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Gesetzliche Vorgaben wie die DSGVO einhalten


Veranstaltung "Uniserv Academy" zur EU-Datenschutzgrundverordnung und Data Governance
Fachexperten geben Einblick: Wie Unternehmen die neue Datenschutzgrundverordnung einhalten können und ihre Data Governance-Prozesse anpassen

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Im Mai 2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in allen Mitgliedsländern der Europäischen Union in Kraft. Alle Unternehmen mit Sitz in der EU oder auch mit Sitz im Ausland, die personenbezogene Daten von europäischen Bürgern erheben und verarbeiten, sind jetzt gefordert: Sie müssen ihre Data Governance-Prozesse an die kommende Rechtslage anpassen. Eine Übergangsfrist gibt es nicht.

Vor diesem Hintergrund widmet sich Uniserv, spezialisierter Anbieter von Lösungen für das Kundendatenmanagement, auf der Veranstaltung "Uniserv Academy" den Themen Datenschutz und Data Governance im Kundendatenmanagement. Uniserv lädt dazu am 21. März 2017 in München ein.

Auf der Veranstaltung geben Fachexperten Einblick in folgende Fragestellungen und diskutieren mit den Teilnehmern:
• >> Welche Änderungen kommen auf Unternehmen zu?
• >> Welche Unternehmensprozesse sind von der DSGVO betroffen?
• >> Wie können Unternehmen im Rahmen einer Data Governance-Initiative ihre digitalen Daten rechtssicher, einheitlich und korrekt speichern?
(Uniserv: ra)

eingetragen: 02.03.17
Home & Newsletterlauf: 13.03.17

Uniserv: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland forderte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Antikorruptionsmaßnahmen als Grundlage zur Bekämpfung von Terrorismus und Organisierter Kriminalität. Politische Entscheidungsträger müssen Korruption als wesentlichen unterstützenden Faktor für Terrorismus und Organisierte Kriminalität begreifen.

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    Etwa 30 Mitglieder des Deutschen Bundestages sind der Einladung des Deutschen Ethikrates zu seinem 8. Parlamentarischen Abend in Berlin gefolgt, darunter auch die Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz (CDU/CSU), und der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ernst Dieter Rossmann (SPD). Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CDU/CSU) begrüßte die Abgeordneten und Mitglieder des Ethikrates und zeigte sich beeindruckt von der Fülle der vom Deutschen Ethikrat in den letzten zehn Jahren vorgelegten 14 Stellungnahmen. Angesichts der rasanten Entwicklung der Wissenschaften leiste der Ethikrat einen wichtigen Beitrag zur Politikberatung, indem er Probleme strukturiere, argumentativ erfasse und damit den Abgeordneten für ihre Entscheidungen eine wichtige Orientierung liefere.

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