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Compliant mit OVAL


Compliance- und Vulnerability-Service von Opsware erhält OVAL-Sicherheitszertifizierung - Proaktive Methode ermöglicht Kunden, Sicherheitslücken zu schließen
Die Zertifizierung gewährleistet Kompatibilität und genaue Übereinstimmung der Opsware Security Policies mit OVAL-Warnmeldungen

(29.06.07) – Opsware, Experte für Data Center Automation Software, erhält Sicherheitszertifizierung mit der "Open Vulnerability and Assessment Language" (OVAL). Opsware qualifizierte sich für die Zertifizierung, da das Opsware-System OVAL-Warnmeldungen in umsetzbare Maßnahmen überträgt, die über das Opsware Network - dem Compliance und Vulnerability Service von Opsware - an die Kunden weitergeleitet werden. OVAL ist einer der Standards des Security Content Automation Protocol, das von mehreren US-Regierungsorganisationen entwickelt wurde.

OVAL ist ein internationaler Informationssicherheitsstandard zur Förderung offener und öffentlich zugänglicher Sicherheitsinhalte sowie zur Standardisierung des Informationstransfers unter Einbeziehung aller Sicherheitstools und Services. Das Opsware Network unterstützt und veröffentlicht OVAL Vulnerability-Definitionen und transformiert die Anweisungen innerhalb von 24 Stunden in verfolgbare Maßnahmen, die sich nahtlos in das Server Automation System von Opsware integrieren lassen. Diese wirkungsvolle und proaktive Methode ermöglicht Kunden, Sicherheitslücken zu schließen und schützt Server vor Angriffen von außen, die großen Schaden hervorrufen können.

Opsware automatisiert Vorgänge, die im Rahmen des Vulnerability Managements tradionell manuell durchgeführt wurden. Zudem stammen die Informationen über die möglichen Gefahren aus Einzelnen Benachrichtigungen einer Vielzahl verschiedener Systeme. Die für die Umsetzung nötigen Arbeitsschritte sind mühsam und zeitaufwändig und resultieren oftmals in einer kostenintensiven und gefährdeten IT-Umgebung.

Durch die Unterstützung der OVAL-Plattform setzt Opsware die Möglichkeiten, die der OVAL-Standard bietet um. Kunden erhalten so ein besseres, umfassendes Verständnis möglicher Bedrohungen und Störanfälligkeiten, die aktuelle IT-Umgebungen beeinträchtigen können aus einer Hand. Opsware unterstützt gegenwärtig 1.816 OVAL Vulnerability-Definitionen, die 1.145 Störanfälligkeiten umfassen.

Nach dem Download des auf OVAL basierenden Maßnahmenkatalogs vom Opsware Network, kann das Server Automation System die Maßnahmen sofort anwenden und so wertvolle Zeit sparen. Die manuelle Einleitung von Maßnahmen auf Grundlage einzelner kundenspezifischer Warnhinweise wird so durch einen Gesamtüberblick aus einer Hand ersetzt. Falls die Vulnerability-Definitionen des OVAL-Standards nicht zur Verfügung stehen, erstellt Opsware eigene Definitionen, um sicherzustellen, dass potenzielle Störanfälligkeiten tatsächlich behandelt werden. Dadurch wird eine rasche Bewertung der Vulnerability Auswirkungen gewährleistet und eine drastische Verkleinerung des Vulnerability-Fensters erreicht.

Über OVAL
OVAL (Open Vulnerability and Assessment Language) ist ein internationaler Informationssicherheitsstandard zur Behandlung offener und öffentlich zugänglicher sicherheitsrelevanter Informationen und zur Standardisierung des Informationstransfers im Rahmen aller Sicherheits-Tools und Servicedienste. OVAL umfasst eine Sprache zur Codierung von Systemdetails und eine Content-Sammlung für diesen Standard. Die Sprache standardisiert die 3 wichtigsten Stufen des Bewertungsprozesses: die Beschreibung des Konfigurationssystems für Überprüfungen; die Analyse des Systems und Spezifizierung; und die Beschreibung der Resultate dieser Bewertung. Die Content-Sammlungen sind öffentlich zugänglich. Dabei handelt es sich um offenen Content, der auf dieser Sprache basiert.
(Opsware: ra)

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Meldungen: Security Management

  • Vertrauenswürdige Log-Management-Infrastruktur

    BalaBit präsentiert ihre neuesten Log-Management-Versionen: "syslog-ng Premium Edition 5F1" sowie die Log-Management-Appliance "syslog-ng Store Box 3F2" (SSB). Letztere verfügt nun über eine Restful-API sowie über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit der syslog-ng Premium Edition sind Unternehmen in der Lage, Log-Meldungen aus der gesamten IT-Umgebung zu sammeln, zu filtern, zu normalisieren, zu speichern und weiterzuleiten. Damit wird die Log-Management-Infrastruktur zentralisiert und vereinfacht. Dies führt zu einem optimierten Betrieb, Sicherheitsbedrohungen werden transparenter und Compliance-Anforderungen wie in PCI-DSS-3.0, SOX, HIPAA und ISO 27001 sind damit erfüllt. Die syslog-ng Store Box erweitert diese Fähigkeiten zusätzlich, indem sie die Log-Nachrichten indexiert und eine Speicherkapazität von bis zu zehn Terabyte bietet.

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    Secude macht das neue Produkt Halocore for SAP NetWeaver überall verfügbar. Die Datensicherheits-Software bietet dauerhaften Schutz gegen Verlust, Abfluss und Diebstahl von sensiblen Daten, auch über traditionelle Netzwerkgrenzen hinaus. Halocore setzt den Schutz sensibler SAP-Daten bis in die Daten und Dokumente hinein durch. Anwender profitieren von einem hohen Maß an Sicherheit beim Austausch von Dokumenten innerhalb wie außerhalb des Unternehmens. "Im Informationszeitalter ist der Fokus weg von Sachwerten, hin zu Konnektivität und Information verschoben", sagte Dr. Heiner Kromer, Secudes Gründer und CEO. "Daten fließen in enormen Mengen und Raten von und zu den Unternehmen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobilgeräten und der gemeinsamen Benutzung von Cloud-Services sowie leistungsstarken Instrumenten wächst das Risiko von Datenverlust oder Datendiebstahl. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse vereinfachen, erschweren deren Absicherung." Mit "Halocore" will Secude diese Sicherheitslücke für SAP-Anwendungen schließen

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    Die auf effiziente und automatisierte Schwachstellenanalyse spezialisierte Tenable Network Security gibt jetzt die kommerzielle Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanner" (PVS) 4.0 als Standalone-Produkt bekannt. Bereits als Bestandteil von SecurityCenter nutzbar - der Tenable-Plattform für durchgängiges, kontinuierliches Monitoring - können Security-Spezialisten oder Compliance-Auditoren PVS 4.0 jetzt auch als Einzellösung für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung von Netzwerken einsetzen.

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    NetIQ aktualisiert ihre SIEM-Lösung (Security Information and Event Management) "NetIQ Sentinel", um den Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union gerecht zu werden. Die aktualisierten Komponenten für das Gesundheitswesen für NetIQ Sentinel helfen den Sicherheitsabteilungen, Sicherheitsvorfälle besser zu identifizieren und ermöglichen Compliance-gerechte Reaktionen, die die hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen und besonders die mobilen Mitarbeiter einschließen.

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    Die auf effizientes und automatisiertes Schwachstellenmanagement spezialisierte Tenable Network Security Inc. kündigte auf der Black Hat-Konferenz in Las Vegas die Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanners" PVS an. Danach wird die innovative Lösung für passives Schwachstellen-Scanning ab Ende August 2013 als Standalone-Produkt erhältlich sein. Bislang nur von Tenables Security Center- und Security Center Continuous View (CV)-Kunden einsetzbar, kann PVS jetzt auch von jedem Unternehmen, Security-Spezialisten und Compliance-Auditoren für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke genutzt werden.

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    ITConcepts und NetIQ stellten eine neue Lösung vor, die besonders mittelständischen Unternehmen die Einführung von Identitätsmanagement-Systemen (IDM-Systemen) erleichtern und es ihnen so ermöglichen soll, gesetzliche Compliance-Anforderungen und Compliance-Auflagen zu erfüllen. Die neue IDM-Appliance "go:Identity" zur Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle basiert auf dem "NetIQ Identity Manager 4" und stellt damit eine Softwareplattform mit vielfältigen Schnittstellen zu Drittsystemen dar.

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    CA Technologies stellte eine neue Identity und Access Management (IAM)-Lösung vor. Die Software lässt sich in SAP-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) integrieren und unterstützt Unternehmen dabei, das Risiko von Betrug zu reduzieren sowie bei der Verwaltung der Zugriffsrichtlinien. Bei der Integration von "CA IAM" in die "SAP Access Control"-Applikation kooperiert CA Technologies mit Greenlight Technologies. Die Integration wurde auf Basis der "Enterprise Business Control Platform" von Greenlight entwickelt. Sie ermöglicht in Echtzeit die Trennung der Sichtbarkeit sowie ein richtlinienkonformes Bereitstellen und Zurücknehmen von Aufgaben sowohl im IT- als auch im Unternehmensapplikationsumfeld.