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"SWIFTNet 7.0"-Schnittstellenqualifikation


Mit Axway die Risiken der Finanztransaktionen im SWIFT-Netzwerk zu mindern
Im Rahmen desSchnittstellenqualifikationsprogramms wird die Einhaltung der SWIFT-Anforderungen durch das Schnittstellenprodukt des Herstellers überprüft


(06.10.11) - Axway erhält nach eigenen Angaben im achten Jahr in Folge das "SWIFTReady Financial Enterprise Application Integration Label" für "Axway Financial Exchange". Außerdem besteht Axway die SWIFTNet-Schnittstellenqualifikationstests für die Einhaltung der Vorschriften gemäß "SWIFTNet 7.0", dem neuesten obligatorischen Versions-Upgrade des SWIFT-Netzwerks und seiner Protokolle.

SWIFT verwaltet das weltweit größte Netzwerk für Finanztransaktionen und sorgt für den sicheren Austausch mehrerer Millionen standardisierter finanzbezogener Nachrichten zwischen 9.000 Bankorganisationen, Wertpapierhäusern und Firmenkunden. Das "SWIFTReady Financial EAI Label" ist für SWIFT-konforme Business-to-Business (B2B)- und Integrationslösungen ein Muss. Es hilft Kunden bei der Auswahl ihrer Lieferanten und gewährleistet, dass das Produkt oder der Service den höchsten Qualitätsansprüchen genügt.

Im Rahmen des SWIFTNet 7.0-Schnittstellenqualifikationsprogramms wird die Einhaltung der SWIFT-Anforderungen durch das Schnittstellenprodukt des Herstellers überprüft. Auf diese Weise wird die Interoperabilität zwischen den qualifizierten Schnittstellen sichergestellt. Gemäß SWIFTNet 7.0 ist die Verwendung eines SWIFT-qualifizierten Schnittstellenprodukts für die Anbindung an das SWIFT-Netzwerk jetzt obligatorisch. Die "Axway Financial Exchange"-Lösung für SWIFTNet 7.0 bietet Kunden die Möglichkeit, die Kosten und Risiken der Finanztransaktionen im SWIFT-Netzwerk zu mindern sowie ihre Effizienz und Flexibilität zu steigern.

"Wir möchten Axway zum Erhalt des SWIFTReady Financial EAI-Labels und zum Bestehen des SWIFTNet 7.0-Schnittstellenqualifikationstests in diesem Jahr gratulieren", sagt Filip Versluys, Head of Partner Management bei SWIFT. "Die Kommunikations- und Messaging-Schnittstellen von Axway Financial Exchange wurden einer Anzahl strenger Tests unterzogen, die ergaben, dass das Produkt hohe Betriebsstandards und ein hohes Maß an Sicherheit bietet."

Axway Financial Exchange stellt eine breite Palette von Leistungsmerkmalen bereit, darunter umfassende Unterstützung für Formate und Protokolle der Finanzdienstleistungsbranche, die Übersetzung von Formaten, Content-basiertes Routing, Backoffice-Integration sowie Korrektur und Recycling von Datensätzen. Es bietet die Flexibilität und Reaktionsfähigkeit, die für die Erfüllung komplexer technischer Anforderungen und die Einhaltung internationaler Standards und Vorschriften wie SWIFT, EBICS, ISO 20022, NACHA, BAI oder SEPA erforderlich sind. "Axway Financial Exchange" ermöglicht Banken, Marktinfrastrukturen und Unternehmen, ihre Plattformen für den sicheren Austausch von Finanzströmen für Multichannel-Finanzdaten und die Transaktionsverarbeitung zu optimieren, zu konsolidieren und besser zu verwalten.

"Axway arbeitet mit neun der zehn führenden Geschäftsbanken und acht der zehn führenden Kreditkarteninstitute zusammen", berichtet Paul French, Vice President of Product and Solutions Marketing bei Axway. "Hierbei ist es unser Anliegen, unseren Kunden bei ihren Interaktionen in der sich ständig weiterentwickelnden, globalen Finanz-Community zu helfen und eine breite Palette von Protokollen und Netzwerken zu unterstützen, damit sie ihre Finanzströme effektiv und sicher konsolidieren können." (Axway: ra)

Axway: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Die Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien haben sich verpflichtet, künftig über das Thema Korruptionsprävention in ihren Lieferketten zu berichten. Transparency Deutschland hat in der Projektgruppe "Korruptionsprävention" gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik, dem Hohenstein-Institut, OEKO-TEX sowie KiK und s.Oliver die Berichterstattungskriterien erarbeitet. "Die Selbstverpflichtung ist ein klares Signal, dass die Mitglieder des Textilbündnisses Korruptionsbekämpfung und -prävention als unverzichtbares Instrument zur Sicherung sozialer und ökologischer Standards in den Lieferketten erkannt haben", so Dr. Christa Dürr, Leiterin der Projektgruppe Lieferketten bei Transparency Deutschland. "Diesem wichtigen ersten Schritt muss nun die Festlegung verbindlicher Ziele in der Korruptionsprävention entlang der gesamten Lieferkette folgen. Durch die Offenlegung der Antikorruptionsmaßnahmen können korruptionsanfällige Prozesse in den globalen Lieferketten besser identifiziert und Einfallstore für Korruption systematisch geschlossen werden."

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    Während oft die Revision als Prüfer wahrgenommen wird, gehen Auditoren im Umfeld von Managementsystemen anders vor. Das Berufsbild eines Auditors als anerkannter Experte, nimmt immer weiter zu, wenn es darum geht die Organisation weiterzuentwickeln bzw. Sicherheit in den Abläufen zu schaffen. Oft sind Managementsystemnormen, wie die ISO 9001 (Qualität), ISO 14011 (Umwelt) etc. Grundlage dieser Audits. Der Auditor als Partner des Managements zur Vorbereitung von Entscheidungen auf allen Führungsebenen und als Partner der Ausführenden im kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Die Interessen der Auditoren werden seit vielen Jahren durch den Bundesverband der Auditoren e.V. (BvdA) mit Sitz im hessischen Schotten vertreten. Der Präsident Michael Steig sagte: "Wir verwirklichen dies durch Kontaktpflege mit Schlüsselpersonen in Wirtschaft, Presse, Politik, Qualitätswesen sowie mit Akteuren der Aus- und Weiterbildung."

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