten Themen, die Unternehmensjuristen bewegen. Die Veranstaltung versteht sich als Informations- und Diskussionsforum für Corporate Counsel. Sie wurde konzipiert für Leiter und leitende Mitarbeiter in Rechtsabteilungen. 2014 haben wir wieder einen bunten Mix an wissenswerten, unterhaltsamen und neuen Themen zusammengestellt.

Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm, Referenten und der Abendveranstaltung finden Sie unter http://www.die-rechtsabteilung.de

Der moderne Unternehmensjurist muss viele unterschiedliche Aufgaben, wie Kostenmanagement, Vertragsmanagement, Compliance und internationale Risiken steuern und verantworten. Erfahren Sie auf der Jahrestagung, wie andere diese Herausforderungen managen und umsetzen. Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche Veranstaltung mit hochrangigen Referenten und einem hochwertigen Programm. Hier können Sie unter Kollegen Lösungen diskutieren und wichtige Kontakte knüpfen.

Verschiedene Formate garantieren spannende zwei Tage!
Diskussionsrunden, Powertalk, mehrere Thementische, Praxisberichte und Vorträge von Querdenkern aus anderen Branchen geben Einblick in unterschiedliche Perspektiven und neue Impulse für Ihre tägliche Arbeit. Der etablierte Vorabendtalk eröffnet einen Blick auf die internationalen Herausforderungen des Unternehmensjuristen.

Die Jahrestagung als Garant für exklusives Networkingder General Counsel untereinander!
Tauschen Sie sich in den Pausen, bei den Powertalks und bei den beiden Abendveranstaltungen aus. Für Fußballfans ist auch gesorgt: im exklusiven Rahmen der Abendveranstaltung am 26. Juni 2014 können Sie unsere Mannschaft beim Spiel Deutschland-USA unterstützen. Zudem können alle WM-Spiele jederzeit verfolgt werden!

Nutzen Sie diese hochrangige Informations- und Networking-Plattform für Ihre eigene Strategie.

Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm, Referenten und der Abendveranstaltung finden Sie unter http://www.die-rechtsabteilung.de

Hier erhalten Sie das Event-Programm als pdf-Datei

Hier geht es zur Anmeldung:
http://www.die-rechtsabteilung.de/anmeldung/

Kontakt

EUROFORUM Deutschland SE
Michael Börner
Kundenberatung und Anmeldung
Telefon: +49 (0)2 11.96 86 – 33 40
E-Mail: anmeldhb@euroforum.com

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Kopieren von urheberrechtlich geschützten Inhalten

    Der Digitalverband Bitkom hat sich gemeinsam mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie und den Verwertungsgesellschaften auf die Höhe der urheberrechtlichen Abgaben für Unterhaltungselektronik geeinigt. Für TV-Geräte mit Festplattenspeichern zahlen Hersteller und Importeure demnach 12 Euro je Gerät. Ebenso hohe Abgaben fallen für mit Festplatten ausgerüstete DVD-Rekorder und Set-Top-Boxen an. Für TV-Geräte und Set-Top-Boxen ohne integrierte Festplatte, aber mit Aufzeichnungsfunktion, sind jeweils 1,25 Euro zu entrichten. Für Bitkom-Mitglieder, die dem Gesamtvertrag beitreten, gelten um 20 Prozent reduzierte Sätze. Zu den weiteren Gerätekategorien des Gesamtvertrages zählen unter anderem MP3- und MP4-Player, Videorekorder, CD-Rekorder, Mini-Disc-Rekorder, Kassettenrekorder sowie DVD-Rekorder ohne integrierte Festplatten. "Nach langen Verhandlungen haben die Unternehmen jetzt Rechtssicherheit und bleiben von überzogenen Forderungen verschont", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

  • Form von institutionalisiertem Lobbyismus

    Transparency fordert eine konsequente Modernisierung des Vergaberechts und begrüßt den Prüfungsauftrag im Koalitionsvertrag zur Vereinheitlichung des Vergaberechts. Eine Zusammenführung der Vergaberegeln zu Bauaufträgen einerseits und Liefer- und Dienstleistungsaufträgen anderseits in einer Rechtsverordnung würde zu mehr Transparenz und einer Vereinfachung des Vergaberechts führen. Erheblicher Widerstand kommt jedoch vom Kreis der Auftragnehmer öffentlicher Bauvorhaben, der sich mit einem Manifest pro VOB an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gegen jegliche Änderungen wehrt.

  • Verständliche Regeln für die Inkassotätigkeit

    Die im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) organisierten Mitglieder haben sich in Berlin auf die erste Fassung eines gemeinsamen Verhaltenskodex verständigt. Mit großer Mehrheit stimmte die Mitgliederversammlung des BDIU in einer mehr als siebenstündigen Debatte für den ersten Entwurf eines Code of Conduct und verständigte sich auf die nächsten Schritte zur weiteren Erarbeitung dieses Regelwerks. Gleichzeitig wählten die BDIU-Mitglieder die langjährige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zur neuen Ombudsfrau des Branchenverbandes, der rund zwei Drittel der am Markt aktiven Unternehmen und über 90 Prozent des Marktvolumens vertritt. Die Sozialdemokratin Zypries, bis vor einem Jahr Bundeswirtschaftsministerin, wurde einstimmig in ihr neues Amt gewählt.

  • Sich transparent und ethisch verhalten

    Transparency hat die Europäischen Spitzenkandidatinnen und -kandidaten aufgefordert, sich in einer Selbstverpflichtungserklärung zu mehr Integrität und Transparenz in der Europäischen Union zu verpflichten. Folgende Kandidatinnen und Kandidaten haben diesen Pledge bereits unterschrieben: Damit wollen sie sich als Parlamentarierin bzw. Parlamentarier transparent und ethisch verhalten, die Verwendung ihrer Vergütung offenlegen, politische Treffen nur mit registrierten Lobbyisten akzeptieren und darüber Rechenschaft ablegen. Zum anderen werden sie eine Karenzzeit nach Verlassen des EU-Parlaments akzeptieren und keine Lobbyarbeit übernehmen, so lange noch Übergangsgelder ausgezahlt werden. Schließlich haben sie sich dafür ausgesprochen, die Einrichtung einer unabhängigen Stelle zu unterstützen, die für die Einhaltung ethischer Standards bei individuellen Interessenkonflikten, bei Wechseln zwischen Politik und Interessenvertretung und bei der Lobbyarbeit sorgt.

  • Wirkung des Output-Floors deutlich abmildern

    Eine aktuelle Studie des Bankenverbandes zeigt, dass europäische Banken durch das Basel IV-Reformpaket stärker belastet werden als bislang angenommen. Primär verantwortlich dafür ist der sogenannte Output-Floor, der eine Mindestkapitalausstattung für Banken festschreibt. Angewendet werden soll dieser Floor bei Banken, die über eigene, aufsichtlich anerkannte Risikomessverfahren verfügen. Die neuen Baseler Vorschriften sollen zum 1. Januar 2022 angewendet und müssen zuvor in europäisches Recht umgesetzt werden. "Unsere Befürchtungen haben sich bestätigt", sagte Christian Ossig, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. "In allen von uns untersuchten Kreditportfolios führt der Output-Floor zu erheblich höheren Kapitalanforderungen. Dies erschwert und verteuert die Kreditvergabe im Bereich der Immobilienfinanzierung ebenso wie bei kleinen und mittleren Unternehmen." Untersucht wurden vom Bankenverband Portfolios zur Immobilienfinanzierung, zur Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen, zur Projektfinanzierung z.B. im Bereich erneuerbarer Energien und zur Finanzierung von Gewerbeimmobilien.