- Anzeigen -
Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Sie sind hier: Home » Services » Outsourcing/Outtasking

Compliance bei elektronischer Rechnungslegung


Service EU-weit verfügbar: Elektronische Rechnungen mit regibill für KMU - Wahlmöglichkeit zwischen elektronisch und papierbasiert
Jederzeitige Prüfbarkeit der Identität des Senders und der Unversehrtheit der Rechnung


(14.05.13) - Die regify-Unternehmensgruppe hat ihren Dienst für die rechtskonforme elektronische Rechnungslegung "regibill" für die Nutzung durch klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) optimiert. Während größere Firmen Registrierung und Versand von PDF-Rechnungen per regibill bei größeren Rechnungsmengen direkt in ihren Dokumentenoutput integrieren, steht kleineren Firmen der "regibill desktop" als Lösung zur Verfügung, die keinerlei Integration erfordert. "Firmen können individuell für jede einzelne Rechnung festlegen, ob sie als e-Rechnung oder papierbasiert versendet wird", führt Volker Schmid, CTO der Regify-Gruppe aus. "Dazu hinterlegen sie in der PDF-Rechnung einfach die E-Mail-Adresse des Rechnungsempfängers. So wird automatisch der elektronische Versand initiiert."

Verschlüsselter oder unverschlüsselter Versand
Die Rechnung muss zur Verarbeitung im PDF-Format vorliegen, und der Rechnungssteller identifiziert sich einmalig mit seiner Umsatzsteueridentifikationsnummer. Regify bietet regibill in zwei Varianten an. Mit "regibill® Standard" bleibt die Rechnung unverschlüsselt. Diese Variante eignet sich für Rechnungen, die so einfach wie möglich gehandhabt werden sollen. Bei der Premiumvariante "regibill Premium" wird die Rechnung mittels Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verschlüsselt, bevor sie versendet wird. Der Versender erhält beim Öffnen eine Empfangsbestätigung.

Beide Varianten erfüllen durch die jederzeitige Prüfbarkeit der Identität des Senders und der Unversehrtheit der Rechnung alle geltenden gesetzlichen Vorgaben für eine elektronische Rechnungslegung. "Kleinere Unternehmen sparen durch die Umstellung auf die elektronische Rechnung Porto- und Druckkosten und beschleunigen intern die Prozesse rund um die Rechnungsstellung", erklärt Kurt Kammerer, CEO der Regify-Gruppe.

EU-Direktive: Nur Italien noch säumig
Seit Juli 2011 sind im Zuge der Umsetzung der EU-Richtlinie 2010/45/EU in Deutschland bei der Rechnungslegung alle elektronischen Verfahren erlaubt, mit denen über den 10-jährigen Nachweiszeitraum die Identität des Rechnungsstellers, die Unversehrtheit der Rechnung und die Lesbarkeit sichergestellt werden können. EU-weit haben bis auf Italien alle Länder die Direktive umgesetzt. "Italien ist bislang säumig", sagt Kammerer. "Aber auch hier ist eine Lösung wie regibill akzeptiert. Denn in Ermangelung eines Gesetzes können sich regibill-Nutzer auf die EU-Direktive berufen." (regify: ra)

regify: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Outsourcing / Outtasking

  • Angebotsmanagement für Handwerker

    Ein Angebot zu erstellen erfordert viel Zeit und Hingabe. So jedenfalls stellt sich der Alltag eines kleinen oder mittelständischen Handwerksbetriebs dar. Materialpreise müssen recherchiert und alles genauestens kalkuliert werden - eine mühevolle Aufgabe, die nicht selten in einer Absage mündet. Das bedeutet verlorene Arbeitszeit, die keiner bezahlt. Für diesen aufwändigen Bestandteil des Handwerkerdaseins würde sich manch einer eine Lösung wünschen. Die gibt es jetzt, dank Revowerk, einem professionellen Dienstleister für kleine und mittelständische Handwerksbetriebe, die ihren ungeliebten Papierkram hierhin outsourcen können.

  • Compliance bei elektronischer Rechnungslegung

    Die Regify-Unternehmensgruppe hat ihren Dienst für die rechtskonforme elektronische Rechnungslegung "regibill" für die Nutzung durch klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) optimiert. Während größere Firmen Registrierung und Versand von PDF-Rechnungen per regibill bei größeren Rechnungsmengen direkt in ihren Dokumentenoutput integrieren, steht kleineren Firmen der "regibill desktop" als Lösung zur Verfügung, die keinerlei Integration erfordert. "Firmen können individuell für jede einzelne Rechnung festlegen, ob sie als e-Rechnung oder papierbasiert versendet wird", führt Volker Schmid, CTO der Regify-Gruppe aus. "Dazu hinterlegen sie in der PDF-Rechnung einfach die E-Mail-Adresse des Rechnungsempfängers. So wird automatisch der elektronische Versand initiiert."

  • Gesetzlich verordnetes Chaos?

    Mit den Änderungen, die die Bundesregierung für das Jahr 2011 beschlossen hat, kehrt in den meisten Personalabteilungen Verunsicherung ein: Die neuen Vorgaben nach dem ELENA-Verfahren – wie die ausschließlich elektronische Beantragung von Krank-Erstattungen, Mutterschaftsgeld und Beschäftigungs-verboten – sowie das Zahlstellenverfahren führen dazu, dass in vielen Unternehmen ein erhöhter Schulungs- und Zeitaufwand für die Abwicklung der monatlichen Abrechnung eingeplant werden muss.

  • E-Mail-Service: Nachweisbarer E-Mail-Versand

    Reg-E-Mail will mit einem neuen Verfahren für digitale Einschreiben Unsicherheiten sowie technische und bürokratische Hürden im E-Mail-Verkehr beseitigen. Das Verfahren setzt auf dem traditionellen E-Mail-Verfahren – und damit einem bekannten und akzeptierten organisatorischen Ablauf – auf, erweitert es jedoch in einfacher und transparenter Weise um eine elektronische Empfangsbestätigung sowie eine Archivierung des Transaktionsprotokolls. Anwender können auf Zusatzsoftware sowie spezifische Einstellungen verzichten und sind nicht an geschlossene Benutzergruppen gebunden wie bei anderen Anbietern.

  • Compliance beim e-Invoicing mit dem Ausland

    Wieder einmal gibt es Änderungen bei den gesetzlichen Bestimmungen für e-Invoicing mit dem Ausland. Crossgate hat ihr Portfolio sofort angepasst und bietet ab sofort eine neue e-Invoicing-Lösung, die die Echtzeit-Integration mit Argentiniens Administración Federal de Ingresos Públicos (AFIP) beinhaltet. Die vollintegrierte Lösung unterstützt SAP-Kunden bei der Umsetzung der neuen gesetzlichen Bestimmungen für e-Invoicing in Echtzeit beim Im- und Export.

  • Freiwillige Optierung zur Umsatzsteuer

    Die Fiducia IT AG unterstützt ihre Kunden ab sofort bei der Verrechnung und Buchung der abzugsfähigen Vorsteuer. Was bisher viel Handarbeit und das Führen von Excel-Tabellen bedeutete, läuft jetzt mit dem Bankverfahren "agree" automatisch. Vorteile für die Kunden: Ein deutlicher Mehrertrag und Zeiteinsparung durch den Wegfall des bürokratischen Aufwands.

  • Vertrauliche Bankdaten sicher verschicken

    Mit dem neuen regify-Service der Fiducia IT AG können vertrauliche Unterlagen jetzt auch online sicher verschickt werden. Laut Gesetzgeber dürfen Banken ihre Angebote, Verträge oder andere personenbezogene Daten nämlich nicht als normale E-Mail an Kunden oder andere Banken versenden.

  • Compliance bei der E-Mail-Archivierung

    Die revisionssichere und GDPdU-konforme Lösung für die E-Mail-Archivierung "eleven Archiving" ist eine eleven-Eigenentwicklung und jetzt als ausgelagerter Managed Service verfügbar. Sie ist laut Anbieterangaben für Unternehmen jeder Größe geeignet.

  • Geschäftsprozess-Management als Service

    Iron Mountain erweitert ihr umfassendes Portfolio aus Services und Lösungen für das Informationsmanagement um einen neuen Unternehmensbereich: Geschäftsprozess-Management.

  • Neue NF-e 2.0-Auflagen in Brasilien

    Schon wieder gibt es eine Gesetzesänderung bei den Zollbestimmungen in einem südamerikanischen Land: Brasilien präsentierte vor kurzem einen 200-seitigen Katalog mit Nachbesserungen zur erst unlängst erlassenen "Notal Fiscal Electrônica". Unternehmen sind gut beraten, der "Novellierungs-Wut" der südamerikanischen Handelspartner mit einer flexiblen e-Invoicing-Lösung zu begegnen, sagt Crossgate.