- Anzeigen -
Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Stoffsicherheitsbericht und Expositionsszenario


Seminar: "REACH für nachgeschaltete Anwender (Downstream User) - Pflichten nach Titel V und Stoffbewertung"
3-tägige HDT Fachveranstaltung vom 02. bis 04. Februar 2010 in Essen beantwortet Fragen über Rechte und Pflichten für nachgeschaltete Anwender


Pflichten eines nachgeschalteten Anwenders
Pflichten eines nachgeschalteten Anwenders REACH umfasst die Registrierung, Bewertung, Beschränkung und Zulassung von chemischen Stoffen, Bild: Haus der Technik

(14.12.09) - Die Verordnung (EG) 1907/2006 [REACH] ist am 01. Juni 2007 in Kraft getreten. REACH umfasst die Registrierung, Bewertung, Beschränkung und Zulassung von chemischen Stoffen und vereinheitlicht das Inverkehrbringen von Chemikalien innerhalb der EU für Hersteller, Importeur und nachgeschalteten Anwender.

Ein nachgeschalteter Anwender (Downstream User) ist eine natürliche oder juristische Person mit Sitz in der Gemeinschaft, die im Rahmen ihrer industriellen oder gewerblichen Tätigkeit einen Stoff als solchen oder in einem Gemisch verwendet, mit Ausnahme des Herstellers oder Importeurs.

Die Pflichten eines nachgeschalteten Anwenders im Rahmen von REACH sind abhängig von seinen genauen Tätigkeiten, die er in Verbindung mit einem Stoff oder einem Gemisch wahrnimmt. Darüber hinaus existieren noch viele andere Tätigkeiten, die unter die Definition des nachgeschalteten Anwenders fallen. So gilt auch ein Betrieb, der Stoffe oder Gemische lediglich in bestimmte Verpackungseinheiten abfüllt, als nachgeschalteter Anwender.

Grund genug für das Haus der Technik in Essen, vom 02. bis 04. Februar 2010 eine Fachveranstaltung "REACH für nachgeschaltete Anwender (Downstream User)" anzubieten. Mittelpunkt dieses Seminars sind der Stoffsicherheitsbericht und das Expositionsszenario. Neben Struktur und Inhalt des Stoffsicherheitsberichtes wird auch die Schnittstelle zum erweiterten Sicherheitsdatenblatt (Expositionsszenario), sowie die daraus resultierenden Pflichten der nachgeschalteten Anwender gemäß Verordnung (EG) 1907/2006 [REACH ], Titel V vorgestellt.

Da in bestimmten Fällen nachgeschaltete Anwender auch Stoffbewertungen durchführen und Stoffsicherheitsberichte erstellen müssen / können, wird präsentiert, wie eine Expositionsbeurteilung durchgeführt und ein Expositionsszenario erstellt werden kann. Eine Übung beendet das 3-tägige Basisseminar.

Leitung:
Dr. Anita Hillmer, Volkswagen AG, Wolfsburg

Referenten:
>> PD Dr. Dirk Bunke, Öko-Institut e.V., Freiburg
>> Dr. Renate Becker-Arnold, BASF SE, Ludwigshafen
>> Dipl.-Phys. Thomas May, Du Pont Perfomance Coatings GmbH & Co. KG, Wuppertal
>> Dr.rer.nat. Joachim Haselbach, ATC GmbH, Krefeld
>> Dr. Eva Lechtenberg-Auffarth, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund

Seminar:
"REACH für nachgeschaltete Anwender (Downstream User) - Pflichten nach Titel V und Stoffbewertung"

Termin
02.02.10, 09:00 Uhr bis 04.02.10, 16:00 Uhr
Ort
Essen, Haus der Technik

Information zum Seminar "REACH für nachgeschaltete Anwender"
Nähere Informationen finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Stossun), Fax 0201/1803-346 oder direkt unter
http://www.hdt-essen.de/htd/veranstaltungen/W-H050-02-248-0.html

Weitere Seminare
zum Thema Gefahrstoffe und Reach, z.B. IUCLID 5, finden Sie hier: www.gefahrstoffbeauftragter.eu

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 – 18 03 251, Fax. 0201 – 18 03 269
E.Mail: k.brommann(at)hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Verträge müssen transparent gemacht werden

    Erkenntnisse des Recherchenetzwerks von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" belegen erneut Fälle von Abrechnungsbetrug von Ärzten, die die strukturellen Interessenkonflikte im Gesundheitswesen klar zu Tage treten lassen. Einkaufsrechnungen von Radiologen und Angebote von Pharmafirmen, die den Journalisten vorliegen, zeigen Betrugsfälle insbesondere bei Röntgen-Kontrastmitteln, die zu niedrigen Preisen erworben und teuer abgerechnet wurden. Alleine dadurch versickern mehr als 100 Millionen Euro im Gesundheitswesen Jahr für Jahr. Die Komplexität und Unübersichtlichkeit des Vertragswirrwarrs zwischen 109 gesetzlichen Kassen und Tausenden von Kliniken und Praxen kosten viel Geld und sind der Nährboden für Korruption und krumme Geschäfte - zulasten von Versicherten und Patienten. Gemeinsam könnten die Kassen schädliche Praktiken in Praxen und Kliniken leichter erkennen, abstellen und ggf. der Strafverfolgung zuführen.

  • Sicherheit der Daten und des Stromnetzes

    In den kommenden Monaten wird der Einbau von intelligenten Stromzählern in Deutschland endlich in großem Umfang starten. Doch nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom droht eine Überregulierung den Erfolg der sogenannten Smart Meter zu gefährden, die eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende spielen. "Wir brauchen verbindliche Standards und eine maximale Sicherheit, aber gleichzeitig müssen wir jetzt rasch die volle Funktionsvielfalt der Smart Meter ermöglichen", sagt Bitkom-Energieexperte Robert Spanheimer. "Wir dürfen nicht versuchen, die technischen Spezifikationen bis ins kleinste Detail des Datenaustausches vorzuschreiben. Dadurch verlieren wir viel zu viel Zeit und die notwendige Flexibilität für innovative Anwendungen."

  • Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik

    Wichtiger als langwierige Grundgesetzänderungen sind schnelle und verlässliche Schritte im Klimaschutz, an denen sich die Wirtschaft neu und nachhaltig ausrichten kann, so Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün. Angesichts der neuen Debatte um "Klimaschutz als Staatsziel" warnt der Verband der grünen Wirtschaft davor, das Grundgesetz als Feigenblatt zu missbrauchen. "Die Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik, sondern konkrete Taten", so Reuter. Damit umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen sich durchsetzen, müssten umweltschädliche Produkte vor allem teurer werden. "Das gilt für Energie genauso wie für Lebensmittel und andere Güter."

  • Bundestag muss Interessenkonflikte sichtbar machen

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert den Deutschen Bundestag auf, die Empfehlungen des Europarats für bessere Regeln für Lobbyismus endlich umzusetzen. Die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) kritisiert den Stand der Umsetzung in ihrem 2. Umsetzungsbericht zu ihren Empfehlungen zur Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte aus dem Jahr 2014 als "allgemein unbefriedigend". Nur drei der acht Empfehlungen wurden bislang umgesetzt. Von den fünf nicht oder nur teilweise umgesetzten Empfehlungen betreffen vier den Deutschen Bundestag. Kritisiert werden insbesondere unklare Regeln für Lobbyismus, ungenügende Offenlegungspflichten bei Interessenkonflikten und die mangelhafte Durchsetzung der bestehenden Anzeigepflichten und Regeln. Die GRECO empfiehlt zudem eine unabhängige Kommission für eine effektive Kontrolle.

  • DIIR-Kongress 2019 in Dresden

    In diesem Jahr findet mit dem DIIR-Kongress wieder das größte Treffen der Internen Revisoren im deutschsprachigen Raum statt. Vom 21. bis 22. November 2019 findet diese wichtige Veranstaltung des Berufsstandes im Internationalen Congress Center in Dresden statt. Es wartet ein ganz besonders umfangreiches und hochkarätiges Programm mit drei Plenarsitzungen, 57 Fachsitzungen, 15 Erfa-Börsen sowie einer begleitenden Messe bzw. Infobörse auf die etwa 800 Teilnehmer.