IP-basierte Geldautomaten


Sicherheit für IP-basierte Geldautomaten mit Symantec IP-ATM Security Solution
Vollständige Endpunkt-Compliance-Lösung für Geldautomaten

(01.08.06) - Weltweit sind schätzungsweise 1,3 Millionen Geldautomaten (ATM, Automatic Teller Machine) im Einsatz. Nur etwa 16.000 davon arbeiten mit dem Internet Protocol (IP). Allerdings zwingen neue Anforderungen Privatkundenbanken dazu, die Rolle von ATM-Netzwerken zu überdenken. Laut Angaben führender Branchenanalysten werden in Zukunft voraussichtlich 100.000 Geldautomaten jedes Jahr auf IP umgestellt.

Während IP-basierte Geldautomaten zahlreiche Vorteile bieten, können IP-basierte Systeme unter Microsoft Windows die Netzwerke von Finanzinstituten für Vireninfektionen, Manipulationen und andere Bedrohungen anfällig machen. Sie müssen deshalb vor Würmern, Viren und Denial-of-Service-Angriffen geschützt werden. Die Bedeutung einer verbesserten Sicherheit zur Abwehr krimineller Zugriffe auf Banknetzwerke steht außer Frage. Die Einrichtung eines Systems zur Beseitigung dieser Schwachstellen ist jedoch relativ komplex. Allerdings kann keine Bank darauf verzichten, wenn sie nicht das Vertrauen ihrer Kunden und ihr Image gefährden möchte.
Symantec ist nach eigenen Angaben der derzeit einzige Sicherheitsanbieter, der eine vollständige Endpunkt-Compliance-Lösung für Geldautomaten anbietet, darunter Virenschutz, Host Intrusion Prevention, Gerätekontrollen, Richtliniendurchsetzung, Sicherheitsreparaturen und Kontrolle über nicht verwaltete Endpunkte.

Diese umfassende Echtzeitlösung für die Netzwerkzugriffssteuerung bietet zahlreiche Vorteile:
>> Vollständig abgesicherte ATM-Umgebung mit der Flexibilität von IP
>> Mehrschichtiger, netzwerkbasierter Schutz und Frühwarnmeldungen
>> Backup- und Wiederherstellungsmechanismen, die Ausfallzeiten von Geldautomaten reduzieren, Risiken mindern und die Informationsverfügbarkeit optimieren
>> Auf der Einhaltung von Richtlinien basierender Ansatz für die Automatisierung des Change Management und von Prüfverfahren

Die "IP-ATM Security Solution" von Symantec ist ein mehrschichtiges Sicherheitssystem, das netzwerkbasierte Angriffe stoppt, den Start von Spionageprogrammen verhindert, bösartigen Code an der Ausnutzung von Betriebssystemschwachstellen hindert und die Übertragung von Kunden- und Unternehmensdaten an nicht autorisierte Geräte unterbindet. Sygates marktführendes System für die Netzwerkzugriffssteuerung von Symantec überprüft die Sicherheit der einzelnen Geldautomaten, bevor sie eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellen. Über ein zentrales Agenten- und Verwaltungssystem schützt die Lösung Computer vor Angriffen durch bösartigen Code, verhindert Unterbrechungen von unternehmenskritischen Systemen und unterstützt Unternehmen bei der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. (Symantec: ra)

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

  • FATCA-Anforderungen erfüllen

    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

  • Einlagen- und Girokonten vor Betrug schützen

    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

  • Verbesserte Rentabilität im Kreditgeschäft

    Fico hat ein Upgrade ihres Kundenmanagement-Systems "Fico Triad Customer Manager" auf den Markt gebracht. Mit Fico Triad Customer Manager werden weltweit bereits zwei Drittel aller Kreditkartenkonten und Multi-Produktportfolios verwaltet. Die neue Version 8.6 ermöglicht es Kreditinstituten, noch präzisere und kundenorientiertere Entscheidungen zu treffen, wenn es um die Vergabe von Darlehen, das Festlegen von Kreditkartenlimits und Zinssätzen, Cross-Selling oder den Umgang mit Verzugskunden geht. Fico Triad 8.6 unterstützt nicht nur Entscheidungsprozesse rund um das Kreditgeschäft mit privaten Kunden, sondern eignet sich auch für den Einsatz im Geschäft mit kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU).

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    Interactive Data Corporation hat bekanntgegeben, ihren Evaluierungsdienst für Over-the-counter (OTC)-Derivate auf unabhängige Bewertungen von Credit Default Swaps (CDS) und ausgewählten CDS-Indizes zu erweitern.

  • SEPA-Migration und SEPA-Compliance

    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

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    Princeton Financial Systems gab die Einführung einer neuen Version ihres Investment-Compliance-Systems "MIG21" bekannt. Die MIG21-Version 7.2 erweitert die Funktionalität der vorherigen Version 7.1 durch neue Eigenschaften, die Skalierbarkeit und Performance weiter optimieren sollen.

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    Fico, eine Anbieterin von prädiktiver Analytik und Lösungen für das Decision Management, gibt die sofortige Verfügbarkeit von "Fico Model Central Solution" bekannt. Die Lösung unterstützt Banken, Versicherungen und Handelskonzerne dabei, die Leistungsfähigkeit ihrer Ausfall-Prognosemodelle zu verbessern und diese im Einklang mit strenger werdenden Compliance-Regularien zu verwalten.

  • Facta: Compliance mit US-Steuer-Reporting erhalten

    Facta steht für "Foreign Account Tax Compliance Act" und ist die Kurzbezeichnung für einen Teil eines im Jahr 2010 in Kraft getretenen US-Gesetzes, mit dem das US-Steuer-Reporting von ausländischen Finanzinstitutionen deutlich verschärft wurde. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von Facta zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.