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07.09.20 - Compliance- & Governance-Newsletter


"Digitale Compliance" oder "Digitalisierung von analogen Compliance-Maßnahmen" tauchen aktuell vermehrt in der Compliance-Szene auf und werden diskutiert
Bei Internen Untersuchungen handelt es sich typischerweise um sehr "datenintensive" Verarbeitungstätigkeiten



07.09.20 - EU-Warnsystem: Spielzeug und Pkw führen die Liste entdeckter gefährlicher Produkte an
Ob giftiges Spielzeug oder fehlerhafte Autos: im Jahr 2019 lösten mehr als 2.200 gefährliche Produkte EU-weiten Alarm aus. Die meisten Gefahrenmeldungen an das EU-Schnellwarnsystem gingen im letzten Jahr in den Bereichen Spielzeug und Kraftfahrzeuge ein. 454 Meldungen kamen aus Deutschland. Hier führten Kraftfahrzeuge (74 Prozent), Spielzeuge (5 Prozent) und Bekleidungsartikel (5 Prozent) die Liste der gemeldeten gefährlichen Produkte an. Die Anzahl der Folgemaßnahmen wie Rückrufaktionen oder Vernichtung von Produkten stieg gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent auf 4.477, davon 98 in Deutschland. Die Zahlen hat die Europäische Kommission in Brüssel vorgestellt.

07.09.20 - Digitale Compliance-Kommunikation für Schulungen und Awareness-Tools
"Digitale Compliance" oder "Digitalisierung von analogen Compliance-Maßnahmen" tauchen aktuell vermehrt in der Compliance-Szene auf und werden diskutiert. Aber was steckt eigentlich hinter diesen Schlagwörtern? Einfach gesagt, geht es um nichts anderes, als bestehende Compliance-Maßnahmen, die bisher manuell oder eben analog erstellt wurden, in eine (professionelle) technische Lösung zu überführen, also digital aufzubereiten. Digitale " Eigenbauten" existieren bei den meisten Compliance-Officern schon, allerdings beschränken sich diese in der Mehrzahl auf PowerPoint Präsentationen oder die Verwendung von Excelsheets zur Dokumentation. In dieser Ausarbeitung meint Digitalisierung daher vor allem die professionelle Form, z.B. von externen Softwareanbietern.

07.09.20 - Datenschutz und interne Untersuchungen - mal anders
Bei Internen Untersuchungen handelt es sich typischerweise um sehr "datenintensive" Verarbeitungstätigkeiten. Intensiv diskutiert werden daher viele rechtliche Fragestellungen in Bezug auf ein datenschutzkonformes Vorgehen im Rahmen von internen Untersuchungen (u. a. welche datenschutzrechtliche Rechtsgrundlage ist einschlägig, wie können Betroffenenrechte gem. Art. 12 ff. DSGVO gewahrt und die Verarbeitungsgrundsätze des Art. 5 DSGVO eingehalten werden). Diese Fragen stellen sich bei jeder Internen Untersuchung, unabhängig davon, welcher Vorwurf Gegenstand der Untersuchung ist. Um diese rechtlichen Fragestellungen soll es in diesem Beitrag allerdings nicht gehen.


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