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29.04.20 - Compliance- & Governance-Newsletter


Die Insolvenzsicherung bei Pauschalreisen ist Thema eines Antrags der FDP-Fraktion
Zahlungsanweisungen über SWIFT gelten im Allgemeinen als sicher



29.04.20 - Betrug bei SWIFT-Überweisungen - So erhöht KI die Sicherheit
Zahlungsanweisungen über SWIFT gelten im Allgemeinen als sicher. Doch es gibt Schlupflöcher im System, durch die es Kriminelle regelmäßig schaffen, Betrug zu begehen. Banken nutzen vermehrt KI-Tools wie User Entity Behaviour Analytics (UEBA) um sich und ihre Kunden zu schützen. SWIFT ist eine Plattform, die selbst keine Konten oder Guthaben verwaltet und über die Finanzinstitute aus aller Welt Finanztransaktionen unter einander ausführen. Ursprünglich wurde die Plattform lediglich gegründet, um Treasury- und Korrespondenzgeschäfte zu erleichtern. Das Format entpuppte sich in den Folgejahren jedoch als sehr sicher und praktisch, sodass immer mehr Teilnehmer die Plattform nutzten. Neben Notenbanken und normalen Banken wird Swiftnet heute auch von Großunternehmen, Wertpapierhändlern, Clearingstellen, Devisen- und Geldmaklern und zahlreichen weiteren Marktteilnehmern genutzt.

29.04.20 - Bayerns Justizminister Eisenreich fordert ein zeitgemäßes Cyberstrafrecht
Bayerns Justizminister Georg Eisenreich will das Strafrecht den Erfordernissen der digitalen Welt anpassen: "Unsere Welt wird immer digitaler. Das bringt neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen für Gesellschaft und Rechtsstaat mit sich. Datenleaks und Hackerangriffe auf Unternehmen haben bereits gezeigt, wie verwundbar die digitale Gesellschaft ist. Gefordert sind zum einen die Unternehmen selbst: Sie müssen für einen ausreichenden Schutz ihrer Systeme sorgen und sich gegen Cyberangriffe wappnen. Aber auch der Rechtsstaat ist gefordert: Durch ein zeitgemäßes Strafrecht muss er seinen Beitrag zu einer sicheren digitalen Welt leisten."

29.04.20 - Thomas-Cook-Insolvenz: Sämtliche für die Entschädigung der Kunden verwendeten Steuergelder sollen in voller Höhe von den betroffenen Unternehmen zurückgefordert werden – das will die FDP
Die Insolvenzsicherung bei Pauschalreisen ist Thema eines Antrags der FDP-Fraktion. Danach soll der Bundestag die Bundesregierung auffordern, vor der Verwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe für die Entschädigung der durch die Thomas-Cook-Insolvenz geschädigten Kunden die Zustimmung des Parlaments in Form des Haushaltsausschusses des Bundestags einzuholen. Sämtliche für die Entschädigung der Kunden verwendeten Steuergelder sollen in voller Höhe von den betroffenen Unternehmen zurückgefordert werden. Falls dies nicht oder nur zum Teil möglich ist, sollen diese Mehraufwendungen im nächsten Haushalt berücksichtigt werden und Einsparungen in ebendieser Höhe vorgenommen werden, sodass keine zusätzliche Belastung der Steuerzahler erfolgt.


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