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Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen


Produktlinie für Prozessmanagement ermöglicht Einführung, Steuerung, Überwachung und Auditing von Prozessen im Portfolio-Management
Financial Compliance: Der "Planview Process Builder" und seine "Process Accelerators" verkürzen Organisationen ihre "Time-to-Market" durch Automatisierung der Prozesse, der Compliance-Audits und des Anforderungsmanagements

(30.09.09) - Planview, Anbieterin von unternehmensweiten Portfolio-Management-Lösungen, hat den "Planview Process Builder", eine erweiterbare Produktlinie für das Prozessmanagement vorgestellt. Die beiden neuen enthaltenen "Process Accelerators" ermöglichen es Unternehmen, die Modellierung und das Management von unternehmensübergreifenden Prozessen in ihr Portfolio-Management zu integrieren. Die Produktlinie ermöglicht Planview-Kunden die Einführung, Steuerung, Überwachung und Überprüfung kritischer Prozesse. Einsatzgebiete sind etwa das Anforderungsmanagement, die Produktentwicklung, das Qualitätsmanagement, der Bereich Financial Compliance bzw. die Erfüllung regulatorischer Compliance-Anforderungen sowie IT Governance.

Bei den Process Accelerators von Planview handelt es sich um vorkonfigurierte Best-Practice-Vorlagen, die spezifische Businessanforderungen unterstützen:

Der "Planview Requirements Manager Process Accelerator"
Der verbesserte "Requirements Manager Process Accelerator" ermöglicht es, Produktanforderungen über den gesamten Produktlebenszyklus - von der Idee bis hin zur Auslieferung - zu erfassen, zu managen, zu verknüpfen, weiterzuleiten, zu verfolgen und letztendlich zu auditieren. Planview-Kunden, die diesen Prozess Accelerator nutzen, können Anforderungen besser verfolgen, um Audits erfolgreich zu durchlaufen. Zudem steigt auch die Erwartungshaltung, dass die Produkte, die sie auf den Markt bringen, nicht nur die Kundenerwartungen erfüllen, sondern auch die Kosten, die durch Anforderungen hinsichtlich der Rückverfolgbarkeit entstehen, gesenkt werden können. Weiterhin erhöht sich die Transparenz, welche neuen Features in der Produkt-Roadmap aufgenommen sind; so wird das Risiko, im Prozess wichtige Funktionalitäten zu "verlieren", verringert.

Der "Planview Gate Manager Process Accelerator"
Der neue "Gate Manager Process Accelerator" unterstützt produktorientierte Teams wie auch Anwendungsentwickler dabei, ihre Entwicklungsprozesse zu managen, zu automatisieren und zu überwachen; er ist auf "Stage-Gate", "PACE", "PRTM" sowie eigenentwickelte, mit Kontrollpunkten (Gates) arbeitende Prozessmodelle anwendbar. Mit Hilfe des Process Accelerators können Planview-Kunden merklich Zeit und Kosten einsparen, die mit dem Einfordern des Gate-Status von mehreren, oft geographisch verteilten Teammitgliedern oder mit der Automatisierung ihrer Gate-Prozesse einhergehen.

Der "Planview Assessment Manager Process Accelerator"
Der neue "Assessment Manager Process Accelerator" versetzt Projekt- und Prozessteams in die Lage, Projektbewertungen und Audits innerhalb des gesamten Unternehmens transparent zu machen. Dies ist entscheidend für Organisationen, die rechtliche Anforderungen wie etwa Sarbanes-Oxley Act (SOX) erfüllen müssen, und damit ihre Prozesse sowohl auf den Nutzerbedarf als auch auf regulatorische Compliance-Anforderungen auszurichten haben. Planview-Kunden, die den Process Accelerator einsetzen, reduzieren ihre Kosten für das Tracking von Compliance-Anforderungen.

Weitere Vorteile sind eine Verbesserung der Compliance durch das Tracking von Bewertungskennzahlen, geringere Trainingsaufwendungen durch die Modellierung der Prozesse und deutlich reduzierte Auditkosten durch die klare und einfache Methode, mit der die Audit-Trails aller Prozesse und die damit verbundenen Entscheidungen nachvollzogen werden können.

Die Process Accelerators stützen sich auf die "Planview Process Builder-Plattform in Hinblick auf:

>> Prozessdesign:
Prozesse können mit Hilfe benutzerfreundlicher Konfigurationstools einfach definiert, modelliert und verändert werden. Die Benutzeroberfläche kann an das Branding des Unternehmens angepasst werden.

>> Prozessautomation: Der Planview Process Builder ermöglicht über verschiedene Anwendungen hinweg eine umfassende Sicht auf Geschäftsprozesse. Da Routineaufgaben automatisiert werden können, erhöht er die betriebliche Effizienz.

>> Prozessmesstechnik: Anwender können den Grad der Prozess-Compliance verfolgen und Berichte darüber erstellen, wie gut Prozesse eingehalten werden. Auch die Erfassung von Ausnahmen für Analyse- und Prüfzwecke ist möglich.

>> Prozessprüfung: Eine einheitliche, benutzerfreundliche Umgebung für die Modellierung und das Management von Prozessen steigert die Akzeptanz bei den Anwendern. Der Umstieg von statischen Dokumenten zu aktiven Leitfäden unterstützt die Konsistenz der Ergebnisse.
(Planview: ra)

Planview: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

  • FATCA-Anforderungen erfüllen

    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

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    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

  • Verbesserte Rentabilität im Kreditgeschäft

    Fico hat ein Upgrade ihres Kundenmanagement-Systems "Fico Triad Customer Manager" auf den Markt gebracht. Mit Fico Triad Customer Manager werden weltweit bereits zwei Drittel aller Kreditkartenkonten und Multi-Produktportfolios verwaltet. Die neue Version 8.6 ermöglicht es Kreditinstituten, noch präzisere und kundenorientiertere Entscheidungen zu treffen, wenn es um die Vergabe von Darlehen, das Festlegen von Kreditkartenlimits und Zinssätzen, Cross-Selling oder den Umgang mit Verzugskunden geht. Fico Triad 8.6 unterstützt nicht nur Entscheidungsprozesse rund um das Kreditgeschäft mit privaten Kunden, sondern eignet sich auch für den Einsatz im Geschäft mit kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU).

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    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

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    Princeton Financial Systems gab die Einführung einer neuen Version ihres Investment-Compliance-Systems "MIG21" bekannt. Die MIG21-Version 7.2 erweitert die Funktionalität der vorherigen Version 7.1 durch neue Eigenschaften, die Skalierbarkeit und Performance weiter optimieren sollen.

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    Facta steht für "Foreign Account Tax Compliance Act" und ist die Kurzbezeichnung für einen Teil eines im Jahr 2010 in Kraft getretenen US-Gesetzes, mit dem das US-Steuer-Reporting von ausländischen Finanzinstitutionen deutlich verschärft wurde. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von Facta zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.