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Fachtagung zur Fraud-Bekämpfung


"Fraud erkennen – Klartext reden!" - 8. DIIR-Anti-Fraud-Management-Tagung in Düsseldorf
Expertenaustausch im Bereich Bekämpfung von Korruption und Geldwäsche sowie für Interne Revision und Compliance

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Mitte März 2017 kommen die deutschsprachigen Experten der Fraud-Bekämpfung wieder in Düsseldorf zusammen. Dann lädt das DIIR - Deutsches Institut für Interne Revision e.V. vom 16. bis zum 17. März 2017 zu seiner mittlerweile 8. Anti-Fraud-Management-Tagung ein – der Fachtagung für Revision, Compliance, Security und Legal.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich mit Experten für die Bekämpfung von Korruption und Geldwäscher sowie für Interne Revision und Compliance aus Wissenschaft, Unternehmen und Behörden auszutauschen. In fünf Grundsatzreferaten und 14 aktuellen Fachsitzungen vermitteln die Referenten ihr umfangreiches Praxiswissen.

Dabei steht die Tagung unter dem Motto "FRAUD erkennen – Klartext reden! ". Die Teilnehmer können in diesen zwei Tagen beispielsweise mehr über Cyber Crime, internationale Sonderuntersuchungen oder über die Kooperation mit Ermittlungsbehörden erfahren.

Weitere Top-Themen der Tagung sind:

>> Compliance Management System / EU-Datenschutz-Grundverordnung
>> Big Data – der Blick in die Glaskugel?
>> Pre Employment Screenings – kritische Betrachtung
>> Fraud-Prävention - Frühwarnsysteme

Als Gastredner konnte das DIIR in diesem Jahr hochkarätige Experten gewinnen. So wird unter anderem der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty zum Thema "Ist der Ehrliche der Dumme? " sprechen. Zudem gibt Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes NRW, seltene und spannende Einblicke zum Thema "Cyber-Spionage und Cyber-Sabotage ".

Die DIIR-Anti-Fraud-Tagung ist die führende Fachtagung zur Fraud-Bekämpfung im deutschsprachigen Raum. Die Tagung erweitert nicht nur das fachliche Know-how der Teilnehmer, sondern bietet vor allem die einmalige Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu erweitern. Nicht zuletzt werden mit der Teilnahme 14 CPE-Punkte nachgewiesen.
(DIIR – Deutsches Institut für Interne Revision: ra)

eingetragen: 01.02.17
Home & Newsletterlauf: 09.03.17

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz Strafermittlern neue technische Möglichkeiten eingeräumt, um verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen in ihren Notebooks und Smartphones mitzulesen und diese unbemerkt durchsuchen zu können ("Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens"). Der Gesetzgeber hat damit die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) kündigt Verfassungsbeschwerde gegen diese legalisierte Schwächung von modernen IT-Systemen an: Denn anstatt die Bürgerinnen und Bürger aktiv vor IT-Schwachstellen zu schützen, toleriert sie der Staat und hält sie für den potentiellen Einsatz seines "Trojaners" sogar aufrecht.

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    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert anlässlich der positiven Erfahrungen mit dem Hamburgischen Transparenzgesetz die Weiterentwicklung bestehender Informationsfreiheitsgesetze und die Einführung von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Transparenzgesetze sind ein wesentliches Instrument, um das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung zu stärken. Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Transparenzgesetzes in Hamburg wurden das Gesetz und das dazugehörige Transparenzportal durch das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation evaluiert.

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