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Kompetenz in Compliance und Security


Unternehmen müssen die eigenen Netze und Daten bestmöglich sichern und benötigen dafür leistungsstarke, moderne Tools: Consist ist erster zertifizierter Lieberman-Partner in DACH
Lieberman Software ist Spezialistin für Privileged Identity Management

(28.05.14) - Die Consist Software Solutions ist erster zertifizierter Partner von Lieberman Software in der Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz). Im April 2014 hat Lieberman Software ihrem Partnerunternehmen Consist den Status als "Lieberman Software Certified Silver Partner" verliehen. Beide Unternehmen kooperieren seit Anfang dieses Jahres. Der erste Schritt der Zusammenarbeit konzentriert sich auf den "Enterprise Random Password Manager" (ERPM), die Privileged Identity Management-Lösung von Lieberman Software.

Consist Software Solutions ist aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der IT-Dienstleistungsbranche für Lieberman Software der ideale Partner, um die Privileged-Identity-Management-Technologie auf neue europäische Märkte auszuweiten. Consist stellt durch die aktuelle Zertifizierung erneut seine Kompetenz als Full-Service-Integrationspartner für ausgewählte Security-Tools unter Beweis.

"Compliance und Security sind aktueller als je zuvor und von strategischer Bedeutung. Unternehmen müssen die eigenen Netze und Daten bestmöglich sichern und benötigen dafür leistungsstarke, moderne Tools, die die Herausforderungen im Security-Umfeld meistern", erklärt Martin Lochte-Holtgreven, Geschäftsführer von Consist Software Solutions. "Privileged Identity Management wird für Unternehmen immer wichtiger. Lieberman Software stellt hierfür mit dem Enterprise Random Password Manager eine hervorragende Lösung bereit, die wir unseren Kunden für die Optimierung ihrer individuellen Sicherheitsinfrastruktur anbieten."

Consist stellt alle Dienstleistungen für den Einsatz der Lieberman Software aus einer Hand zur Verfügung: von der ersten Beratung über die Implementierung und Integration bis zur Betreuung und Weiterentwicklung. Zu den maßgeschneiderten Consist Managed Services rund um die Lieberman Software zählen beispielsweise das Erweitern um neue Anwendungsszenarien, Release-Management, (Neu-)Konfiguration, Optimierung und Ergänzung vorhandener Installationen sowie Anwender- und Administratoren-Trainings.

Privilegierte Identitäten im Auge behalten
Privilegierte Identitäten sind das primäre Angriffsziel bei Sicherheitslücken. Sie werden zum Betrieb von IT-Systemen benötigt, gewähren aber auch anonymen Zugang zu sensiblen Daten im Unternehmen. Sie erlauben es den entsprechenden Nutzern, Daten zu manipulieren oder zu extrahieren und die Einstellungen von Servern, Datenbanken, Web-Diensten, Anwendungen oder Netzwerkgeräten zu verändern. Der "Enterprise Random Password Manager" (ERPM) von Lieberman Software entdeckt und verwaltet automatisch alle privilegierten Passwörter im gesamten Unternehmen. (Consist Software Solutions: ra)

Consist Software Solutions: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Rechtsextremismus und der Hasskriminalität

    eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik am vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlichten Entwurf für ein "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", dieser geht weit über die angekündigte Überarbeitung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) hinaus und konfrontiert somit sämtliche Telemediendienste-Betreiber mit immensen finanzielle Belastungen. Dazu sagt Oliver J. Süme, eco-Vorstandsvorsitzender, sagte: "Das vom Bundesjustizministerium geplante Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität konfrontiert die verpflichteten Unternehmen mit unverhältnismäßigen Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe.

  • Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit dem Urteil zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox" mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz erneut klargestellt, dass die Rechtsberatung durch Inkassounternehmen eine umfassende und vollwertige substantielle Rechtsberatung darstellt. Damit bestätigt der BGH mit Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus den Jahren 2002 und 2004 die Gleichstellung von Inkassodienstleistern und Rechtsanwälten im Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs.

  • China: Gesteigerte Compliance-Anforderungen

    Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China - Was Unternehmen wissen müssen" - neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg. Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China verschiedene Themen: Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen.

  • Mit KI Geldwäschern das Handwerk legen

    Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren. Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist ein Unternehmen für Regulierungs-Technologie.

  • Ergänzende kapitalgedeckte Altersvorsorge

    Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) und Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordern den zügigen Aufbau einer Alternative zu den heutigen Riester-Produkten. Einzahlen sollen automatisch alle Beschäftigten, die nicht explizit widersprechen. Die öffentliche Hand soll das Produkt organisieren, angelegt wird vor allem in Aktien. Für die beiden erarbeiteten Konzepte, die Extrarente und die Deutschland-Rente, haben vzbv und das Hessische Finanzministerium gestern erneut auf einer gemeinsamen Fachveranstaltung in Berlin geworben. Klaus Müller sagte: "Das Experiment, die zusätzliche Altersvorsorge in die Hände der Versicherungswirtschaft zu übergeben, ist gescheitert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher leiden unter teuren, unübersichtlichen und ineffizienten Produkten. Wir brauchen endlich ein öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt, das ohne unnötige Kosten und Vermittlungsprovisionen auskommt, leicht verständlich ist und durch langfristige Anlagen am Kapitalmarkt gute Renditen abwirft. Andere Länder wie Großbritannien und Schweden zeigen, dass so ein Modell funktioniert."