- Anzeigen -

Moderne Risikomanagement-Ansätze


Leitthema der RMA-Jahreskonferenz: "Risikomanagement: Integration in die Unternehmenssteuerung"
Von Methoden über Steuerungsinstrumente bis zum Compliance-Management


(18.10.10) - Zehn Vorträge, vier Workshop-Sessions und rund 150 Teilnehmer an zwei Tagen. Das ist die Zahlenbilanz der 5. Jahreskonferenz der Risk Management Assocation (RMA) e. V. vom 29. und 30. September 2010 in Ismaning bei München. Inhaltlich öffnete die unter dem Leitthema "Risikomanagement: Integration in die Unternehmenssteuerung" stehende Veranstaltung eine neue Tür für ein tiefer gehendes Verständnis moderner Risikomanagement-Ansätze.

Kennzeichnend hierfür waren die steigende Professionalisierung des Risikomanagements (insbesondere im Hinblick auf die zunehmende Anwendung fortgeschrittener Methoden und Instrumente) sowie die allgemeine Managementakzeptanz des Risikomanagements als wichtige Funktion im Unternehmen.

Dr. Roland Franz Erben, Vorsitzender des Vorstands der RMA, stellte fest: "Die RMA-Jahreskonferenz hat gezeigt, dass die Bereitschaft vieler Organisationen zum Ausbau des Risikomanagements enorm gestiegen ist. Auch der Rückhalt von Vorständen und der Geschäftsführung ist wesentlich stärker geworden. Das hat wiederum den positiven Effekt einer zunehmenden Professionalisierung des Risikomanagements in den Unternehmen."

Mit ihren Themen und Trends präsentierte sich die RMA-Jahreskonferenz auch in diesem Jahr wieder als die wichtigste Veranstaltung und eine Art Spiegel des Risikomanagements im deutschsprachigen Raum.

Die Highlights der 5. RMA-Jahreskonferenz im Überblick:
>> Praxisberichte
führender Unternehmen (unter anderem Media-Saturn, ÖBB und Siemens)
>> Workshop-Sessions zu den Themenblöcken "Risikomanagement – Integration in die >> Unternehmenssteuerung" sowie "Moderne Methoden der Risikobewertung und Risikosteuerung"
>> Breite Themenvielfalt – von Methoden über Steuerungsinstrumente bis zum Compliance-Management – mit starkem Fokus auf Erfahrungsberichten aus der Unternehmenspraxis
(Risk Management Assocation: ra)

Risk Management Association: Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Selbstfahrende Fahrzeuge und Grundrechte

    Autonomes Fahren wird kommen. Dabei muss natürlich die Verkehrssicherheit gewährleistet sein. Digitalcourage warnt vor Konzepten wie "Schutzranzen", die auf die Überwachung anderer Verkehrsteilnehmer setzen und fordert von der beteiligten Industrie, Wege zu finden, die nicht die Grundrechte aller Menschen verletzen. "Selbstfahrende Fahrzeuge können uns bereichern, aber nur, wenn dabei unsere Grundrechte respektiert werden", meint Kerstin Demuth von Digitalcourage. "Die Industrie muss nach Lösungen forschen, die Verkehrssicherheit gewährleisten und gleichzeitig ohne Überwachung auskommen."

  • Handlungsbedarf beim Sicherheitsbewusstsein

    Netwrix, Anbieterin einer Sichtbarkeitsplattform für User Behavior Analysis (UBA) und Risikominimierung in hybriden IT-Systemen, gibt die Akkreditierung durch das International Association of Privacy Professionals (IAPP) bekannt. Durch diese Anerkennung bietet Netwrix ab sofort Schulungsinhalte an, die mit den Zertifizierungen zum Certified Information Privacy Professional (CIPP), Certified Information Privacy Manager (CIPM) und Certified Information Privacy Technologist (CIPT) konform sind. Zusammen mit PwC, American Society of Access Professionals, Association of Corporate Counsel, Practising Law Institute und anderen Organisationen veranstaltet Netwrix Webinare, die es den IT-Fachleuten ermöglichen, 1 CPE pro Stunde zu erwerben. Die CPE (Continuing Privacy Education)-Punkte werden als Nachweis der kontinuierlichen Fortbildung im Bereich Datenschutz benötigt. Damit möchte Netwrix ihnen helfen, ihre Zertifizierung aufrechtzuerhalten und das Bewusstsein für Datenschutz in der IT-Community zu erhöhen.

  • "Blinder Fleck" im Kampf gegen Terrorismus?

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland forderte auf der Münchner Sicherheitskonferenz Antikorruptionsmaßnahmen als Grundlage zur Bekämpfung von Terrorismus und Organisierter Kriminalität. Politische Entscheidungsträger müssen Korruption als wesentlichen unterstützenden Faktor für Terrorismus und Organisierte Kriminalität begreifen.

  • Datensouveränität als Freiheitsgestaltung

    Etwa 30 Mitglieder des Deutschen Bundestages sind der Einladung des Deutschen Ethikrates zu seinem 8. Parlamentarischen Abend in Berlin gefolgt, darunter auch die Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz (CDU/CSU), und der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Ernst Dieter Rossmann (SPD). Bundestagsvizepräsident Hans-Peter Friedrich (CDU/CSU) begrüßte die Abgeordneten und Mitglieder des Ethikrates und zeigte sich beeindruckt von der Fülle der vom Deutschen Ethikrat in den letzten zehn Jahren vorgelegten 14 Stellungnahmen. Angesichts der rasanten Entwicklung der Wissenschaften leiste der Ethikrat einen wichtigen Beitrag zur Politikberatung, indem er Probleme strukturiere, argumentativ erfasse und damit den Abgeordneten für ihre Entscheidungen eine wichtige Orientierung liefere.

  • Bevölkerung vor Massenüberwachung bewahren

    Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat die Verfassungsbeschwerde gegen das deutsche Gesetz zur anlasslosen Vorratsdatenspeicherung von Digitalcourage und dem Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung (AKV) angenommen. Die Beschwerdeschrift mit dem Aktenzeichen 1 BvR 2683/16 soll noch im Jahr 2018 behandelt werden. "Das Bundesverfassungsgericht nimmt nur Beschwerden an, die Hand und Fuß haben", sagt Digitalcourage-Vorstand Rena Tangens. "Es ist offensichtlich, dass das Gesetz nicht mit unseren Grundrechten verträglich ist."