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Integrierte Plattform für die Betrugsprävention


Lösungen zur Bekämpfung von Finanzkriminalität jetzt auch für "IBM-System-z"-Kunden
Als Bestandteil des "IBM Banking Industry Framework" sollen die Lösungen von Norkom-Kunden helfen, das Risikomanagement zu stärken


(10.11.09) - Norkom Technologies teilte mit, dass es ihre Lösungen "IBM-System-z"-Kunden anbieten wird. Dadurch sollen Finanzinstitute in die Lage versetzen werdeb, ihre Lösungen für die Einhaltung von Regeln und Richtlinien und für die Betrugsprävention auf einer IBM-Plattform auszuführen.

Viele der führenden Finanzinstitute weltweit verwenden IBM System z. Anhand der Norkom-Lösungen "Anti-Money Laundering" (AML) und "Multi-Channel Fraud", die ihnen jetzt zur Verfügung stehen, sollen diese Finanzinstitute die Kosten des kompletten Risikomanagements durch die effizientere Nutzung von Ressourcen reduzieren können. Dazu zählen Hardware, weniger Software-Lizenzen, geringerer Arbeitskräftebedarf und eine schnellere Bereitstellung neuer Dienstleistungen mit weniger Ressourcen.

"Dank der durchgängigen, auf dem Betriebssystem IBM System z einsetzbaren Finanzkriminalitäts- und Compliance-Lösungen von Norkom können Finanzinstitute von neuen z-Technologien profitieren und ihre vorhandenen Großrechner-Investitionen – sowohl in Hardware auch als in Personal – bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität schützen und ausschöpfen, wobei das Leistungsvermögen, die Skalierbarkeit und die Robustheit des Großrechners ihren Erwartungen weiterhin gerecht wird", erklärt Paul Kerley, CEO von Norkom.

Finanzkriminalität verursacht Verluste in Höhe von schätzungsweise 19 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Gleichzeitig steigen die Betriebskosten in Verbindung mit der Einhaltung von Regeln und Richtlinien mit einer Rate von 43 Prozent im Jahresvergleich. Kürzlich von Norkom Technologies durchgeführte Untersuchungen geben Einblick in die Situation von Finanzinstituten, die mit eskalierenden Verlusten im Zusammenhang mit Finanzbetrug und steigenden Compliance-Kosten zu kämpfen haben.

Die Finanzkriminalitäts- und Compliance-Softwarelösungen von Norkom ermöglichen es Banken, Finanzkriminalität zu bekämpfen und strengsten behördlichen Anforderungen gerecht zu werden. Norkom-Kunden, die die Lösung auf System z einsetzen, profitieren jetzt von ihrer Effizienz, Flexibilität und Sicherheit.

Norkom ist Teil des Ökosystems in Verbindung mit dem "IBM Banking Industry Framework", das Banken Zugang zu in der Branche bewährten Daten- und Prozessmodellen von mehr als 250 Finanzinstituten bietet, damit sie ihre Infrastruktur sicher "on the fly" aufrüsten können.

Banken sind stets auf der Suche nach intelligenteren Arbeitsmethoden und die vom IBM Banking Industry Framework angebotenen kombinierten Lösungen von IBM und unabhängigen Softwareanbietern (Independent Software Vendors, ISVs) ermöglichen es ihnen, die Markteinführung zu beschleunigen, die Entwicklungsrisiken und -kosten zu reduzieren und ihre Renditen zu steigern.

"Technologie ist eine grundlegende Komponente für den Aufbau eines ausgereiften Banksystems. Mit einer integrierten Plattform für die Betrugsprävention können Finanzinstitute leichter gegen Finanzkriminalität angehen und ihre Gewinne steigern", führte Karl Freund, Vice President IBM System z Strategy and Marketing, aus. "Norkom ist einer von vielen neuen ISVs, die ihre erstklassigen Anwendungen auf System z, zLinux und z/OS, dem Goldstandard der Bankbranche für geschäftskritische Anwendungen, verfügbar machen." (Norkom Technologies: ra)

Norkom Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

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    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

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